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    <title>Zukunftswissen</title>
    <description>Vor welchen Hürden steht der Klima- und Umweltschutz? An welchen Punkten besteht besonders dringender Handlungsbedarf? Und gibt es Ansätze, mit denen sich mehrere Probleme gleichzeitig lösen lassen? Im Podcast Zukunftswissen diskutieren Forschende des Wuppertal Instituts mit Expert*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Herausforderungen und Lösungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft.

In etwa 45 Minuten pro Folge nimmt der Podcast unterschiedliche Aspekte aktueller Forschung, Veränderungsprozesse und nachhaltige Innovationen unter die Lupe. Zu Wort kommen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Ziel ist, neue Denkansätze zu eröffnen und den gesellschaftlichen Diskurs zu stärken – im Bewusstsein, dass tragfähige Zukunftswege nur im gemeinsamen Austausch entstehen.

Warum heißt der Podcast Zukunftswissen? Um Veränderungsprozesse hin zu einer klimagerechten und ressourcenleichten Welt anzustoßen, braucht es drei unterschiedliche Formen von Wissen: Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen. Die Integration und das Zusammenspiel dieser drei unterschiedlichen Wissensformen bezeichnet das Wuppertal Institut als "Zukunftswissen".</description>
    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:05:40 +0000</pubDate>
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    <dc:creator>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</itunes:subtitle>
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In etwa 45 Minuten pro Folge nimmt der Podcast unterschiedliche Aspekte aktueller Forschung, Veränderungsprozesse und nachhaltige Innovationen unter die Lupe. Zu Wort kommen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Ziel ist, neue Denkansätze zu eröffnen und den gesellschaftlichen Diskurs zu stärken – im Bewusstsein, dass tragfähige Zukunftswege nur im gemeinsamen Austausch entstehen.

Warum heißt der Podcast Zukunftswissen? Um Veränderungsprozesse hin zu einer klimagerechten und ressourcenleichten Welt anzustoßen, braucht es drei unterschiedliche Formen von Wissen: Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen. Die Integration und das Zusammenspiel dieser drei unterschiedlichen Wissensformen bezeichnet das Wuppertal Institut als "Zukunftswissen".</itunes:summary>
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      <title>#79: Wie sprechen wir heute erfolgreich über Klimaschutz, Carla Reemtsma und Vita Zimmermann?</title>
      <description><![CDATA[<p>Klimaschutz findet in der Bevölkerung weiterhin breite Zustimmung, rutscht in den persönlichen Prioritäten jedoch nach hinten während sich der Ton der Debatte zugleich verschärft hat. Wie unter diesen veränderten Bedingungen über Klimaschutz gesprochen werden kann, diskutieren in dieser Folge <a href="https://www.instagram.com/carlareemtsma/" rel="noopener noreferrer nofollow">Carla Reemtsma</a>, Sprecherin von <a href="https://fridaysforfuture.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Fridays for Future</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/6073/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Vita Zimmermann</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Produkt und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Sie sprechen darüber, wann es sinnvoll ist, Klimaschutz mit konkreten Vorteilen wie geringeren Kosten, mehr Lebensqualität oder Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten zu verknüpfen – und wann das Klimaargument trotzdem nicht fehlen darf. Reemtsma und Zimmermann erörtern zudem den Vorwurf der Moralisierung, den Unterschied zwischen individueller und struktureller Verantwortung sowie die Frage, wie politische Entscheidungen das gesellschaftliche Selbstverständnis verschieben können. Einig sind sich beide, dass ökologische Optionen strukturell zur einfacheren Wahl werden müssen, statt jede Alltagsentscheidung zur moralischen Grundsatzfrage zu machen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
Musikrechte: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a></p>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
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<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
Musikrechte: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a></p>
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      <itunes:summary>Klimaschutz findet in der Bevölkerung weiterhin breite Zustimmung, rutscht in den persönlichen Prioritäten jedoch nach hinten während sich der Ton der Debatte zugleich verschärft hat. Wie unter diesen veränderten Bedingungen über Klimaschutz gesprochen werden kann, diskutieren in dieser Folge Carla Reemtsma, Sprecherin von Fridays for Future, und Dr. Vita Zimmermann, Senior Researcherin im Forschungsbereich Produkt und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Sie sprechen darüber, wann es sinnvoll ist, Klimaschutz mit konkreten Vorteilen wie geringeren Kosten, mehr Lebensqualität oder Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten zu verknüpfen – und wann das Klimaargument trotzdem nicht fehlen darf. Reemtsma und Zimmermann erörtern zudem den Vorwurf der Moralisierung, den Unterschied zwischen individueller und struktureller Verantwortung sowie die Frage, wie politische Entscheidungen das gesellschaftliche Selbstverständnis verschieben können. Einig sind sich beide, dass ökologische Optionen strukturell zur einfacheren Wahl werden müssen, statt jede Alltagsentscheidung zur moralischen Grundsatzfrage zu machen.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst

Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

Musikrechte: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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      <title>#78: Scheitert die Klimadebatte auf Social Media, Louisa Pröschel und Annika Shiri?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ob Wärmepumpen, Fernwärme oder Gasheizungen – Debatten über die Energiewende finden längst nicht mehr nur in Parlamenten oder in journalistischen Meinungsbeiträgen statt, sondern auch in den sozialen Medien. Dort treffen sachliche Argumente auf emotionale Reaktionen, Informationsbeiträge auf Polemik. In dieser Folge diskutieren <a href="https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sowi/professuren/brueggemann/team/proeschel-louisa.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Louisa Pröschel</a>, Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität Hamburg, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416/" rel="noopener noreferrer nofollow">Annika Shiri</a>, Researcherin im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, darüber, wie diese Debatten ablaufen und welche Konfliktlinien sich zeigen. Sie erläutern, warum der Klimadiskurs eine Kulturkampfdynamik besitzt, welche Rolle klassische Medien weiterhin als Impulsgeber spielen und warum Fragen der Gerechtigkeit und Macht die Diskussion über die Wärmewende prägen – etwa beim Verhältnis zwischen Mieter<em>innen und Vermieter</em>innen. Zudem erklären Pröschel und Shiri, warum differenzierte Kommunikation in den sozialen Medien nicht aufgegeben werden sollte und welche Formate den Themen gerecht werden können.</p>
<p>Video mit dem Vortrag von Louisa Pröschel bei der Veranstaltung "Demokratie unter Druck Vol. 2: Rechte Narrative – die Rolle der Medien im Klimadiskurs" des Wuppertal Instituts: "Transformation oder Kulturkampf? Debatten über Klimaprotest &amp; Klimapolitik in den (sozialen) Medien": <a href="https://youtu.be/6LzW3Eu9Ong" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/6LzW3Eu9Ong</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
Musikrechte: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a></p>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2026 16:24:54 +0200</pubDate>
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<p>Video mit dem Vortrag von Louisa Pröschel bei der Veranstaltung "Demokratie unter Druck Vol. 2: Rechte Narrative – die Rolle der Medien im Klimadiskurs" des Wuppertal Instituts: "Transformation oder Kulturkampf? Debatten über Klimaprotest &amp; Klimapolitik in den (sozialen) Medien": <a href="https://youtu.be/6LzW3Eu9Ong" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/6LzW3Eu9Ong</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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Musikrechte: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a></p>
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Video mit dem Vortrag von Louisa Pröschel bei der Veranstaltung "Demokratie unter Druck Vol. 2: Rechte Narrative – die Rolle der Medien im Klimadiskurs" des Wuppertal Instituts: "Transformation oder Kulturkampf? Debatten über Klimaprotest &amp; Klimapolitik in den (sozialen) Medien": https://youtu.be/6LzW3Eu9Ong

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst

Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

Musikrechte: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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      <title>#77: Wie bewahren wir Hoffnung in der Klimakrise, Michael Jakob und Jacqueline Klingen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Angesichts multipler Krisen fällt es vielen Menschen schwer, beim Thema Klimaschutz hoffnungsvoll zu bleiben. Dabei können zahlreiche Entwicklungen Mut machen –&nbsp; von rasant fallenden Preisen bei den erneuerbaren Energien über technologische Fortschritte bei Speichern und Wärmepumpen bis hin zu einem weltweit wachsenden Bewusstsein für die Dringlichkeit des Klimaschutzes. In dieser Folge spricht Dr. <a href="https://www.ct-economics.net/de/start" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Jakob</a>, Forscher und Politikberater mit Schwerpunkt auf Klimaschutz in Entwicklungsländern und politischer Ökonomie der Klimapolitik, gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1554/" rel="noopener noreferrer nofollow">Jacqueline Klingen</a>, Researcherin im Forschungsbereich Energiewende International am Wuppertal Institut, über die Bedeutung von Hoffnung in der Klimakrise. Klingen stellt drei wissenschaftliche Perspektiven auf Hoffnung vor, während Jakob für einen pragmatischen Optimismus plädiert, der die eigene Handlungsfähigkeit herausstellt. Gemeinsam diskutieren die beiden, wie sich ein realistischer Blick auf Kipppunkte und verfehlte Klimaziele mit einer zuversichtlichen Haltung verbinden lässt, warum jede eingesparte Tonne CO2 zählt und welche Rolle persönliche Entscheidungen, berufliches Engagement und gesellschaftliche Skalierungseffekte dabei spielen können.</p>
<p>Mehr Informationen zum Buch "Gute Gründe für Klimaoptimismus" (de) von Michael Jakob: <a href="https://link.springer.com/book/9783658506889" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.springer.com/book/9783658506889</a></p>
<p>Mehr Informationen zum Buch "Earth for All Deutschland" vom Wuppertal Institut: <a href="https://www.oekom.de/buch/earth-for-all-deutschland-9783987261114" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oekom.de/buch/earth-for-all-deutschland-9783987261114</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
Musikrechte: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a></p>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Mehr Informationen zum Buch "Gute Gründe für Klimaoptimismus" (de) von Michael Jakob: <a href="https://link.springer.com/book/9783658506889" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.springer.com/book/9783658506889</a></p>
<p>Mehr Informationen zum Buch "Earth for All Deutschland" vom Wuppertal Institut: <a href="https://www.oekom.de/buch/earth-for-all-deutschland-9783987261114" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oekom.de/buch/earth-for-all-deutschland-9783987261114</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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Musikrechte: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a></p>
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      <itunes:title>Wie bewahren wir Hoffnung in der Klimakrise, Michael Jakob und Jacqueline Klingen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Angesichts multipler Krisen fällt es vielen Menschen schwer, beim Thema Klimaschutz hoffnungsvoll zu bleiben. Dabei können zahlreiche Entwicklungen Mut machen –  von rasant fallenden Preisen bei den erneuerbaren Energien über technologische Fortschritte bei Speichern und Wärmepumpen bis hin zu einem weltweit wachsenden Bewusstsein für die Dringlichkeit des Klimaschutzes. In dieser Folge spricht Dr. Michael Jakob, Forscher und Politikberater mit Schwerpunkt auf Klimaschutz in Entwicklungsländern und politischer Ökonomie der Klimapolitik, gemeinsam mit Jacqueline Klingen, Researcherin im Forschungsbereich Energiewende International am Wuppertal Institut, über die Bedeutung von Hoffnung in der Klimakrise. Klingen stellt drei wissenschaftliche Perspektiven auf Hoffnung vor, während Jakob für einen pragmatischen Optimismus plädiert, der die eigene Handlungsfähigkeit herausstellt. Gemeinsam diskutieren die beiden, wie sich ein realistischer Blick auf Kipppunkte und verfehlte Klimaziele mit einer zuversichtlichen Haltung verbinden lässt, warum jede eingesparte Tonne CO2 zählt und welche Rolle persönliche Entscheidungen, berufliches Engagement und gesellschaftliche Skalierungseffekte dabei spielen können.

Mehr Informationen zum Buch "Gute Gründe für Klimaoptimismus" (de) von Michael Jakob: https://link.springer.com/book/9783658506889

Mehr Informationen zum Buch "Earth for All Deutschland" vom Wuppertal Institut: https://www.oekom.de/buch/earth-for-all-deutschland-9783987261114

***

Moderation: Jonas Zerweck

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Musikrechte: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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    </item>
    <item>
      <title>#76: Wie werden Moore vom Klimakiller zum Klimaschützer, John Couwenberg und Constanze Schmidt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Moore bedecken nur einen kleinen Teil der Landfläche, spielen für den Klimaschutz aber eine überproportional große Rolle. In dieser Podcast-Folge spricht <a href="https://botanik.uni-greifswald.de/struktur/arbeitsgruppen/moorforschung/mitarbeitende/dr-john-couwenberg/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. John Couwenberg</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald sowie Mitarbeiter beim <a href="https://www.greifswaldmoor.de/personen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Greifswald Moor Centrum</a>, gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5189/" rel="noopener noreferrer nofollow">Constanze Schmidt</a>, wissenschaftliche Referentin für strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut, über die Klimawirkung von Mooren: Sie erläutern, warum entwässerte Moorflächen große Mengen an Treibhausgasen freisetzen, welche Potenziale die Wiedervernässung bietet und welche Bedeutung Moore für Klimaanpassung, Wasserhaushalt und Biodiversität haben. Zudem diskutieren Couwenberg und Schmidt, wie Nutzungskonflikte mit der Landwirtschaft gelöst werden können, welche Rolle Paludikultur spielt – die nasse Bewirtschaftung von Mooren – und warum erfolgreicher Moorschutz eine umfassende gesellschaftliche Transformation erfordert.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Moore bedecken nur einen kleinen Teil der Landfläche, spielen für den Klimaschutz aber eine überproportional große Rolle. In dieser Podcast-Folge spricht <a href="https://botanik.uni-greifswald.de/struktur/arbeitsgruppen/moorforschung/mitarbeitende/dr-john-couwenberg/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. John Couwenberg</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald sowie Mitarbeiter beim <a href="https://www.greifswaldmoor.de/personen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Greifswald Moor Centrum</a>, gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5189/" rel="noopener noreferrer nofollow">Constanze Schmidt</a>, wissenschaftliche Referentin für strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut, über die Klimawirkung von Mooren: Sie erläutern, warum entwässerte Moorflächen große Mengen an Treibhausgasen freisetzen, welche Potenziale die Wiedervernässung bietet und welche Bedeutung Moore für Klimaanpassung, Wasserhaushalt und Biodiversität haben. Zudem diskutieren Couwenberg und Schmidt, wie Nutzungskonflikte mit der Landwirtschaft gelöst werden können, welche Rolle Paludikultur spielt – die nasse Bewirtschaftung von Mooren – und warum erfolgreicher Moorschutz eine umfassende gesellschaftliche Transformation erfordert.</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:title>Wie werden Moore vom Klimakiller zum Klimaschützer, John Couwenberg und Constanze Schmidt?</itunes:title>
      <itunes:summary>Moore bedecken nur einen kleinen Teil der Landfläche, spielen für den Klimaschutz aber eine überproportional große Rolle. In dieser Podcast-Folge spricht Dr. John Couwenberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald sowie Mitarbeiter beim Greifswald Moor Centrum, gemeinsam mit Constanze Schmidt, wissenschaftliche Referentin für strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut, über die Klimawirkung von Mooren: Sie erläutern, warum entwässerte Moorflächen große Mengen an Treibhausgasen freisetzen, welche Potenziale die Wiedervernässung bietet und welche Bedeutung Moore für Klimaanpassung, Wasserhaushalt und Biodiversität haben. Zudem diskutieren Couwenberg und Schmidt, wie Nutzungskonflikte mit der Landwirtschaft gelöst werden können, welche Rolle Paludikultur spielt – die nasse Bewirtschaftung von Mooren – und warum erfolgreicher Moorschutz eine umfassende gesellschaftliche Transformation erfordert.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    </item>
    <item>
      <title>#75: Der Jahresrückblick – Wie war 2025 aus der Nachhaltigkeitsperspektive, Manfred Fischedick?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Jahr 2025 war geprägt von Unsicherheiten und politischen Umbrüchen: In dieser Folge spricht Jonas Zerweck, Referent Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, über die Entwicklungen in 2025 und den Ausblick auf nächstes Jahr: Fischedick beschreibt unter anderem die disruptiven Auswirkungen der US-Politik auf den internationalen Klimaschutz und die Folgen des deutschen Regierungswechsels für die Transformation. Er würdigt mutige Schritte wie das Sondervermögen, warnt aber auch vor kontraproduktiven Signalen, etwa durch eine Verwässerung des Verbrenner-Aus auf EU-Ebene. Fischedick und Zerweck diskutieren auch über pragmatischen Bürokratieabbau und die wirtschaftlichen Chancen, die in jedem Umbruch stecken. Mit Blick auf Deutschland nennt Fischedick das kommende Klimaschutzprogramm als einen der wichtigen Meilensteine des kommenden Jahres. Trotz aller Herausforderungen bleibt er optimistisch: Die technologische Entwicklung schreite weltweit voran, gerade bei grünen Zukunftstechnologien – und Deutschland verfüge nicht nur über ausreichend Kompetenzen um die Transformation zu stemmen, sondern auch um sich in einigen Bereichen an die Spitze des globalen Wettbewerbs zu setzen.&nbsp;</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2025 war geprägt von Unsicherheiten und politischen Umbrüchen: In dieser Folge spricht Jonas Zerweck, Referent Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, über die Entwicklungen in 2025 und den Ausblick auf nächstes Jahr: Fischedick beschreibt unter anderem die disruptiven Auswirkungen der US-Politik auf den internationalen Klimaschutz und die Folgen des deutschen Regierungswechsels für die Transformation. Er würdigt mutige Schritte wie das Sondervermögen, warnt aber auch vor kontraproduktiven Signalen, etwa durch eine Verwässerung des Verbrenner-Aus auf EU-Ebene. Fischedick und Zerweck diskutieren auch über pragmatischen Bürokratieabbau und die wirtschaftlichen Chancen, die in jedem Umbruch stecken. Mit Blick auf Deutschland nennt Fischedick das kommende Klimaschutzprogramm als einen der wichtigen Meilensteine des kommenden Jahres. Trotz aller Herausforderungen bleibt er optimistisch: Die technologische Entwicklung schreite weltweit voran, gerade bei grünen Zukunftstechnologien – und Deutschland verfüge nicht nur über ausreichend Kompetenzen um die Transformation zu stemmen, sondern auch um sich in einigen Bereichen an die Spitze des globalen Wettbewerbs zu setzen.&nbsp;</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Der Jahresrückblick – Wie war 2025 aus der Nachhaltigkeitsperspektive, Manfred Fischedick?</itunes:title>
      <itunes:summary>Das Jahr 2025 war geprägt von Unsicherheiten und politischen Umbrüchen: In dieser Folge spricht Jonas Zerweck, Referent Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, über die Entwicklungen in 2025 und den Ausblick auf nächstes Jahr: Fischedick beschreibt unter anderem die disruptiven Auswirkungen der US-Politik auf den internationalen Klimaschutz und die Folgen des deutschen Regierungswechsels für die Transformation. Er würdigt mutige Schritte wie das Sondervermögen, warnt aber auch vor kontraproduktiven Signalen, etwa durch eine Verwässerung des Verbrenner-Aus auf EU-Ebene. Fischedick und Zerweck diskutieren auch über pragmatischen Bürokratieabbau und die wirtschaftlichen Chancen, die in jedem Umbruch stecken. Mit Blick auf Deutschland nennt Fischedick das kommende Klimaschutzprogramm als einen der wichtigen Meilensteine des kommenden Jahres. Trotz aller Herausforderungen bleibt er optimistisch: Die technologische Entwicklung schreite weltweit voran, gerade bei grünen Zukunftstechnologien – und Deutschland verfüge nicht nur über ausreichend Kompetenzen um die Transformation zu stemmen, sondern auch um sich in einigen Bereichen an die Spitze des globalen Wettbewerbs zu setzen. 

***

Moderation: Jonas Zerweck

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      <itunes:episode>75</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#74: Wie politisch ist unser Konsum, Marco Dohle und Christa Liedkte?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen PD <a href="https://www.sozwiss.hhu.de/institut/abteilungen/kommunikations-und-medienwissenschaft/kmw-i/marco-dohle" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Marco Dohle</a>, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der <a href="https://www.hhu.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/20/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Christa Liedtke</a>, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, über politische Konsumentscheidungen. Dohle erläutert Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie verbreitet bewusste Boykotte in Deutschland sind – und sogenannte “Buykotte”, also bewusste Entscheidungen für bestimmte Produkte, die Konsument*innen aus ethischen, ökologischen oder politischen Motiven treffen. Liedtke betont hingegen, dass jeder Konsum politische Wirkung entfaltet – unabhängig davon, ob das bewusst erfolgt oder nicht.</p>
<p>Gemeinsam diskutieren die beiden, warum sie von der hohen Anzahl an Boykotten und Buykotten durch Privatpersonen überrascht sind, welche Schlüsse Politik und Unternehmen aus den Befunden ziehen sollten und welche Rolle Produktgestaltung und politische Rahmensetzungen spielen. Diese Podcast-Folge zeigt, wie vielfältig die Motive hinter Konsumentscheidungen sind – und warum es sich lohnt, dieses oft unterschätzte Handlungsfeld genauer zu betrachten.</p>
<p>Zur Website des Projekts "Politischer Konsum im Alltag" von Dr. Marco Dohle und Dr. Ole Kelm: <a href="https://www.sozwiss.hhu.de/politischer-konsum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.sozwiss.hhu.de/politischer-konsum</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen PD <a href="https://www.sozwiss.hhu.de/institut/abteilungen/kommunikations-und-medienwissenschaft/kmw-i/marco-dohle" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Marco Dohle</a>, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der <a href="https://www.hhu.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/20/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Christa Liedtke</a>, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, über politische Konsumentscheidungen. Dohle erläutert Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie verbreitet bewusste Boykotte in Deutschland sind – und sogenannte “Buykotte”, also bewusste Entscheidungen für bestimmte Produkte, die Konsument*innen aus ethischen, ökologischen oder politischen Motiven treffen. Liedtke betont hingegen, dass jeder Konsum politische Wirkung entfaltet – unabhängig davon, ob das bewusst erfolgt oder nicht.</p>
<p>Gemeinsam diskutieren die beiden, warum sie von der hohen Anzahl an Boykotten und Buykotten durch Privatpersonen überrascht sind, welche Schlüsse Politik und Unternehmen aus den Befunden ziehen sollten und welche Rolle Produktgestaltung und politische Rahmensetzungen spielen. Diese Podcast-Folge zeigt, wie vielfältig die Motive hinter Konsumentscheidungen sind – und warum es sich lohnt, dieses oft unterschätzte Handlungsfeld genauer zu betrachten.</p>
<p>Zur Website des Projekts "Politischer Konsum im Alltag" von Dr. Marco Dohle und Dr. Ole Kelm: <a href="https://www.sozwiss.hhu.de/politischer-konsum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.sozwiss.hhu.de/politischer-konsum</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie politisch ist unser Konsum, Marco Dohle und Christa Liedkte?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen PD Dr. Marco Dohle, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und Prof. Dr. Christa Liedtke, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, über politische Konsumentscheidungen. Dohle erläutert Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie verbreitet bewusste Boykotte in Deutschland sind – und sogenannte “Buykotte”, also bewusste Entscheidungen für bestimmte Produkte, die Konsument*innen aus ethischen, ökologischen oder politischen Motiven treffen. Liedtke betont hingegen, dass jeder Konsum politische Wirkung entfaltet – unabhängig davon, ob das bewusst erfolgt oder nicht.

Gemeinsam diskutieren die beiden, warum sie von der hohen Anzahl an Boykotten und Buykotten durch Privatpersonen überrascht sind, welche Schlüsse Politik und Unternehmen aus den Befunden ziehen sollten und welche Rolle Produktgestaltung und politische Rahmensetzungen spielen. Diese Podcast-Folge zeigt, wie vielfältig die Motive hinter Konsumentscheidungen sind – und warum es sich lohnt, dieses oft unterschätzte Handlungsfeld genauer zu betrachten.

Zur Website des Projekts "Politischer Konsum im Alltag" von Dr. Marco Dohle und Dr. Ole Kelm: https://www.sozwiss.hhu.de/politischer-konsum

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#73: Was sind die Erwartungen an die COP30, Sarah Zitterbarth und Max Schulze-Steinen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ab dem 10. November findet wieder die Conference of the Parties statt, die große UN-Klimakonferenz. In Belém in Brasilien kommt eine globale Staatengemeinschaft, die Zivilbevölkerung und die Wissenschaft zusammen, um über den Klimaschutz der kommenden Jahre zu verhandeln Welche Erwartungen Organisationen der Zivilbevölkerung haben und wie die Wissenschaft auf die kommenden Wochen blickt, besprechen in dieser Episode <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4703/" rel="noopener noreferrer nofollow">Max Schulze-Steinen</a>, Researcher im Forschungsbereiche Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut und <a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/expertinnen/sarah-zitterbarth" rel="noopener noreferrer nofollow">Sarah Zitterbarth</a>, Expertin für internationale und europäische Klimapolitik in der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Sie diskutieren, um welche Knackpunkte verhandelt und gestritten werden wird, schätzen die Ausgangslage aus ihren Perspektiven ein und machen einmal mehr deutlich, um was es letztlich geht: den Schutz unserer Lebensgrundlage.</p>
<p></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 13:30:26 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 10. November findet wieder die Conference of the Parties statt, die große UN-Klimakonferenz. In Belém in Brasilien kommt eine globale Staatengemeinschaft, die Zivilbevölkerung und die Wissenschaft zusammen, um über den Klimaschutz der kommenden Jahre zu verhandeln Welche Erwartungen Organisationen der Zivilbevölkerung haben und wie die Wissenschaft auf die kommenden Wochen blickt, besprechen in dieser Episode <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4703/" rel="noopener noreferrer nofollow">Max Schulze-Steinen</a>, Researcher im Forschungsbereiche Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut und <a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/expertinnen/sarah-zitterbarth" rel="noopener noreferrer nofollow">Sarah Zitterbarth</a>, Expertin für internationale und europäische Klimapolitik in der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Sie diskutieren, um welche Knackpunkte verhandelt und gestritten werden wird, schätzen die Ausgangslage aus ihren Perspektiven ein und machen einmal mehr deutlich, um was es letztlich geht: den Schutz unserer Lebensgrundlage.</p>
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<p><strong>***<br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Was sind die Erwartungen an die COP30, Sarah Zitterbarth und Max Schulze-Steinen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Ab dem 10. November findet wieder die Conference of the Parties statt, die große UN-Klimakonferenz. In Belém in Brasilien kommt eine globale Staatengemeinschaft, die Zivilbevölkerung und die Wissenschaft zusammen, um über den Klimaschutz der kommenden Jahre zu verhandeln Welche Erwartungen Organisationen der Zivilbevölkerung haben und wie die Wissenschaft auf die kommenden Wochen blickt, besprechen in dieser Episode Max Schulze-Steinen, Researcher im Forschungsbereiche Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut und Sarah Zitterbarth, Expertin für internationale und europäische Klimapolitik in der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Sie diskutieren, um welche Knackpunkte verhandelt und gestritten werden wird, schätzen die Ausgangslage aus ihren Perspektiven ein und machen einmal mehr deutlich, um was es letztlich geht: den Schutz unserer Lebensgrundlage.



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      <itunes:episode>73</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#72: Wie gelingt die nachhaltige Transformation, Beate Hablitzel und Birte Schnurr?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie können nachhaltige Veränderungen direkt vor der eigenen Haustür gelingen? In dieser Folge von Zukunftswissen.fm sprechen <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5065/" rel="noopener noreferrer nofollow">Birte Schnurr</a>, Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.sozial-kompetent.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">Beate Hablitzel</a>, Mitinitiatorin der <a href="https://cronenberg-will-mehr.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bürgerinitiative „Cronenberg will mehr“</a>, über erfolgreiche Wege lokaler Transformation.</p>
<p>Schnurr berichtet aus einer Studie, in der sie gemeinsam mit Kolleg*innen Projekte untersucht hat, die den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit voranbringen. Sie erklärt, welche vier Faktoren entscheidend für das Gelingen sind – von Beteiligungsmöglichkeiten bis zur Anschlussfähigkeit an bestehende Strukturen. Hablitzel zeigt anhand ihrer eigenen Initiative, wie Engagement im Stadtteil konkret aussehen kann und welche Dynamik entsteht, wenn Menschen gemeinsam etwas verändern wollen.</p>
<p>Beide machen deutlich: Transformation ist kein abstraktes Konzept, sondern beginnt dort, wo Menschen zusammenkommen und anpacken.</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8852/" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Report: Gute Beispiele für eine gelingende Transformation – Impulse für nachhaltige Lebenswelten</a></p>
<p><a href="https://klimaschutzvereinigung.de/home.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Website des Bergischer Klimaschutzverein e.V.</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können nachhaltige Veränderungen direkt vor der eigenen Haustür gelingen? In dieser Folge von Zukunftswissen.fm sprechen <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5065/" rel="noopener noreferrer nofollow">Birte Schnurr</a>, Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.sozial-kompetent.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">Beate Hablitzel</a>, Mitinitiatorin der <a href="https://cronenberg-will-mehr.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bürgerinitiative „Cronenberg will mehr“</a>, über erfolgreiche Wege lokaler Transformation.</p>
<p>Schnurr berichtet aus einer Studie, in der sie gemeinsam mit Kolleg*innen Projekte untersucht hat, die den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit voranbringen. Sie erklärt, welche vier Faktoren entscheidend für das Gelingen sind – von Beteiligungsmöglichkeiten bis zur Anschlussfähigkeit an bestehende Strukturen. Hablitzel zeigt anhand ihrer eigenen Initiative, wie Engagement im Stadtteil konkret aussehen kann und welche Dynamik entsteht, wenn Menschen gemeinsam etwas verändern wollen.</p>
<p>Beide machen deutlich: Transformation ist kein abstraktes Konzept, sondern beginnt dort, wo Menschen zusammenkommen und anpacken.</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8852/" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Report: Gute Beispiele für eine gelingende Transformation – Impulse für nachhaltige Lebenswelten</a></p>
<p><a href="https://klimaschutzvereinigung.de/home.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Website des Bergischer Klimaschutzverein e.V.</a></p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie gelingt die nachhaltige Transformation, Beate Hablitzel und Birte Schnurr?</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie können nachhaltige Veränderungen direkt vor der eigenen Haustür gelingen? In dieser Folge von Zukunftswissen.fm sprechen Birte Schnurr, Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, und Beate Hablitzel, Mitinitiatorin der Bürgerinitiative „Cronenberg will mehr“, über erfolgreiche Wege lokaler Transformation.

Schnurr berichtet aus einer Studie, in der sie gemeinsam mit Kolleg*innen Projekte untersucht hat, die den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit voranbringen. Sie erklärt, welche vier Faktoren entscheidend für das Gelingen sind – von Beteiligungsmöglichkeiten bis zur Anschlussfähigkeit an bestehende Strukturen. Hablitzel zeigt anhand ihrer eigenen Initiative, wie Engagement im Stadtteil konkret aussehen kann und welche Dynamik entsteht, wenn Menschen gemeinsam etwas verändern wollen.

Beide machen deutlich: Transformation ist kein abstraktes Konzept, sondern beginnt dort, wo Menschen zusammenkommen und anpacken.

Wuppertal Report: Gute Beispiele für eine gelingende Transformation – Impulse für nachhaltige Lebenswelten

Website des Bergischer Klimaschutzverein e.V.

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Moderation: Jonas Zerweck

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      <itunes:episode>72</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#71: Retten wir das Klima vor Gericht, Alexandra Endres und Giacomo Sebis?</title>
      <description><![CDATA[<p>In vielen Ländern werden Klimaklagen zu einem immer wichtigeren Instrument, um den Schutz von Umwelt und Menschenrechten einzufordern. Ein aktuelles Gutachten des Internationalen Gerichtshofs könnte die Verfahren auch auf nationaler Ebene maßgeblich beeinflussen. In dieser Folge spricht <a href="https://www.alexandraendres.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Alexandra Endres</a>, Journalistin und Autorin, gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4837/" rel="noopener noreferrer nofollow">Giacomo Sebis</a>, Researcher im Forschungsbereich Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, über die Rolle der Justiz im Klimaschutz. Sie erläutern, wie Gerichte weltweit Klimaschutzpflichten der Staaten betonen, welche Verfahren derzeit besondere Aufmerksamkeit verdienen und welche Chancen Klimaklagen haben.</p>
<p><a href="https://climate.law.columbia.edu/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage des Sabin Center for Climate Change Law</a></p>
<p><a href="https://www.lse.ac.uk/granthaminstitute/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage des Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment</a></p>
<p><strong>***<br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Ländern werden Klimaklagen zu einem immer wichtigeren Instrument, um den Schutz von Umwelt und Menschenrechten einzufordern. Ein aktuelles Gutachten des Internationalen Gerichtshofs könnte die Verfahren auch auf nationaler Ebene maßgeblich beeinflussen. In dieser Folge spricht <a href="https://www.alexandraendres.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Alexandra Endres</a>, Journalistin und Autorin, gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4837/" rel="noopener noreferrer nofollow">Giacomo Sebis</a>, Researcher im Forschungsbereich Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, über die Rolle der Justiz im Klimaschutz. Sie erläutern, wie Gerichte weltweit Klimaschutzpflichten der Staaten betonen, welche Verfahren derzeit besondere Aufmerksamkeit verdienen und welche Chancen Klimaklagen haben.</p>
<p><a href="https://climate.law.columbia.edu/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage des Sabin Center for Climate Change Law</a></p>
<p><a href="https://www.lse.ac.uk/granthaminstitute/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage des Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:title>Retten wir das Klima vor Gericht, Alexandra Endres und Giacomo Sebis?</itunes:title>
      <itunes:summary>In vielen Ländern werden Klimaklagen zu einem immer wichtigeren Instrument, um den Schutz von Umwelt und Menschenrechten einzufordern. Ein aktuelles Gutachten des Internationalen Gerichtshofs könnte die Verfahren auch auf nationaler Ebene maßgeblich beeinflussen. In dieser Folge spricht Alexandra Endres, Journalistin und Autorin, gemeinsam mit Giacomo Sebis, Researcher im Forschungsbereich Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, über die Rolle der Justiz im Klimaschutz. Sie erläutern, wie Gerichte weltweit Klimaschutzpflichten der Staaten betonen, welche Verfahren derzeit besondere Aufmerksamkeit verdienen und welche Chancen Klimaklagen haben.

Homepage des Sabin Center for Climate Change Law

Homepage des Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment

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Moderation: Jonas Zerweck

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>71</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#70: Was können Japan und Deutschland in der Energiedebatte voneinander lernen, Rie Watanabe und Stefan Thomas?</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutschland und Japan verfolgen beide das Ziel der Klimaneutralität, setzen dabei jedoch auf unterschiedliche Strategien. In dieser Folge von Zukunftswissen.fm sprechen <a href="https://www.earthsystemgovernance.org/person/rie-watanabe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. rer. pol Rie Watanabe</a>, Professorin an der Fakultät für Internationale Politik, Wirtschaft und Kommunikation der <a href="https://www.earthsystemgovernance.org/person/rie-watanabe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Aoyama Gakuin Universität</a> in Japan, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/94/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Stefan Thomas</a>, Leiter der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Co-Vorsitzender des Deutsch-Japanischen Energiewenderats, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Energiewende in beiden Ländern. Sie beleuchten unter anderem die Bedeutung der Atomkraft, den Einfluss geopolitischer Rahmenbedingungen und den Ausbau von Speicher- und Stromnetzen. Im Gespräch wird deutlich, wie beide Seiten voneinander lernen können – etwa beim Thema Kapazitätenmärkte – und welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind.</p>
<p><a href="https://gjetc.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Homepage des German Japanese Energy Transition Council (GJETC)</a></p>
<p><a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2396/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr zum Projekt  GJETC 2024/25</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland und Japan verfolgen beide das Ziel der Klimaneutralität, setzen dabei jedoch auf unterschiedliche Strategien. In dieser Folge von Zukunftswissen.fm sprechen <a href="https://www.earthsystemgovernance.org/person/rie-watanabe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. rer. pol Rie Watanabe</a>, Professorin an der Fakultät für Internationale Politik, Wirtschaft und Kommunikation der <a href="https://www.earthsystemgovernance.org/person/rie-watanabe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Aoyama Gakuin Universität</a> in Japan, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/94/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Stefan Thomas</a>, Leiter der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Co-Vorsitzender des Deutsch-Japanischen Energiewenderats, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Energiewende in beiden Ländern. Sie beleuchten unter anderem die Bedeutung der Atomkraft, den Einfluss geopolitischer Rahmenbedingungen und den Ausbau von Speicher- und Stromnetzen. Im Gespräch wird deutlich, wie beide Seiten voneinander lernen können – etwa beim Thema Kapazitätenmärkte – und welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind.</p>
<p><a href="https://gjetc.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Homepage des German Japanese Energy Transition Council (GJETC)</a></p>
<p><a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2396/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr zum Projekt  GJETC 2024/25</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:title>Was können Japan und Deutschland in der Energiedebatte voneinander lernen, Rie Watanabe und Stefan Thomas?</itunes:title>
      <itunes:summary>Deutschland und Japan verfolgen beide das Ziel der Klimaneutralität, setzen dabei jedoch auf unterschiedliche Strategien. In dieser Folge von Zukunftswissen.fm sprechen Dr. rer. pol Rie Watanabe, Professorin an der Fakultät für Internationale Politik, Wirtschaft und Kommunikation der Aoyama Gakuin Universität in Japan, und Dr. Stefan Thomas, Leiter der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Co-Vorsitzender des Deutsch-Japanischen Energiewenderats, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Energiewende in beiden Ländern. Sie beleuchten unter anderem die Bedeutung der Atomkraft, den Einfluss geopolitischer Rahmenbedingungen und den Ausbau von Speicher- und Stromnetzen. Im Gespräch wird deutlich, wie beide Seiten voneinander lernen können – etwa beim Thema Kapazitätenmärkte – und welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind.

Zur Homepage des German Japanese Energy Transition Council (GJETC)

Mehr zum Projekt  GJETC 2024/25

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Moderation: Jonas Zerweck

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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    <item>
      <title>#69: Wie können wir Leerstand für nachhaltigen Konsum nutzen, Isabella Weichselbraun und Michaela Roelfes?</title>
      <description><![CDATA[<p>In vielen Innenstädten stehen Verkaufsflächen leer – ein sichtbares Zeichen des Strukturwandels im Handel. Doch wie kann der damit verbundene Leerstand sinnvoll genutzt werden, um Stadtzentren zu beleben? Darüber spricht <a href="https://stadtlaborgraz.at/de/isabella-weichselbraun/" rel="noopener noreferrer nofollow">Isabella Weichselbraun</a>, Stadt- und Regionalentwicklerin sowie Partnerin beim <a href="https://stadtlaborgraz.at/" rel="noopener noreferrer nofollow">StadtLABOR in Graz</a>, in dieser Folge von Zukunftswissen.fm. Sie schildert, warum Leerstand nicht nur ein Problem ist, sondern auch eine Chance für neue Nutzungskonzepte sein kann.</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1328/" rel="noopener noreferrer nofollow">Michaela Roelfes</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Stadtwandel am Wuppertal Institut, erläutert, wie im Projekt „SONa – Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ in drei Städten neue Ansätze erprobt wurden, von der Umnutzung leerstehender Warenhäuser bis zur Förderung lokaler Netzwerke. Gemeinsam diskutieren Weichselbraun und Roelfes, welche Hürden es bei der Umsetzung gibt – aber auch, wie nachhaltige Nutzungsideen das städtische Zusammenleben stärken können.</p>
<p>Mehr zum Projekt „SONa – Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“: <a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2192/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2192/</a> </p>
<p>Handlungsleitfaden "Zukunft Innenstadt: Nachhaltige Angebote als Schlüssel zur Revitalisierung" -  <a href="https://adelphi.de/system/files/document/handlungsleitfaden_barrierefrei-30062025.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://adelphi.de/system/files/document/handlungsleitfaden_barrierefrei-30062025.pdf</a> </p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Innenstädten stehen Verkaufsflächen leer – ein sichtbares Zeichen des Strukturwandels im Handel. Doch wie kann der damit verbundene Leerstand sinnvoll genutzt werden, um Stadtzentren zu beleben? Darüber spricht <a href="https://stadtlaborgraz.at/de/isabella-weichselbraun/" rel="noopener noreferrer nofollow">Isabella Weichselbraun</a>, Stadt- und Regionalentwicklerin sowie Partnerin beim <a href="https://stadtlaborgraz.at/" rel="noopener noreferrer nofollow">StadtLABOR in Graz</a>, in dieser Folge von Zukunftswissen.fm. Sie schildert, warum Leerstand nicht nur ein Problem ist, sondern auch eine Chance für neue Nutzungskonzepte sein kann.</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1328/" rel="noopener noreferrer nofollow">Michaela Roelfes</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Stadtwandel am Wuppertal Institut, erläutert, wie im Projekt „SONa – Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ in drei Städten neue Ansätze erprobt wurden, von der Umnutzung leerstehender Warenhäuser bis zur Förderung lokaler Netzwerke. Gemeinsam diskutieren Weichselbraun und Roelfes, welche Hürden es bei der Umsetzung gibt – aber auch, wie nachhaltige Nutzungsideen das städtische Zusammenleben stärken können.</p>
<p>Mehr zum Projekt „SONa – Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“: <a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2192/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2192/</a> </p>
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      <itunes:summary>In vielen Innenstädten stehen Verkaufsflächen leer – ein sichtbares Zeichen des Strukturwandels im Handel. Doch wie kann der damit verbundene Leerstand sinnvoll genutzt werden, um Stadtzentren zu beleben? Darüber spricht Isabella Weichselbraun, Stadt- und Regionalentwicklerin sowie Partnerin beim StadtLABOR in Graz, in dieser Folge von Zukunftswissen.fm. Sie schildert, warum Leerstand nicht nur ein Problem ist, sondern auch eine Chance für neue Nutzungskonzepte sein kann.

Michaela Roelfes, Senior Researcherin im Forschungsbereich Stadtwandel am Wuppertal Institut, erläutert, wie im Projekt „SONa – Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ in drei Städten neue Ansätze erprobt wurden, von der Umnutzung leerstehender Warenhäuser bis zur Förderung lokaler Netzwerke. Gemeinsam diskutieren Weichselbraun und Roelfes, welche Hürden es bei der Umsetzung gibt – aber auch, wie nachhaltige Nutzungsideen das städtische Zusammenleben stärken können.

Mehr zum Projekt „SONa – Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“: https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2192/ 

Handlungsleitfaden "Zukunft Innenstadt: Nachhaltige Angebote als Schlüssel zur Revitalisierung" -  https://adelphi.de/system/files/document/handlungsleitfaden_barrierefrei-30062025.pdf 

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Moderation: Jonas Zerweck

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      <title>#68: Wie werden Unternehmen nachhaltig, Matthias Hoffmann und Markus Kühlert?</title>
      <description><![CDATA[<p>Unternehmen haben vielfältige Möglichkeiten, zur nachhaltigen Transformation beizutragen. Doch wie können sie diesen Gestaltungsspielraum sinnvoll nutzen? Und welche Rolle spielen dabei aktuelle Regulierungen und die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung?<br>
In dieser Folge von Zukunftswissen.fm ist <a href="https://grubengold.io/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Matthias Hoffmann</a>, geschäftsführender Gründer der Unternehmensberatung <a href="https://grubengold.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">Grubengold</a>, zu Gast. Gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/969/" rel="noopener noreferrer nofollow">Markus Kühlert</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut, spricht er über zentrale Hebel unternehmerischer Transformation. Beide betonen, dass Nachhaltigkeitsberichte nicht bloß Pflichterfüllung sein sollten, sondern strategisch genutzt werden können. Auch die politischen Rahmenbedingungen, insbesondere auf EU-Ebene, werden kritisch beleuchtet.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen haben vielfältige Möglichkeiten, zur nachhaltigen Transformation beizutragen. Doch wie können sie diesen Gestaltungsspielraum sinnvoll nutzen? Und welche Rolle spielen dabei aktuelle Regulierungen und die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung?<br>
In dieser Folge von Zukunftswissen.fm ist <a href="https://grubengold.io/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Matthias Hoffmann</a>, geschäftsführender Gründer der Unternehmensberatung <a href="https://grubengold.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">Grubengold</a>, zu Gast. Gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/969/" rel="noopener noreferrer nofollow">Markus Kühlert</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut, spricht er über zentrale Hebel unternehmerischer Transformation. Beide betonen, dass Nachhaltigkeitsberichte nicht bloß Pflichterfüllung sein sollten, sondern strategisch genutzt werden können. Auch die politischen Rahmenbedingungen, insbesondere auf EU-Ebene, werden kritisch beleuchtet.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
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      <itunes:summary>Unternehmen haben vielfältige Möglichkeiten, zur nachhaltigen Transformation beizutragen. Doch wie können sie diesen Gestaltungsspielraum sinnvoll nutzen? Und welche Rolle spielen dabei aktuelle Regulierungen und die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung?

In dieser Folge von Zukunftswissen.fm ist Matthias Hoffmann, geschäftsführender Gründer der Unternehmensberatung Grubengold, zu Gast. Gemeinsam mit Markus Kühlert, Co-Leiter des Forschungsbereichs Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut, spricht er über zentrale Hebel unternehmerischer Transformation. Beide betonen, dass Nachhaltigkeitsberichte nicht bloß Pflichterfüllung sein sollten, sondern strategisch genutzt werden können. Auch die politischen Rahmenbedingungen, insbesondere auf EU-Ebene, werden kritisch beleuchtet.

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Moderation: Jonas Zerweck

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      <title>#67: Wie kann die Wirtschaft vom Problem zur Lösung werden, Ella Lagé und Marina Fecke?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um die Frage, wie ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem aussehen kann – und was es braucht, um dorthin zu kommen. <a href="https://www.thedive.com/de/about" rel="noopener noreferrer nofollow">Ella Lagé</a>, Beraterin bei der Organisationsentwicklung <a href="https://www.thedive.com/de" rel="noopener noreferrer nofollow">The Dive</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1883/" rel="noopener noreferrer nofollow">Marina Fecke</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, sprechen über die Idee des regenerativen Wirtschaftens. Statt bloßer Schadensbegrenzung geht es darum, mit unternehmerischem Handeln aktiv zur Erneuerung sozialer und ökologischer Systeme beizutragen. Gemeinsam beleuchten sie, warum Unternehmen dabei als entscheidende Akteure gelten, welche Herausforderungen ihnen begegnen – und wie erste Schritte gelingen können.</p>
<p><strong>***<br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um die Frage, wie ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem aussehen kann – und was es braucht, um dorthin zu kommen. <a href="https://www.thedive.com/de/about" rel="noopener noreferrer nofollow">Ella Lagé</a>, Beraterin bei der Organisationsentwicklung <a href="https://www.thedive.com/de" rel="noopener noreferrer nofollow">The Dive</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1883/" rel="noopener noreferrer nofollow">Marina Fecke</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, sprechen über die Idee des regenerativen Wirtschaftens. Statt bloßer Schadensbegrenzung geht es darum, mit unternehmerischem Handeln aktiv zur Erneuerung sozialer und ökologischer Systeme beizutragen. Gemeinsam beleuchten sie, warum Unternehmen dabei als entscheidende Akteure gelten, welche Herausforderungen ihnen begegnen – und wie erste Schritte gelingen können.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:title>Wie kann die Wirtschaft vom Problem zur Lösung werden, Ella Lagé und Marina Fecke?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge geht es um die Frage, wie ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem aussehen kann – und was es braucht, um dorthin zu kommen. Ella Lagé, Beraterin bei der Organisationsentwicklung The Dive, und Marina Fecke, Senior Researcherin im Forschungsbereich Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, sprechen über die Idee des regenerativen Wirtschaftens. Statt bloßer Schadensbegrenzung geht es darum, mit unternehmerischem Handeln aktiv zur Erneuerung sozialer und ökologischer Systeme beizutragen. Gemeinsam beleuchten sie, warum Unternehmen dabei als entscheidende Akteure gelten, welche Herausforderungen ihnen begegnen – und wie erste Schritte gelingen können.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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    <item>
      <title>#66: Warum ist die Energiedebatte ungerecht, Claudia Kemfert und Peter Hennicke?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die reichsten zehn Prozent der Menschen – weltweit – verursachen so viel CO2 wie etwa die Hälfte der Weltbevölkerung. Gleichzeitig sind jene, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am stärksten von seinen Folgen betroffen – etwa finanziell und gesundheitlich. Bei der Ungerechtigkeit in Bezug auf Einkommen und Vermögen handelt es sich um ein globales Problem. Insbesondere in Deutschland sind die Vermögen sehr ungleich verteilt. Politische Instrumente wie der CO2-Preis werden diese Ungerechtigkeit befeuern, wenn nicht sozial dagegen gesteuert wird. Sie schaden vor allem den Einkommensschwachen und verhindern damit die dringend notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Statt weiter den Teil der Bevölkerung zu belasten, der kaum Möglichkeiten hat, dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen, müssen viel mehr die Wohlhabenden zur Verantwortung gezogen werden, finden <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Peter Hennicke</a>, Senior Advisor am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.claudiakemfert.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Claudia Kemfert</a>, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.10839.de/personen/kemfert__claudia.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)</a> und Professorin an der <a href="https://www.leuphana.de/institute/insugo/personen/claudia-kemfert.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Leuphana Universität Lüneburg</a>. Die Lösung könnten Maßnahmen wie eine Vermögenssteuer sein. Ein Problem dabei: Lobbyismus, der mit viel Geld Macht ausübt. Welche Gründe noch dafür verantwortlich sind, dass die Ungerechtigkeit gerade in Deutschland so groß ist und was Politik, Gesellschaft und Wissenschaft tun müssen, diskutieren Hennicke und Kemfert in dieser Podcast-Folge. Sie erklären, wie soziale Gerechtigkeit bei Klimathemen mitgedacht werden kann – und wie wir alle davon profitieren.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die reichsten zehn Prozent der Menschen – weltweit – verursachen so viel CO2 wie etwa die Hälfte der Weltbevölkerung. Gleichzeitig sind jene, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am stärksten von seinen Folgen betroffen – etwa finanziell und gesundheitlich. Bei der Ungerechtigkeit in Bezug auf Einkommen und Vermögen handelt es sich um ein globales Problem. Insbesondere in Deutschland sind die Vermögen sehr ungleich verteilt. Politische Instrumente wie der CO2-Preis werden diese Ungerechtigkeit befeuern, wenn nicht sozial dagegen gesteuert wird. Sie schaden vor allem den Einkommensschwachen und verhindern damit die dringend notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Statt weiter den Teil der Bevölkerung zu belasten, der kaum Möglichkeiten hat, dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen, müssen viel mehr die Wohlhabenden zur Verantwortung gezogen werden, finden <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Peter Hennicke</a>, Senior Advisor am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.claudiakemfert.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Claudia Kemfert</a>, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.10839.de/personen/kemfert__claudia.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)</a> und Professorin an der <a href="https://www.leuphana.de/institute/insugo/personen/claudia-kemfert.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Leuphana Universität Lüneburg</a>. Die Lösung könnten Maßnahmen wie eine Vermögenssteuer sein. Ein Problem dabei: Lobbyismus, der mit viel Geld Macht ausübt. Welche Gründe noch dafür verantwortlich sind, dass die Ungerechtigkeit gerade in Deutschland so groß ist und was Politik, Gesellschaft und Wissenschaft tun müssen, diskutieren Hennicke und Kemfert in dieser Podcast-Folge. Sie erklären, wie soziale Gerechtigkeit bei Klimathemen mitgedacht werden kann – und wie wir alle davon profitieren.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:title>Warum ist die Energiedebatte ungerecht, Claudia Kemfert und Peter Hennicke?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die reichsten zehn Prozent der Menschen – weltweit – verursachen so viel CO2 wie etwa die Hälfte der Weltbevölkerung. Gleichzeitig sind jene, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am stärksten von seinen Folgen betroffen – etwa finanziell und gesundheitlich. Bei der Ungerechtigkeit in Bezug auf Einkommen und Vermögen handelt es sich um ein globales Problem. Insbesondere in Deutschland sind die Vermögen sehr ungleich verteilt. Politische Instrumente wie der CO2-Preis werden diese Ungerechtigkeit befeuern, wenn nicht sozial dagegen gesteuert wird. Sie schaden vor allem den Einkommensschwachen und verhindern damit die dringend notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Statt weiter den Teil der Bevölkerung zu belasten, der kaum Möglichkeiten hat, dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen, müssen viel mehr die Wohlhabenden zur Verantwortung gezogen werden, finden Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut, und Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg. Die Lösung könnten Maßnahmen wie eine Vermögenssteuer sein. Ein Problem dabei: Lobbyismus, der mit viel Geld Macht ausübt. Welche Gründe noch dafür verantwortlich sind, dass die Ungerechtigkeit gerade in Deutschland so groß ist und was Politik, Gesellschaft und Wissenschaft tun müssen, diskutieren Hennicke und Kemfert in dieser Podcast-Folge. Sie erklären, wie soziale Gerechtigkeit bei Klimathemen mitgedacht werden kann – und wie wir alle davon profitieren.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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    <item>
      <title>#65: Wie gelingt die urbane Wärmewende, Sarah Debor und Oliver Wagner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem Gebäudeenergiegesetz, dem GEG oder oft nur noch bezeichnet als “Heizungsgesetz”, hat die kommunale Wärmeplanung im vergangen Jahr einen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Gesellschaftlich kontrovers diskutiert hat es aber auch zu Unsicherheiten an verschiedenen Stellen geführt. Eigentümer*innen wurden beim Thema Wärmepumpe zögerlicher, bei Herstellern gingen die Absätze zurück. Dabei ist aus Sicht der Wissenschaft klar: Auch die Gebäudewärme muss elektrifiziert werden, sonst wird die Klimaneutralität bis 2045 als Ziel unerreichbar. Wärmepumpen sind das Bindeglied zwischen Wärme- und Energiewende. Mit grünem Strom können sie Wohnungen und Häuser heizen, fossile Energieträger wie Gas und Kohle dürfen in der Erde bleiben und werden nicht zu klimaschädlichen CO2-Emissionen. Als größte Herausforderung sieht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14" rel="noopener noreferrer nofollow">Oliver Wagner</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, “die vielen sozialen Fragen, die mit der Wärmewende zusammenhängen. Ich mache mir keine Sorgen um die Menschen, denen es gut geht und die ihr Einfamilienhaus haben. Sorgen muss man sich machen um die Quartiere, in denen ein hoher Mietanteil herrscht und Menschen mit geringem Einkommen wohnen.” Der Grund seien oft Vermieter*innen, die keine Lust hätten, in technisch vernünftige Lösungen zu investieren. Für <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-sarah-debor-83435922a/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Sarah Debor</a>, Leiterin des Geschäftsfelds Urbanes Wohnen und Gewerbe dezentrale Energieversorgung beim <a href="https://www.naturstrom.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Naturstrom</a>, ist die größte Herausforderung ein Umdenken bei der Planung. Von Architekten*innen über Projektentwickler*innen bis hin zu Stromanbietern müssten die neue Logik in der Wärmeversorgung besser verstehen. Es sei aber schon viel passiert, betont sie im Gespräch: “Wir sind in den letzten vier Jahren einen wahnsinnigen Schritt nach vorne gekommen in der Wärmewende. Vor 2021 und heute liegen Welten.” Im Podcast sprechen die beiden Gäste über notwendige Schritte, die bald folgen sollten, welche Gefahren sie sehen und welche Technologien noch Potenziale entwickeln könnten.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:53:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Gebäudeenergiegesetz, dem GEG oder oft nur noch bezeichnet als “Heizungsgesetz”, hat die kommunale Wärmeplanung im vergangen Jahr einen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Gesellschaftlich kontrovers diskutiert hat es aber auch zu Unsicherheiten an verschiedenen Stellen geführt. Eigentümer*innen wurden beim Thema Wärmepumpe zögerlicher, bei Herstellern gingen die Absätze zurück. Dabei ist aus Sicht der Wissenschaft klar: Auch die Gebäudewärme muss elektrifiziert werden, sonst wird die Klimaneutralität bis 2045 als Ziel unerreichbar. Wärmepumpen sind das Bindeglied zwischen Wärme- und Energiewende. Mit grünem Strom können sie Wohnungen und Häuser heizen, fossile Energieträger wie Gas und Kohle dürfen in der Erde bleiben und werden nicht zu klimaschädlichen CO2-Emissionen. Als größte Herausforderung sieht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14" rel="noopener noreferrer nofollow">Oliver Wagner</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, “die vielen sozialen Fragen, die mit der Wärmewende zusammenhängen. Ich mache mir keine Sorgen um die Menschen, denen es gut geht und die ihr Einfamilienhaus haben. Sorgen muss man sich machen um die Quartiere, in denen ein hoher Mietanteil herrscht und Menschen mit geringem Einkommen wohnen.” Der Grund seien oft Vermieter*innen, die keine Lust hätten, in technisch vernünftige Lösungen zu investieren. Für <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-sarah-debor-83435922a/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Sarah Debor</a>, Leiterin des Geschäftsfelds Urbanes Wohnen und Gewerbe dezentrale Energieversorgung beim <a href="https://www.naturstrom.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Naturstrom</a>, ist die größte Herausforderung ein Umdenken bei der Planung. Von Architekten*innen über Projektentwickler*innen bis hin zu Stromanbietern müssten die neue Logik in der Wärmeversorgung besser verstehen. Es sei aber schon viel passiert, betont sie im Gespräch: “Wir sind in den letzten vier Jahren einen wahnsinnigen Schritt nach vorne gekommen in der Wärmewende. Vor 2021 und heute liegen Welten.” Im Podcast sprechen die beiden Gäste über notwendige Schritte, die bald folgen sollten, welche Gefahren sie sehen und welche Technologien noch Potenziale entwickeln könnten.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie gelingt die urbane Wärmewende, Sarah Debor und Oliver Wagner?</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit dem Gebäudeenergiegesetz, dem GEG oder oft nur noch bezeichnet als “Heizungsgesetz”, hat die kommunale Wärmeplanung im vergangen Jahr einen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Gesellschaftlich kontrovers diskutiert hat es aber auch zu Unsicherheiten an verschiedenen Stellen geführt. Eigentümer*innen wurden beim Thema Wärmepumpe zögerlicher, bei Herstellern gingen die Absätze zurück. Dabei ist aus Sicht der Wissenschaft klar: Auch die Gebäudewärme muss elektrifiziert werden, sonst wird die Klimaneutralität bis 2045 als Ziel unerreichbar. Wärmepumpen sind das Bindeglied zwischen Wärme- und Energiewende. Mit grünem Strom können sie Wohnungen und Häuser heizen, fossile Energieträger wie Gas und Kohle dürfen in der Erde bleiben und werden nicht zu klimaschädlichen CO2-Emissionen. Als größte Herausforderung sieht Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, “die vielen sozialen Fragen, die mit der Wärmewende zusammenhängen. Ich mache mir keine Sorgen um die Menschen, denen es gut geht und die ihr Einfamilienhaus haben. Sorgen muss man sich machen um die Quartiere, in denen ein hoher Mietanteil herrscht und Menschen mit geringem Einkommen wohnen.” Der Grund seien oft Vermieter*innen, die keine Lust hätten, in technisch vernünftige Lösungen zu investieren. Für Dr. Sarah Debor, Leiterin des Geschäftsfelds Urbanes Wohnen und Gewerbe dezentrale Energieversorgung beim Naturstrom, ist die größte Herausforderung ein Umdenken bei der Planung. Von Architekten*innen über Projektentwickler*innen bis hin zu Stromanbietern müssten die neue Logik in der Wärmeversorgung besser verstehen. Es sei aber schon viel passiert, betont sie im Gespräch: “Wir sind in den letzten vier Jahren einen wahnsinnigen Schritt nach vorne gekommen in der Wärmewende. Vor 2021 und heute liegen Welten.” Im Podcast sprechen die beiden Gäste über notwendige Schritte, die bald folgen sollten, welche Gefahren sie sehen und welche Technologien noch Potenziale entwickeln könnten.

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Moderation: Jonas Zerweck

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      <title>#64: Wie nützlich und gefährlich ist CO2-Speicherung im Boden, Gabriela von Goerne und Peter Viebahn?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um das Vorhaben, CO2 in tiefliegenden Gesteinsschichten zu speichern. Dazu muss es zunächst in industriellen Prozessen abgeschieden und zu den Speicherstätten transportiert werden. Und im Vorfeld müssen bereits die entsprechenden Infrastrukturen gebaut sowie Speicher geplant und genehmigt werden – der gesamte Prozess bis zur tatsächlich CO2-Speicherung wird lange dauern. Doch für einige Industriezweige geht es dabei ums Überleben: “Wenn 2039 die letzten CO2-Zertifikate ausgegeben werden, muss für die Zement- und Kalkindustrie sowie für die Müllverbrennung eine Lösung da sein”, erklärt <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/98" rel="noopener noreferrer nofollow">PD Dr. Peter Viebahn</a>, kommissarischer stellvertretender Leiter der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme und Co-Leiter des Forschungsbereichs Sektoren und Technologien am Wuppertal Institut, “denn diese Industrien erzeugen unvermeidbare CO2-Emissionen.” Die entsprechenden Emissionen lassen sich also nicht durch den Einsatz erneuerbarer Energien verhindern und müssen daher abgeschieden und dann in den Boden gepresst werden. Dass dieses Vorhaben funktioniert, wurde weltweit längst in Anlagen bewiesen – teils laufen sie schon seit 25 Jahren wirtschaftlich. “Wir brauchen dafür Speichergestein mit entsprechenden Schutzschichten darüber. So ist sichergestellt, dass das gespeicherte CO2 nicht wieder entweichen kann”, erklärt <a href="https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Nutzung_tieferer_Untergrund_CO2Speicherung/Nutzungspotenziale/nutzungspotenziale_node.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Gabriela von Goerne</a>, Leiterin des Fachbereichs Nutzungspotenziale des Geologischen Untergrundes der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Noch dazu sei die CO2-Speicherung im Gestein ab mindestens 800 Meter Tiefe absolut ungefährlich. Einig sind sich von Goerne und Viebahn darin, dass es vor allem gute Kommunikation braucht, um mögliche Sorgen und Akzeptanzprobleme zu vermeiden.</p>
<p>Mehr zur erwähntem Projekt <a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/1953" rel="noopener noreferrer nofollow">ProTanz</a>.</p>
<p>Den Zukunftsimpuls zum Thema findet ihr unter <a href="https://wupperinst.org/fileadmin/redaktion/downloads/publications/ZI30_Carbon-Management-Strategie.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">diesem Link</a>.</p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:34:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um das Vorhaben, CO2 in tiefliegenden Gesteinsschichten zu speichern. Dazu muss es zunächst in industriellen Prozessen abgeschieden und zu den Speicherstätten transportiert werden. Und im Vorfeld müssen bereits die entsprechenden Infrastrukturen gebaut sowie Speicher geplant und genehmigt werden – der gesamte Prozess bis zur tatsächlich CO2-Speicherung wird lange dauern. Doch für einige Industriezweige geht es dabei ums Überleben: “Wenn 2039 die letzten CO2-Zertifikate ausgegeben werden, muss für die Zement- und Kalkindustrie sowie für die Müllverbrennung eine Lösung da sein”, erklärt <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/98" rel="noopener noreferrer nofollow">PD Dr. Peter Viebahn</a>, kommissarischer stellvertretender Leiter der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme und Co-Leiter des Forschungsbereichs Sektoren und Technologien am Wuppertal Institut, “denn diese Industrien erzeugen unvermeidbare CO2-Emissionen.” Die entsprechenden Emissionen lassen sich also nicht durch den Einsatz erneuerbarer Energien verhindern und müssen daher abgeschieden und dann in den Boden gepresst werden. Dass dieses Vorhaben funktioniert, wurde weltweit längst in Anlagen bewiesen – teils laufen sie schon seit 25 Jahren wirtschaftlich. “Wir brauchen dafür Speichergestein mit entsprechenden Schutzschichten darüber. So ist sichergestellt, dass das gespeicherte CO2 nicht wieder entweichen kann”, erklärt <a href="https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Nutzung_tieferer_Untergrund_CO2Speicherung/Nutzungspotenziale/nutzungspotenziale_node.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Gabriela von Goerne</a>, Leiterin des Fachbereichs Nutzungspotenziale des Geologischen Untergrundes der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Noch dazu sei die CO2-Speicherung im Gestein ab mindestens 800 Meter Tiefe absolut ungefährlich. Einig sind sich von Goerne und Viebahn darin, dass es vor allem gute Kommunikation braucht, um mögliche Sorgen und Akzeptanzprobleme zu vermeiden.</p>
<p>Mehr zur erwähntem Projekt <a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/1953" rel="noopener noreferrer nofollow">ProTanz</a>.</p>
<p>Den Zukunftsimpuls zum Thema findet ihr unter <a href="https://wupperinst.org/fileadmin/redaktion/downloads/publications/ZI30_Carbon-Management-Strategie.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">diesem Link</a>.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:title>Wie nützlich und gefährlich ist CO2-Speicherung im Boden, Gabriela von Goerne und Peter Viebahn?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode geht es um das Vorhaben, CO2 in tiefliegenden Gesteinsschichten zu speichern. Dazu muss es zunächst in industriellen Prozessen abgeschieden und zu den Speicherstätten transportiert werden. Und im Vorfeld müssen bereits die entsprechenden Infrastrukturen gebaut sowie Speicher geplant und genehmigt werden – der gesamte Prozess bis zur tatsächlich CO2-Speicherung wird lange dauern. Doch für einige Industriezweige geht es dabei ums Überleben: “Wenn 2039 die letzten CO2-Zertifikate ausgegeben werden, muss für die Zement- und Kalkindustrie sowie für die Müllverbrennung eine Lösung da sein”, erklärt PD Dr. Peter Viebahn, kommissarischer stellvertretender Leiter der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme und Co-Leiter des Forschungsbereichs Sektoren und Technologien am Wuppertal Institut, “denn diese Industrien erzeugen unvermeidbare CO2-Emissionen.” Die entsprechenden Emissionen lassen sich also nicht durch den Einsatz erneuerbarer Energien verhindern und müssen daher abgeschieden und dann in den Boden gepresst werden. Dass dieses Vorhaben funktioniert, wurde weltweit längst in Anlagen bewiesen – teils laufen sie schon seit 25 Jahren wirtschaftlich. “Wir brauchen dafür Speichergestein mit entsprechenden Schutzschichten darüber. So ist sichergestellt, dass das gespeicherte CO2 nicht wieder entweichen kann”, erklärt Dr. Gabriela von Goerne, Leiterin des Fachbereichs Nutzungspotenziale des Geologischen Untergrundes der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Noch dazu sei die CO2-Speicherung im Gestein ab mindestens 800 Meter Tiefe absolut ungefährlich. Einig sind sich von Goerne und Viebahn darin, dass es vor allem gute Kommunikation braucht, um mögliche Sorgen und Akzeptanzprobleme zu vermeiden.

Mehr zur erwähntem Projekt ProTanz.

Den Zukunftsimpuls zum Thema findet ihr unter diesem Link.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

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      <title>#63: Warum brauchen wir kohlenstoffbasierte Märkte, Elena Herzel und Christoph Zeiss?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge widmen wir uns der Frage, wie ein Wirtschaftssystem aussehen kann, das auf Kohlenstoff basiert, aber ohne Emissionen funktioniert. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/767" rel="noopener noreferrer nofollow">Christoph Zeiss</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, stellt das Konzept des kohlenstoffbasierten Wirtschaftens vor. Er erläutert, wie Unternehmen in Mitteldeutschland neue Wege in kohlenstoffbasierte Märkte finden können und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind. <a href="https://www.ewg-anhalt-bitterfeld.de/de/team.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Elena Herzel, Geschäftsführerin der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld mbH</a>, bringt die Perspektive der Unternehmen ein. Sie betont die Bedeutung stabiler Rahmenbedingungen und erklärt, wie Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren können. Gemeinsam diskutieren Herzel und Zeiss, wie Unternehmen für den Transformationsprozess gewonnen werden können und welche Standortvorteile, wie die eines Chemieparks, dabei eine Rolle spielen. Sie geben Einblicke, was ihnen Mut für die Zukunft macht und wie auch Unternehmen, die noch nicht Teil der Entwicklung sind, erreicht werden können.</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2332" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr Informationen zum angesprochenen Projekt des Wuppertal Instituts für das Forum Rathenau e.V. gibt es hier.</a> </p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 03:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge widmen wir uns der Frage, wie ein Wirtschaftssystem aussehen kann, das auf Kohlenstoff basiert, aber ohne Emissionen funktioniert. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/767" rel="noopener noreferrer nofollow">Christoph Zeiss</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, stellt das Konzept des kohlenstoffbasierten Wirtschaftens vor. Er erläutert, wie Unternehmen in Mitteldeutschland neue Wege in kohlenstoffbasierte Märkte finden können und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind. <a href="https://www.ewg-anhalt-bitterfeld.de/de/team.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Elena Herzel, Geschäftsführerin der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld mbH</a>, bringt die Perspektive der Unternehmen ein. Sie betont die Bedeutung stabiler Rahmenbedingungen und erklärt, wie Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren können. Gemeinsam diskutieren Herzel und Zeiss, wie Unternehmen für den Transformationsprozess gewonnen werden können und welche Standortvorteile, wie die eines Chemieparks, dabei eine Rolle spielen. Sie geben Einblicke, was ihnen Mut für die Zukunft macht und wie auch Unternehmen, die noch nicht Teil der Entwicklung sind, erreicht werden können.</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2332" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr Informationen zum angesprochenen Projekt des Wuppertal Instituts für das Forum Rathenau e.V. gibt es hier.</a> </p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:summary>In dieser Folge widmen wir uns der Frage, wie ein Wirtschaftssystem aussehen kann, das auf Kohlenstoff basiert, aber ohne Emissionen funktioniert. Christoph Zeiss, Senior Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, stellt das Konzept des kohlenstoffbasierten Wirtschaftens vor. Er erläutert, wie Unternehmen in Mitteldeutschland neue Wege in kohlenstoffbasierte Märkte finden können und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind. Elena Herzel, Geschäftsführerin der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld mbH, bringt die Perspektive der Unternehmen ein. Sie betont die Bedeutung stabiler Rahmenbedingungen und erklärt, wie Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren können. Gemeinsam diskutieren Herzel und Zeiss, wie Unternehmen für den Transformationsprozess gewonnen werden können und welche Standortvorteile, wie die eines Chemieparks, dabei eine Rolle spielen. Sie geben Einblicke, was ihnen Mut für die Zukunft macht und wie auch Unternehmen, die noch nicht Teil der Entwicklung sind, erreicht werden können.

Mehr Informationen zum angesprochenen Projekt des Wuppertal Instituts für das Forum Rathenau e.V. gibt es hier. 

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      <title>#62: Wie wichtig wird On-Demand-Ridepooling für unsere Mobilität, Thorsten Möginger und Paul Schneider?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Verkehrssektor stellt den deutschen Klimaschutz vor große Herausforderungen. Kann On-Demand-Ridepooling – eine Art Mischung aus Taxi und Bus – dazu beitragen, Emissionen zu senken? In dieser Folge spricht <a href="https://www.rms-consult.de/leistungen/new-mobility/" rel="noopener noreferrer nofollow">Thorsten Möginger</a>, Bereichsleiter New Mobility bei der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft, über die praktischen Erfahrungen mit zehn On-Demand-Angeboten, 150 Fahrzeugen und 2,5 Millionen Fahrgästen. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4765" rel="noopener noreferrer nofollow">Paul Schneider</a>, Researcher im Bereich Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, ergänzt die wissenschaftliche Perspektive und hinterfragt die Klimaschutzeffekte der bisherigen Systeme. Demgegenüber stellt er eine konkrete Vision für die Entwicklung der nächsten 30 Jahre. Möginger und Schneider diskutieren außerdem gemeinsam, wie On-Demand-Ridepooling nachhaltig und effizient skaliert werden kann – und welche politischen Entscheidungen jetzt dafür nötig sind.</p>
<p>➡️ Zur Studie des Wuppertal Instituts zu On-Demand-Ridepooling: <a href="https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/8611/file/WP202.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/8611/file/WP202.pdf</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehrssektor stellt den deutschen Klimaschutz vor große Herausforderungen. Kann On-Demand-Ridepooling – eine Art Mischung aus Taxi und Bus – dazu beitragen, Emissionen zu senken? In dieser Folge spricht <a href="https://www.rms-consult.de/leistungen/new-mobility/" rel="noopener noreferrer nofollow">Thorsten Möginger</a>, Bereichsleiter New Mobility bei der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft, über die praktischen Erfahrungen mit zehn On-Demand-Angeboten, 150 Fahrzeugen und 2,5 Millionen Fahrgästen. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4765" rel="noopener noreferrer nofollow">Paul Schneider</a>, Researcher im Bereich Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, ergänzt die wissenschaftliche Perspektive und hinterfragt die Klimaschutzeffekte der bisherigen Systeme. Demgegenüber stellt er eine konkrete Vision für die Entwicklung der nächsten 30 Jahre. Möginger und Schneider diskutieren außerdem gemeinsam, wie On-Demand-Ridepooling nachhaltig und effizient skaliert werden kann – und welche politischen Entscheidungen jetzt dafür nötig sind.</p>
<p>➡️ Zur Studie des Wuppertal Instituts zu On-Demand-Ridepooling: <a href="https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/8611/file/WP202.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/8611/file/WP202.pdf</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei <a href="https://www.linkedin.com/company/864877/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a>, <a href="https://bsky.app/profile/wuppertalinstitut.bsky.social" rel="noopener noreferrer nofollow">Bluesky</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:summary>Der Verkehrssektor stellt den deutschen Klimaschutz vor große Herausforderungen. Kann On-Demand-Ridepooling – eine Art Mischung aus Taxi und Bus – dazu beitragen, Emissionen zu senken? In dieser Folge spricht Thorsten Möginger, Bereichsleiter New Mobility bei der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft, über die praktischen Erfahrungen mit zehn On-Demand-Angeboten, 150 Fahrzeugen und 2,5 Millionen Fahrgästen. Paul Schneider, Researcher im Bereich Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, ergänzt die wissenschaftliche Perspektive und hinterfragt die Klimaschutzeffekte der bisherigen Systeme. Demgegenüber stellt er eine konkrete Vision für die Entwicklung der nächsten 30 Jahre. Möginger und Schneider diskutieren außerdem gemeinsam, wie On-Demand-Ridepooling nachhaltig und effizient skaliert werden kann – und welche politischen Entscheidungen jetzt dafür nötig sind.

➡️ Zur Studie des Wuppertal Instituts zu On-Demand-Ridepooling: https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/8611/file/WP202.pdf

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    <item>
      <title>#61: Wie kann nachhaltige Ernährung die Flächenfrage lösen, Stefan König und Lena Hennes?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Diskussionen über Ernährung können schnell emotional werden. Kein Wunder, schließlich ist Essen Teil des Alltags und oft eng mit der Identität verknüpft. In dieser Folge widmet sich Jonas Zerweck gemeinsam mit seinen Gästen einem besonders spannenden Aspekt: der Flächennutzung in der Landwirtschaft.</p>
<p>Zu Gast sind <a href="https://www.hof-sackern.de/kontakt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan König</a>, Bio-Demeter-Landwirt auf Hof Sackern bei Wetter (Ruhr), und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1882" rel="noopener noreferrer nofollow">Lena Hennes</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Gemeinsam beleuchten sie, wie die begrenzte landwirtschaftliche Flächen in Deutschland genutzt wird – für Tierfutter, Energiepflanzen oder Nahrungsmittel. Dabei diskutieren sie, was das für Themen wie Tierwohl, Bio-Produkte oder pflanzliche Ernährung bedeutet. König und Hennes bringen ihre Perspektiven als Praktiker und Wissenschaftlerin ein: Sie sprechen über die Vor- und Nachteile von Bio-Rindfleisch, die Frage, warum Kochkompetenz so wichtig ist und geben praxisnahe Tipps für mehr Orientierung in diesem vielfältigen Thema.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 03:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussionen über Ernährung können schnell emotional werden. Kein Wunder, schließlich ist Essen Teil des Alltags und oft eng mit der Identität verknüpft. In dieser Folge widmet sich Jonas Zerweck gemeinsam mit seinen Gästen einem besonders spannenden Aspekt: der Flächennutzung in der Landwirtschaft.</p>
<p>Zu Gast sind <a href="https://www.hof-sackern.de/kontakt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan König</a>, Bio-Demeter-Landwirt auf Hof Sackern bei Wetter (Ruhr), und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1882" rel="noopener noreferrer nofollow">Lena Hennes</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Gemeinsam beleuchten sie, wie die begrenzte landwirtschaftliche Flächen in Deutschland genutzt wird – für Tierfutter, Energiepflanzen oder Nahrungsmittel. Dabei diskutieren sie, was das für Themen wie Tierwohl, Bio-Produkte oder pflanzliche Ernährung bedeutet. König und Hennes bringen ihre Perspektiven als Praktiker und Wissenschaftlerin ein: Sie sprechen über die Vor- und Nachteile von Bio-Rindfleisch, die Frage, warum Kochkompetenz so wichtig ist und geben praxisnahe Tipps für mehr Orientierung in diesem vielfältigen Thema.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei X <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie kann nachhaltige Ernährung die Flächenfrage lösen, Stefan König und Lena Hennes?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Diskussionen über Ernährung können schnell emotional werden. Kein Wunder, schließlich ist Essen Teil des Alltags und oft eng mit der Identität verknüpft. In dieser Folge widmet sich Jonas Zerweck gemeinsam mit seinen Gästen einem besonders spannenden Aspekt: der Flächennutzung in der Landwirtschaft.

Zu Gast sind Stefan König, Bio-Demeter-Landwirt auf Hof Sackern bei Wetter (Ruhr), und Lena Hennes, Senior Researcherin im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Gemeinsam beleuchten sie, wie die begrenzte landwirtschaftliche Flächen in Deutschland genutzt wird – für Tierfutter, Energiepflanzen oder Nahrungsmittel. Dabei diskutieren sie, was das für Themen wie Tierwohl, Bio-Produkte oder pflanzliche Ernährung bedeutet. König und Hennes bringen ihre Perspektiven als Praktiker und Wissenschaftlerin ein: Sie sprechen über die Vor- und Nachteile von Bio-Rindfleisch, die Frage, warum Kochkompetenz so wichtig ist und geben praxisnahe Tipps für mehr Orientierung in diesem vielfältigen Thema.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    <item>
      <title>#60: Der Zukunftswissen-Rückblick: Wie war 2024 &amp; wie wird 2025, Manfred Fischedick?</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Rückblick auf ein Jahr voller Herausforderungen, Fortschritte und Rückschläge. In dieser Episode spricht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Manfred Fischedick</a>, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, mit Host Jonas Zerweck, Referent für Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut. Gemeinsam beleuchten sie positive Entwicklungen wie die Dynamik im Bereich der erneuerbaren Energien und Fortschritte bei der&nbsp; Wasserstoff-Infrastruktur, die wichtigen Rückenwind für die Energiewende geben. Gleichzeitig thematisieren sie Rückschläge, etwa die Abschaffung der Sektoren im Klimaschutzgesetz, Unsicherheiten durch die politische Lage und das ausbleibende Momentum auf internationaler Ebene.</p>
<p>Mit Blick auf 2025 betont Fischedick die Notwendigkeit von Mut und entschlossenem Handeln. Trotz aller Herausforderungen sieht er Hoffnung, da der Handlungsdruck an vielen Stellen unübersehbar geworden ist. Der Wandel kann noch gelingen – mit Zuversicht, Planungssicherheit und einem gemeinsamen Gestaltungswillen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Rückblick auf ein Jahr voller Herausforderungen, Fortschritte und Rückschläge. In dieser Episode spricht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Manfred Fischedick</a>, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, mit Host Jonas Zerweck, Referent für Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut. Gemeinsam beleuchten sie positive Entwicklungen wie die Dynamik im Bereich der erneuerbaren Energien und Fortschritte bei der&nbsp; Wasserstoff-Infrastruktur, die wichtigen Rückenwind für die Energiewende geben. Gleichzeitig thematisieren sie Rückschläge, etwa die Abschaffung der Sektoren im Klimaschutzgesetz, Unsicherheiten durch die politische Lage und das ausbleibende Momentum auf internationaler Ebene.</p>
<p>Mit Blick auf 2025 betont Fischedick die Notwendigkeit von Mut und entschlossenem Handeln. Trotz aller Herausforderungen sieht er Hoffnung, da der Handlungsdruck an vielen Stellen unübersehbar geworden ist. Der Wandel kann noch gelingen – mit Zuversicht, Planungssicherheit und einem gemeinsamen Gestaltungswillen.</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:summary>Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Rückblick auf ein Jahr voller Herausforderungen, Fortschritte und Rückschläge. In dieser Episode spricht Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, mit Host Jonas Zerweck, Referent für Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut. Gemeinsam beleuchten sie positive Entwicklungen wie die Dynamik im Bereich der erneuerbaren Energien und Fortschritte bei der  Wasserstoff-Infrastruktur, die wichtigen Rückenwind für die Energiewende geben. Gleichzeitig thematisieren sie Rückschläge, etwa die Abschaffung der Sektoren im Klimaschutzgesetz, Unsicherheiten durch die politische Lage und das ausbleibende Momentum auf internationaler Ebene.

Mit Blick auf 2025 betont Fischedick die Notwendigkeit von Mut und entschlossenem Handeln. Trotz aller Herausforderungen sieht er Hoffnung, da der Handlungsdruck an vielen Stellen unübersehbar geworden ist. Der Wandel kann noch gelingen – mit Zuversicht, Planungssicherheit und einem gemeinsamen Gestaltungswillen.

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    <item>
      <title>#59: Warum brauchen wir eine starke Industriepolitik, Michael Bloss und Lukas Hermwille?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die EU steht vor wegweisenden Entscheidungen: In Brüssel nehmen die neuen Kommissar*innen ihre Arbeit auf und zentrale Fragen der Industriepolitik rücken in den Fokus. Warum ist eine funktionierende Industriepolitik so essenziell – und welche Herausforderungen gilt es zu meistern? In dieser Folge sprechen <a href="https://michaelbloss.eu/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Bloss</a>, EU-Parlamentarier der Grünen/EFA und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Lukas Hermwille</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Transformative Industriepolitik am Wuppertal Institut, über die Rolle der EU in einer globalisierten Welt. Sie beleuchten, wie gute Industriepolitik zur Sicherung des Wohlstands und zum Klimaschutz beiträgt – und was nötig ist, um im Handel mit starken Partnern wie China oder den USA zu bestehen.</p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU steht vor wegweisenden Entscheidungen: In Brüssel nehmen die neuen Kommissar*innen ihre Arbeit auf und zentrale Fragen der Industriepolitik rücken in den Fokus. Warum ist eine funktionierende Industriepolitik so essenziell – und welche Herausforderungen gilt es zu meistern? In dieser Folge sprechen <a href="https://michaelbloss.eu/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Bloss</a>, EU-Parlamentarier der Grünen/EFA und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Lukas Hermwille</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Transformative Industriepolitik am Wuppertal Institut, über die Rolle der EU in einer globalisierten Welt. Sie beleuchten, wie gute Industriepolitik zur Sicherung des Wohlstands und zum Klimaschutz beiträgt – und was nötig ist, um im Handel mit starken Partnern wie China oder den USA zu bestehen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:summary>Die EU steht vor wegweisenden Entscheidungen: In Brüssel nehmen die neuen Kommissar*innen ihre Arbeit auf und zentrale Fragen der Industriepolitik rücken in den Fokus. Warum ist eine funktionierende Industriepolitik so essenziell – und welche Herausforderungen gilt es zu meistern? In dieser Folge sprechen Michael Bloss, EU-Parlamentarier der Grünen/EFA und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, und Dr. Lukas Hermwille, Co-Leiter des Forschungsbereichs Transformative Industriepolitik am Wuppertal Institut, über die Rolle der EU in einer globalisierten Welt. Sie beleuchten, wie gute Industriepolitik zur Sicherung des Wohlstands und zum Klimaschutz beiträgt – und was nötig ist, um im Handel mit starken Partnern wie China oder den USA zu bestehen.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    </item>
    <item>
      <title>#58: Was sind die Chancen und Herausforderungen der COP29, Heike Henn und Carsten Elsner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 11. November beginnt die COP29 in Aserbaidschan – eine Klimakonferenz, die insbesondere die Verantwortung der Industrieländer für die Klimafinanzierung im Globalen Süden in den Mittelpunkt rückt. In dieser Episode spricht <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-heike-henn-79236518/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Heike Henn</a>, Leiterin der Unterabteilung Klima, Energie und Umwelt im <a href="https://www.bmz.de/de" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</a>, über die Ziele der deutschen Delegation. Gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5119" rel="noopener noreferrer nofollow">Carsten Elsner</a>, Researcher im Bereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, analysiert sie die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Konferenz.</p>
<p>Beide Gäste beleuchten die besonderen Rahmenbedingungen der diesjährigen COP, darunter die Rolle des Gastgeberlands Aserbaidschan und die aktuellen geopolitischen Spannungen. Sie sind sich einig, dass ein positives Signal von der Konferenz ausgehen könnte, das auch nichtstaatliche Akteure ermutigt, stärker in Klimaschutz zu investieren.</p>
<p>Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Wuppertal Lunch zur COP29 gibt es hier: <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8745" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8745</a></p>
<p><strong>***<br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 10:58:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. November beginnt die COP29 in Aserbaidschan – eine Klimakonferenz, die insbesondere die Verantwortung der Industrieländer für die Klimafinanzierung im Globalen Süden in den Mittelpunkt rückt. In dieser Episode spricht <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-heike-henn-79236518/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Heike Henn</a>, Leiterin der Unterabteilung Klima, Energie und Umwelt im <a href="https://www.bmz.de/de" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</a>, über die Ziele der deutschen Delegation. Gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5119" rel="noopener noreferrer nofollow">Carsten Elsner</a>, Researcher im Bereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, analysiert sie die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Konferenz.</p>
<p>Beide Gäste beleuchten die besonderen Rahmenbedingungen der diesjährigen COP, darunter die Rolle des Gastgeberlands Aserbaidschan und die aktuellen geopolitischen Spannungen. Sie sind sich einig, dass ein positives Signal von der Konferenz ausgehen könnte, das auch nichtstaatliche Akteure ermutigt, stärker in Klimaschutz zu investieren.</p>
<p>Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Wuppertal Lunch zur COP29 gibt es hier: <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8745" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8745</a></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei X <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:title>Was sind die Chancen und Herausforderungen der COP29, Heike Henn und Carsten Elsner?</itunes:title>
      <itunes:summary>Am 11. November beginnt die COP29 in Aserbaidschan – eine Klimakonferenz, die insbesondere die Verantwortung der Industrieländer für die Klimafinanzierung im Globalen Süden in den Mittelpunkt rückt. In dieser Episode spricht Dr. Heike Henn, Leiterin der Unterabteilung Klima, Energie und Umwelt im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, über die Ziele der deutschen Delegation. Gemeinsam mit Carsten Elsner, Researcher im Bereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, analysiert sie die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Konferenz.

Beide Gäste beleuchten die besonderen Rahmenbedingungen der diesjährigen COP, darunter die Rolle des Gastgeberlands Aserbaidschan und die aktuellen geopolitischen Spannungen. Sie sind sich einig, dass ein positives Signal von der Konferenz ausgehen könnte, das auch nichtstaatliche Akteure ermutigt, stärker in Klimaschutz zu investieren.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Wuppertal Lunch zur COP29 gibt es hier: https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8745

***

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    </item>
    <item>
      <title>#57: Wie entwickeln wir gemeinsam lebenswertere Stadtviertel, Robert Broesi und Steven März?</title>
      <description><![CDATA[<p>Unsere Städte stehen vor großen Herausforderungen, wenn es um Klimaanpassung und Mobilität geht. Wie können unsere Wohnquartiere dabei gleichzeitig lebenswerter werden? In dieser Episode von Zukunftswissen.fm sind <a href="https://www.linkedin.com/in/robert-broesi-49983625/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Robert Broesi</a>, Geschäftsführer des Planungsbüros <a href="https://www.must.nl/" rel="noopener noreferrer nofollow">must</a> in Köln, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/757" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Steven März</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Stadtwandel am Wuppertal Institut, zu Gast. Beide berichten von ihren Erfahrungen aus dem Projekt <a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/907" rel="noopener noreferrer nofollow">LesSON</a>, das sich mit der Frage beschäftigt, was eine lebenswerte Straße ausmacht. Im Gespräch teilen sie ihre Erkenntnisse darüber, wie Bürger*innenbeteiligung zu erfolgreichen Quartiersumbauten beitragen kann und welche Hürden es dabei zu überwinden gilt.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei X <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Städte stehen vor großen Herausforderungen, wenn es um Klimaanpassung und Mobilität geht. Wie können unsere Wohnquartiere dabei gleichzeitig lebenswerter werden? In dieser Episode von Zukunftswissen.fm sind <a href="https://www.linkedin.com/in/robert-broesi-49983625/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Robert Broesi</a>, Geschäftsführer des Planungsbüros <a href="https://www.must.nl/" rel="noopener noreferrer nofollow">must</a> in Köln, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/757" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Steven März</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Stadtwandel am Wuppertal Institut, zu Gast. Beide berichten von ihren Erfahrungen aus dem Projekt <a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/907" rel="noopener noreferrer nofollow">LesSON</a>, das sich mit der Frage beschäftigt, was eine lebenswerte Straße ausmacht. Im Gespräch teilen sie ihre Erkenntnisse darüber, wie Bürger*innenbeteiligung zu erfolgreichen Quartiersumbauten beitragen kann und welche Hürden es dabei zu überwinden gilt.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:summary>Unsere Städte stehen vor großen Herausforderungen, wenn es um Klimaanpassung und Mobilität geht. Wie können unsere Wohnquartiere dabei gleichzeitig lebenswerter werden? In dieser Episode von Zukunftswissen.fm sind Robert Broesi, Geschäftsführer des Planungsbüros must in Köln, und Dr. Steven März, Senior Researcher im Forschungsbereich Stadtwandel am Wuppertal Institut, zu Gast. Beide berichten von ihren Erfahrungen aus dem Projekt LesSON, das sich mit der Frage beschäftigt, was eine lebenswerte Straße ausmacht. Im Gespräch teilen sie ihre Erkenntnisse darüber, wie Bürger*innenbeteiligung zu erfolgreichen Quartiersumbauten beitragen kann und welche Hürden es dabei zu überwinden gilt.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    <item>
      <title>#56: Welche Kraft steckt in Visionen wie Solarpunk, Lino Zeddies und Imke Schmidt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Krisen überall und das seit Jahren! Einen scharfen und genauen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit zu behalten ist wichtig, aber es ermüdet auch und kann frustrieren. Oft fällt es leichter, wenn das Ziel lockt und wir auf etwas hin anstatt von etwas weg arbeiten. Das gilt individuell aber auch gesellschaftlich. Die utopischen Visionen von Solarpunk versprechen eine Welt in Frieden und Harmonie und erneuerbare Energien versorgen die Menschen, die umgeben von viel Natur und Pflanzen frei von Sorgen sind. Das "Punkt" betont den radikalen Bruch zur heutigen Welt – etwa wenn es um das Wirtschaften geht. In dieser Folge sprechen <a href="https://linozeddies.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Lino Zeddies</a>, Gesellschaftsentwickler, Autor und Transformationsbegleiter, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5385" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Imke Schmidt</a>, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, darüber, was Solarpunk genau ist und wie solche Visionen uns stärken können. Wie würde ein Wirtschaftssystem in einer solchen Welt aussehen? Und was lässt sich über dier Verteilung von Verantwortung in Gesellschaften anhand solcher Visionen verstehen?</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 03:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Krisen überall und das seit Jahren! Einen scharfen und genauen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit zu behalten ist wichtig, aber es ermüdet auch und kann frustrieren. Oft fällt es leichter, wenn das Ziel lockt und wir auf etwas hin anstatt von etwas weg arbeiten. Das gilt individuell aber auch gesellschaftlich. Die utopischen Visionen von Solarpunk versprechen eine Welt in Frieden und Harmonie und erneuerbare Energien versorgen die Menschen, die umgeben von viel Natur und Pflanzen frei von Sorgen sind. Das "Punkt" betont den radikalen Bruch zur heutigen Welt – etwa wenn es um das Wirtschaften geht. In dieser Folge sprechen <a href="https://linozeddies.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Lino Zeddies</a>, Gesellschaftsentwickler, Autor und Transformationsbegleiter, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5385" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Imke Schmidt</a>, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, darüber, was Solarpunk genau ist und wie solche Visionen uns stärken können. Wie würde ein Wirtschaftssystem in einer solchen Welt aussehen? Und was lässt sich über dier Verteilung von Verantwortung in Gesellschaften anhand solcher Visionen verstehen?</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:summary>Krisen überall und das seit Jahren! Einen scharfen und genauen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit zu behalten ist wichtig, aber es ermüdet auch und kann frustrieren. Oft fällt es leichter, wenn das Ziel lockt und wir auf etwas hin anstatt von etwas weg arbeiten. Das gilt individuell aber auch gesellschaftlich. Die utopischen Visionen von Solarpunk versprechen eine Welt in Frieden und Harmonie und erneuerbare Energien versorgen die Menschen, die umgeben von viel Natur und Pflanzen frei von Sorgen sind. Das "Punkt" betont den radikalen Bruch zur heutigen Welt – etwa wenn es um das Wirtschaften geht. In dieser Folge sprechen Lino Zeddies, Gesellschaftsentwickler, Autor und Transformationsbegleiter, und Dr. Imke Schmidt, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, darüber, was Solarpunk genau ist und wie solche Visionen uns stärken können. Wie würde ein Wirtschaftssystem in einer solchen Welt aussehen? Und was lässt sich über dier Verteilung von Verantwortung in Gesellschaften anhand solcher Visionen verstehen?

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    </item>
    <item>
      <title>#55 Wie wird die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie ein Erfolg, Sophia von Bonin und Henning Wilts?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode von dreht sich alles um die Zukunft der Kreislaufwirtschaft in Deutschland. Zu Gast sind <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Henning Wilts</a>, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.linkedin.com/in/sophia-von-bonin/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sophia von Bonin</a>, Mission Lead Circular Futures bei <a href="https://projecttogether.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">ProjectTogether</a>. Sie beleuchten, warum das Thema Kreislaufwirtschaft hierzulande noch am Anfang steht und welche Hindernisse einer Weiterentwicklung im Wege stehen. Im Gespräch diskutieren sie den notwendigen Paradigmenwechsel, der über die bisherige Fokussierung auf Recycling hinausgehen muss. Beide Experten sind sich einig, dass die erfolgreiche Umsetzung der im Entstehen sich befindenden Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie nur durch das aktive Mitwirken von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und weiteren Akteuren gelingen kann.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von dreht sich alles um die Zukunft der Kreislaufwirtschaft in Deutschland. Zu Gast sind <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Henning Wilts</a>, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.linkedin.com/in/sophia-von-bonin/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sophia von Bonin</a>, Mission Lead Circular Futures bei <a href="https://projecttogether.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">ProjectTogether</a>. Sie beleuchten, warum das Thema Kreislaufwirtschaft hierzulande noch am Anfang steht und welche Hindernisse einer Weiterentwicklung im Wege stehen. Im Gespräch diskutieren sie den notwendigen Paradigmenwechsel, der über die bisherige Fokussierung auf Recycling hinausgehen muss. Beide Experten sind sich einig, dass die erfolgreiche Umsetzung der im Entstehen sich befindenden Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie nur durch das aktive Mitwirken von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und weiteren Akteuren gelingen kann.</p>
<p><strong>***<br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:summary>In dieser Episode von dreht sich alles um die Zukunft der Kreislaufwirtschaft in Deutschland. Zu Gast sind Prof. Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, und Sophia von Bonin, Mission Lead Circular Futures bei ProjectTogether. Sie beleuchten, warum das Thema Kreislaufwirtschaft hierzulande noch am Anfang steht und welche Hindernisse einer Weiterentwicklung im Wege stehen. Im Gespräch diskutieren sie den notwendigen Paradigmenwechsel, der über die bisherige Fokussierung auf Recycling hinausgehen muss. Beide Experten sind sich einig, dass die erfolgreiche Umsetzung der im Entstehen sich befindenden Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie nur durch das aktive Mitwirken von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und weiteren Akteuren gelingen kann.

***

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    </item>
    <item>
      <title>#54: Wie hilft uns der digitale Produktpass, Tilmann Vahle und Holger Berg?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um den digitalen Produktpass und seine Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Holger Berg</a>, stellvertretender Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft und Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, erklärt, warum umfassende Informationen über Produkte und Materialien essentiell sind, um sie im Kreis führen zu können. Gemeinsam mit <a href="https://de.linkedin.com/in/ftvahle" rel="noopener noreferrer nofollow">Tilmann Vahle</a>, Director for Sustainable Mobility and Batteries bei <a href="https://www.systemiq.earth/" rel="noopener noreferrer nofollow">Systemiq</a>, einem Think Tank und Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit, beleuchtet Berg die anstehende Einführung des digitalen Produktpasses durch die EU. Vahle erläutert die Bedeutung des Produktpasses für die Unabhängigkeit von kritischen Rohstoffen und die Reduktion von Importen. Die beiden Experten diskutieren die Herausforderungen, die Unternehmen unterschiedlicher Größe bei der Umsetzung des digitalen Produktpasses erwarten, und bewerten dessen Bedeutung auf globaler Ebene. Sie sind optimistisch, dass der digitale Produktpass eine zentrale Rolle beim Etablieren einer Kreislaufwirtschaft spielen wird. Vahle berichtet von der positiven Erwartungshaltung vieler Unternehmen, während Berg bereits erste Veränderungen und neue Geschäftsmodelle beobachtet.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://wupperinst.org/aktuelles/podcast/</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um den digitalen Produktpass und seine Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Holger Berg</a>, stellvertretender Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft und Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, erklärt, warum umfassende Informationen über Produkte und Materialien essentiell sind, um sie im Kreis führen zu können. Gemeinsam mit <a href="https://de.linkedin.com/in/ftvahle" rel="noopener noreferrer nofollow">Tilmann Vahle</a>, Director for Sustainable Mobility and Batteries bei <a href="https://www.systemiq.earth/" rel="noopener noreferrer nofollow">Systemiq</a>, einem Think Tank und Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit, beleuchtet Berg die anstehende Einführung des digitalen Produktpasses durch die EU. Vahle erläutert die Bedeutung des Produktpasses für die Unabhängigkeit von kritischen Rohstoffen und die Reduktion von Importen. Die beiden Experten diskutieren die Herausforderungen, die Unternehmen unterschiedlicher Größe bei der Umsetzung des digitalen Produktpasses erwarten, und bewerten dessen Bedeutung auf globaler Ebene. Sie sind optimistisch, dass der digitale Produktpass eine zentrale Rolle beim Etablieren einer Kreislaufwirtschaft spielen wird. Vahle berichtet von der positiven Erwartungshaltung vieler Unternehmen, während Berg bereits erste Veränderungen und neue Geschäftsmodelle beobachtet.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei X <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie hilft uns der digitale Produktpass, Tilmann Vahle und Holger Berg?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge geht es um den digitalen Produktpass und seine Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft. Dr. Holger Berg, stellvertretender Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft und Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, erklärt, warum umfassende Informationen über Produkte und Materialien essentiell sind, um sie im Kreis führen zu können. Gemeinsam mit Tilmann Vahle, Director for Sustainable Mobility and Batteries bei Systemiq, einem Think Tank und Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit, beleuchtet Berg die anstehende Einführung des digitalen Produktpasses durch die EU. Vahle erläutert die Bedeutung des Produktpasses für die Unabhängigkeit von kritischen Rohstoffen und die Reduktion von Importen. Die beiden Experten diskutieren die Herausforderungen, die Unternehmen unterschiedlicher Größe bei der Umsetzung des digitalen Produktpasses erwarten, und bewerten dessen Bedeutung auf globaler Ebene. Sie sind optimistisch, dass der digitale Produktpass eine zentrale Rolle beim Etablieren einer Kreislaufwirtschaft spielen wird. Vahle berichtet von der positiven Erwartungshaltung vieler Unternehmen, während Berg bereits erste Veränderungen und neue Geschäftsmodelle beobachtet.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei X @Wupperinst sowie Instagram @wupperinst

Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    <item>
      <title>#53: Wie schützen wir unsere Gesundheit vor den Klimafolgen, Andrea Nakoinz und Carolin Baedeker?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Podcastepisode geht es um die Auswirkungen der veränderten Klimabedingungen auf unsere Gesundheit. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/27" rel="noopener noreferrer nofollow">Carolin Baedeker</a>, stellvertretende Leiterin der Abteilung „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ sowie Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/dr-med-andrea-nakoinz/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. med. Andrea Nakoinz</a>, Fachärztin für Anästhesie und Teil des Hitzeteams von <a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">KLUG e.V.</a>, diskutieren darüber, wie extreme Wetterbedingungen die Gesundheitssysteme belasten könnten. Die beiden Expertinnen erklären, welche individuellen Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollten und welche systemischen Veränderungen notwendig sind. Besonderen Wert legen sie auf die Integration des Gesundheitsschutzes in die Klimapolitik und Stadtentwicklung.&nbsp;Ihr Gespräch&nbsp; liefert Einblicke und praktische Empfehlungen, wie wir uns und unsere Gesellschaft besser auf extreme Wetterlagen vorbereiten können.</p>
<p>Die angesprochenen Studien findet ihr jeweils unter diesen Links:</p>
<ul><li><p><a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2116" rel="noopener noreferrer nofollow">BARMER-EKG, Studie des Wuppertal Instituts</a></p>
</li><li><p><a href="https://projekte.uni-erfurt.de/pace/" rel="noopener noreferrer nofollow">PACE-Studie (Planetary Health Action Survey)&nbsp;</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196(21)00081-4/fulltext" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Studie zum Verhältnis von Hitze- und Kältetoten</a> (Andrea Nakoinz spricht von einer Studie der "Bill &amp; Melinda Gates Stiftung", die gemeinte Studie ist allerdings diese und in "The Lancet" erschienen)</p>
</li></ul><p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Podcastepisode geht es um die Auswirkungen der veränderten Klimabedingungen auf unsere Gesundheit. <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/27" rel="noopener noreferrer nofollow">Carolin Baedeker</a>, stellvertretende Leiterin der Abteilung „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ sowie Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, und <a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/dr-med-andrea-nakoinz/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. med. Andrea Nakoinz</a>, Fachärztin für Anästhesie und Teil des Hitzeteams von <a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">KLUG e.V.</a>, diskutieren darüber, wie extreme Wetterbedingungen die Gesundheitssysteme belasten könnten. Die beiden Expertinnen erklären, welche individuellen Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollten und welche systemischen Veränderungen notwendig sind. Besonderen Wert legen sie auf die Integration des Gesundheitsschutzes in die Klimapolitik und Stadtentwicklung.&nbsp;Ihr Gespräch&nbsp; liefert Einblicke und praktische Empfehlungen, wie wir uns und unsere Gesellschaft besser auf extreme Wetterlagen vorbereiten können.</p>
<p>Die angesprochenen Studien findet ihr jeweils unter diesen Links:</p>
<ul><li><p><a href="https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2116" rel="noopener noreferrer nofollow">BARMER-EKG, Studie des Wuppertal Instituts</a></p>
</li><li><p><a href="https://projekte.uni-erfurt.de/pace/" rel="noopener noreferrer nofollow">PACE-Studie (Planetary Health Action Survey)&nbsp;</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196(21)00081-4/fulltext" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Studie zum Verhältnis von Hitze- und Kältetoten</a> (Andrea Nakoinz spricht von einer Studie der "Bill &amp; Melinda Gates Stiftung", die gemeinte Studie ist allerdings diese und in "The Lancet" erschienen)</p>
</li></ul><p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie schützen wir unsere Gesundheit vor den Klimafolgen, Andrea Nakoinz und Carolin Baedeker?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Podcastepisode geht es um die Auswirkungen der veränderten Klimabedingungen auf unsere Gesundheit. Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ sowie Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, und Dr. med. Andrea Nakoinz, Fachärztin für Anästhesie und Teil des Hitzeteams von KLUG e.V., diskutieren darüber, wie extreme Wetterbedingungen die Gesundheitssysteme belasten könnten. Die beiden Expertinnen erklären, welche individuellen Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollten und welche systemischen Veränderungen notwendig sind. Besonderen Wert legen sie auf die Integration des Gesundheitsschutzes in die Klimapolitik und Stadtentwicklung. Ihr Gespräch  liefert Einblicke und praktische Empfehlungen, wie wir uns und unsere Gesellschaft besser auf extreme Wetterlagen vorbereiten können.

Die angesprochenen Studien findet ihr jeweils unter diesen Links:

BARMER-EKG, Studie des Wuppertal Instituts

PACE-Studie (Planetary Health Action Survey) 

Die Studie zum Verhältnis von Hitze- und Kältetoten (Andrea Nakoinz spricht von einer Studie der "Bill &amp; Melinda Gates Stiftung", die gemeinte Studie ist allerdings diese und in "The Lancet" erschienen)

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      <itunes:episode>53</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#52: Wie werden Smartphones nachhaltiger, Sebastian Daus und Julia Reinhard?</title>
      <description><![CDATA[<p>Smartphones verbinden Menschen weltweit und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch ihre kurze Nutzungsdauer von durchschnittlich nur 2,5 Jahren in Deutschland hat erhebliche Folgen für Umwelt und Klima. Rund 80 Prozent der CO2-Emissionen entstehen bereits in der Produktion. In der aktuellen Episode unseres Podcasts ist <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5523" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Julia Reinhard</a>, Researcherin im Forschungsbereich Digitale Transformation am Wuppertal Institut, zu Gast. Sie ist federführende Autorin des <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8611" rel="noopener noreferrer nofollow">Diskussionspapiers “Circularity as the Service”</a> und erläutert, wie durch zirkuläre Angebote und bessere Reparaturmöglichkeiten die Emissionen gesenkt werden können. Ebenfalls zu Gast ist <a href="https://www.linkedin.com/in/superdausi/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sebastian Daus</a>, Co-Founder und CEO bei <a href="https://www.fixfirst.io/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">FixFirst</a>. Er erklärt, warum eine verbesserte Reparatur-Experience notwendig ist und welche Hürden derzeit noch bestehen. Beide diskutieren, wie Zirkularität in Geschäftsmodellen des Smartphone-Markts integriert und durch politische Vorgaben unterstützt werden kann.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones verbinden Menschen weltweit und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch ihre kurze Nutzungsdauer von durchschnittlich nur 2,5 Jahren in Deutschland hat erhebliche Folgen für Umwelt und Klima. Rund 80 Prozent der CO2-Emissionen entstehen bereits in der Produktion. In der aktuellen Episode unseres Podcasts ist <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5523" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Julia Reinhard</a>, Researcherin im Forschungsbereich Digitale Transformation am Wuppertal Institut, zu Gast. Sie ist federführende Autorin des <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/8611" rel="noopener noreferrer nofollow">Diskussionspapiers “Circularity as the Service”</a> und erläutert, wie durch zirkuläre Angebote und bessere Reparaturmöglichkeiten die Emissionen gesenkt werden können. Ebenfalls zu Gast ist <a href="https://www.linkedin.com/in/superdausi/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sebastian Daus</a>, Co-Founder und CEO bei <a href="https://www.fixfirst.io/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">FixFirst</a>. Er erklärt, warum eine verbesserte Reparatur-Experience notwendig ist und welche Hürden derzeit noch bestehen. Beide diskutieren, wie Zirkularität in Geschäftsmodellen des Smartphone-Markts integriert und durch politische Vorgaben unterstützt werden kann.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie werden Smartphones nachhaltiger, Sebastian Daus und Julia Reinhard?</itunes:title>
      <itunes:summary>Smartphones verbinden Menschen weltweit und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch ihre kurze Nutzungsdauer von durchschnittlich nur 2,5 Jahren in Deutschland hat erhebliche Folgen für Umwelt und Klima. Rund 80 Prozent der CO2-Emissionen entstehen bereits in der Produktion. In der aktuellen Episode unseres Podcasts ist Dr. Julia Reinhard, Researcherin im Forschungsbereich Digitale Transformation am Wuppertal Institut, zu Gast. Sie ist federführende Autorin des Diskussionspapiers “Circularity as the Service” und erläutert, wie durch zirkuläre Angebote und bessere Reparaturmöglichkeiten die Emissionen gesenkt werden können. Ebenfalls zu Gast ist Sebastian Daus, Co-Founder und CEO bei FixFirst. Er erklärt, warum eine verbesserte Reparatur-Experience notwendig ist und welche Hürden derzeit noch bestehen. Beide diskutieren, wie Zirkularität in Geschäftsmodellen des Smartphone-Markts integriert und durch politische Vorgaben unterstützt werden kann.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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      <itunes:episode>52</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#51: Wie nachhaltig sind Fußball-EM und Olympia 2024, Stefan Wagner und Imke Schmidt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris stehen an! <a href="https://wagner-csr.de/ueberuns" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Wagner</a>, verantwortlich für die Stabsstelle Unternehmensentwicklung beim Fußball-Bundesligisten <a href="https://www.tsg-hoffenheim.de/aktuelles/news/2022/10/stefan-wagner-in-der-dfl-kommission-nachhaltigkeit/" rel="noopener noreferrer nofollow">TSG Hoffenheim und Mitglied der Nachhaltigkeitskommission der Deutschen Fußball Liga</a>, sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5385" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Imke Schmidt</a>, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, beleuchten die ökologischen und sozialen Auswirkungen der beiden Veranstaltungen. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der hohe Anteil der CO2-Emissionen durch die An- und Abreise der Fans bei der Fußball-EM. Andere Faktoren mit Einfluss auf die Emissionen seien der Konsum rund die Spiele, die Verpflegung der Fans und die Stadien. Die Olympischen Spiele böten ähnliche Herausforderungen und Chancen. Wagner und Schmidt sind sich einig: Die Konzentration der Spiele in einer Stadt bringe einige Unterschiede im Nachhaltigkeitskonzept mit sich. Sie betonen, dass Großveranstaltungen wie diese eine wichtige Signalwirkung haben – und damit das Potenzial, nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen.</p>
<p>Zur internationalen Initiative Sports20 geht es hier: <u><a href="https://sports20.org/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://sports20.org/de/</a></u></p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://wupperinst.org/aktuelles/podcast/</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris stehen an! <a href="https://wagner-csr.de/ueberuns" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Wagner</a>, verantwortlich für die Stabsstelle Unternehmensentwicklung beim Fußball-Bundesligisten <a href="https://www.tsg-hoffenheim.de/aktuelles/news/2022/10/stefan-wagner-in-der-dfl-kommission-nachhaltigkeit/" rel="noopener noreferrer nofollow">TSG Hoffenheim und Mitglied der Nachhaltigkeitskommission der Deutschen Fußball Liga</a>, sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5385" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Imke Schmidt</a>, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, beleuchten die ökologischen und sozialen Auswirkungen der beiden Veranstaltungen. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der hohe Anteil der CO2-Emissionen durch die An- und Abreise der Fans bei der Fußball-EM. Andere Faktoren mit Einfluss auf die Emissionen seien der Konsum rund die Spiele, die Verpflegung der Fans und die Stadien. Die Olympischen Spiele böten ähnliche Herausforderungen und Chancen. Wagner und Schmidt sind sich einig: Die Konzentration der Spiele in einer Stadt bringe einige Unterschiede im Nachhaltigkeitskonzept mit sich. Sie betonen, dass Großveranstaltungen wie diese eine wichtige Signalwirkung haben – und damit das Potenzial, nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen.</p>
<p>Zur internationalen Initiative Sports20 geht es hier: <u><a href="https://sports20.org/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://sports20.org/de/</a></u></p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie nachhaltig sind Fußball-EM und Olympia 2024, Stefan Wagner und Imke Schmidt?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris stehen an! Stefan Wagner, verantwortlich für die Stabsstelle Unternehmensentwicklung beim Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim und Mitglied der Nachhaltigkeitskommission der Deutschen Fußball Liga, sowie Dr. Imke Schmidt, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut, beleuchten die ökologischen und sozialen Auswirkungen der beiden Veranstaltungen. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der hohe Anteil der CO2-Emissionen durch die An- und Abreise der Fans bei der Fußball-EM. Andere Faktoren mit Einfluss auf die Emissionen seien der Konsum rund die Spiele, die Verpflegung der Fans und die Stadien. Die Olympischen Spiele böten ähnliche Herausforderungen und Chancen. Wagner und Schmidt sind sich einig: Die Konzentration der Spiele in einer Stadt bringe einige Unterschiede im Nachhaltigkeitskonzept mit sich. Sie betonen, dass Großveranstaltungen wie diese eine wichtige Signalwirkung haben – und damit das Potenzial, nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen.

Zur internationalen Initiative Sports20 geht es hier: https://sports20.org/de/

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</itunes:summary>
      <itunes:episode>51</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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    </item>
    <item>
      <title>#50: Wie sparen wir Ressourcen auf der Baustelle, Dominik Campanella und Sören Steger?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Baubranche ist einer der größten Verursacher von Umweltverschmutzung und Abfällen. Rund 60 Prozent aller weltweiten Abfälle stammen aus dem Bau- und Abbruchsektor. In dieser Episode diskutieren <a href="https://my.dgnb.de/de/dgnb-experten/118960" rel="noopener noreferrer nofollow">Dominik Campanella</a>, Mitgründer des Unternehmens <a href="https://concular.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Concular</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/122" rel="noopener noreferrer nofollow">Sören Steger</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Zirkuläre Systeme am Wuppertal Institut, wie nachhaltigeres Bauen möglich ist und welche Ansätze dabei helfen können, die Ökobilanz zu verbessern. Concular setzt auf die Wiederverwendung von Baumaterialien und die digitale Erfassung dieser Ressourcen. Weitere Themen sind emissionsärmere Materialien und die Nachverdichtung bestehender Quartiere. Die beiden Gäste erläutern, wie Politik, Gesellschaft und Industrie zusammenarbeiten müssen, um das Potenzial für mehr Klimaschutz im Bauwesen auszuschöpfen, und welche erfolgreichen internationalen Beispiele es bereits gibt.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei X <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 May 2024 03:00:00 +0200</pubDate>
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<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:summary>Die Baubranche ist einer der größten Verursacher von Umweltverschmutzung und Abfällen. Rund 60 Prozent aller weltweiten Abfälle stammen aus dem Bau- und Abbruchsektor. In dieser Episode diskutieren Dominik Campanella, Mitgründer des Unternehmens Concular, und Sören Steger, Senior Researcher im Forschungsbereich Zirkuläre Systeme am Wuppertal Institut, wie nachhaltigeres Bauen möglich ist und welche Ansätze dabei helfen können, die Ökobilanz zu verbessern. Concular setzt auf die Wiederverwendung von Baumaterialien und die digitale Erfassung dieser Ressourcen. Weitere Themen sind emissionsärmere Materialien und die Nachverdichtung bestehender Quartiere. Die beiden Gäste erläutern, wie Politik, Gesellschaft und Industrie zusammenarbeiten müssen, um das Potenzial für mehr Klimaschutz im Bauwesen auszuschöpfen, und welche erfolgreichen internationalen Beispiele es bereits gibt.

***

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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    </item>
    <item>
      <title>#49: Wie lösen wir Klimawandel und Artensterben gemeinsam, Arne Lawrenz und Jacqueline Klingen?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Podcastepisode erweitern Zoodirektor Arne Lawrenz vom <a href="https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/index.php" rel="noopener noreferrer nofollow">Grünen Zoo Wuppertal</a> und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1554" rel="noopener noreferrer nofollow">Jacqueline Klingen</a>, Researcherin am Wuppertal Institut im Forschungsbereich Energiewende International, die Perspektive auf zwei globale Krisen: den Klimawandel und den Artenverlust. Sie betonen die untrennbare Verbindung zwischen beiden Herausforderungen und diskutieren Lösungsansätze. Lawrenz schildert den Konflikt zwischen dem Schutz von Elefanten und dem Anbau von Avocados in Kenia, während Klingen auf die Vernachlässigung des Artenschutzes in vielen Klimaschutzprojekten hinweist. Dabei verdeutlichen beide die vielfältigen Vorteile funktionsfähiger Ökosysteme für das Klima und die Bedeutung jeder verlorenen Art für das globale System.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2024 03:00:00 +0200</pubDate>
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<p><strong>***<br>
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    </item>
    <item>
      <title>#48: Wie können wir unsere Wälder retten, Isabel Mackensen-Geis und Constanze Schmidt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die deutschen Wälder sind in desolatem Zustand. Darüber sprechen in dieser Podcast-Episode zwei Expertinnen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5189" rel="noopener noreferrer nofollow">Constanze Schmidt</a>, Wissenschaftliche Referentin Strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut, erläutert aus wissenschaftlicher Sicht die essenzielle Rolle gesunder Wälder für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel. <a href="https://isabel-mackensen-geis.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Isabel Mackensen-Geis</a>, forstpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestags, gibt Einblicke in politische Maßnahmen zur Waldrettung. Sie betont die Bedeutung eines ausgewogenen bundesweiten Rahmens, der den Ländern Spielraum für individuelle Lösungen lässt. Die beiden stellen zudem die Frage, wie wir als Gesellschaft den Wert gesunder Wälder honorieren sollten und beleuchten die aktuelle politische Debatte zur Novellierung des Bundeswaldgesetzes.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 03:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Wälder sind in desolatem Zustand. Darüber sprechen in dieser Podcast-Episode zwei Expertinnen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5189" rel="noopener noreferrer nofollow">Constanze Schmidt</a>, Wissenschaftliche Referentin Strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut, erläutert aus wissenschaftlicher Sicht die essenzielle Rolle gesunder Wälder für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel. <a href="https://isabel-mackensen-geis.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Isabel Mackensen-Geis</a>, forstpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestags, gibt Einblicke in politische Maßnahmen zur Waldrettung. Sie betont die Bedeutung eines ausgewogenen bundesweiten Rahmens, der den Ländern Spielraum für individuelle Lösungen lässt. Die beiden stellen zudem die Frage, wie wir als Gesellschaft den Wert gesunder Wälder honorieren sollten und beleuchten die aktuelle politische Debatte zur Novellierung des Bundeswaldgesetzes.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
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      <itunes:summary>Die deutschen Wälder sind in desolatem Zustand. Darüber sprechen in dieser Podcast-Episode zwei Expertinnen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Constanze Schmidt, Wissenschaftliche Referentin Strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut, erläutert aus wissenschaftlicher Sicht die essenzielle Rolle gesunder Wälder für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel. Isabel Mackensen-Geis, forstpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestags, gibt Einblicke in politische Maßnahmen zur Waldrettung. Sie betont die Bedeutung eines ausgewogenen bundesweiten Rahmens, der den Ländern Spielraum für individuelle Lösungen lässt. Die beiden stellen zudem die Frage, wie wir als Gesellschaft den Wert gesunder Wälder honorieren sollten und beleuchten die aktuelle politische Debatte zur Novellierung des Bundeswaldgesetzes.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    <item>
      <title>#47: Wie nachhaltig können Sportvereine sein, Anton Klischewski und Julia Brandt?</title>
      <description><![CDATA[<p>In Sportvereinen begegnen sich Menschen mit den verschiedensten Hintergründen. Doch während sie gemeinsam auf dem Spielfeld stehen, können sich ihre Ansichten zu Themen wie Nachhaltigkeit stark unterscheiden. In dieser Folge ist <a href="https://www.inter-berlin.de/seite/521939/nachhaltigkeit.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Anton Klischewski</a>, Koordinator für Nachhaltigkeit &amp; Engagement beim Berliner Fußballverein FC Internationale Berlin 1980 e.V. zu Gast. Er erzählt, wie es dem Verein gelungen ist, Nachhaltigkeit zu einem integralen Bestandteil des Vereinslebens zu machen und welche Veränderungen bereits sichtbar sind. Gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1013" rel="noopener noreferrer nofollow">Julia Brandt</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, bespricht er, wie Organisationen ihre Mitglieder aktiv in den Prozess der Nachhaltigkeitsförderung einbinden können. Beide betonen, nicht nur über die Themen zu sprechen, sondern auch einzelne Mitglieder aktiv mitzunehmen, um Veränderungen anzustoßen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 03:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Sportvereinen begegnen sich Menschen mit den verschiedensten Hintergründen. Doch während sie gemeinsam auf dem Spielfeld stehen, können sich ihre Ansichten zu Themen wie Nachhaltigkeit stark unterscheiden. In dieser Folge ist <a href="https://www.inter-berlin.de/seite/521939/nachhaltigkeit.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Anton Klischewski</a>, Koordinator für Nachhaltigkeit &amp; Engagement beim Berliner Fußballverein FC Internationale Berlin 1980 e.V. zu Gast. Er erzählt, wie es dem Verein gelungen ist, Nachhaltigkeit zu einem integralen Bestandteil des Vereinslebens zu machen und welche Veränderungen bereits sichtbar sind. Gemeinsam mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1013" rel="noopener noreferrer nofollow">Julia Brandt</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, bespricht er, wie Organisationen ihre Mitglieder aktiv in den Prozess der Nachhaltigkeitsförderung einbinden können. Beide betonen, nicht nur über die Themen zu sprechen, sondern auch einzelne Mitglieder aktiv mitzunehmen, um Veränderungen anzustoßen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:title>Wie nachhaltig können Sportvereine sein, Anton Klischewski und Julia Brandt?</itunes:title>
      <itunes:summary>In Sportvereinen begegnen sich Menschen mit den verschiedensten Hintergründen. Doch während sie gemeinsam auf dem Spielfeld stehen, können sich ihre Ansichten zu Themen wie Nachhaltigkeit stark unterscheiden. In dieser Folge ist Anton Klischewski, Koordinator für Nachhaltigkeit &amp; Engagement beim Berliner Fußballverein FC Internationale Berlin 1980 e.V. zu Gast. Er erzählt, wie es dem Verein gelungen ist, Nachhaltigkeit zu einem integralen Bestandteil des Vereinslebens zu machen und welche Veränderungen bereits sichtbar sind. Gemeinsam mit Julia Brandt, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, bespricht er, wie Organisationen ihre Mitglieder aktiv in den Prozess der Nachhaltigkeitsförderung einbinden können. Beide betonen, nicht nur über die Themen zu sprechen, sondern auch einzelne Mitglieder aktiv mitzunehmen, um Veränderungen anzustoßen.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei X @Wupperinst sowie Instagram @wupperinst

Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#46: Wie wirkt mein Geld besonders nachhaltig, Hendrik Buhrs und Jens Teubler?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ohne Geld geht es einfach nicht: Für die Transformation hin zur Nachhaltigkeit brauchen Unternehmen ausreichend finanzielle Mittel, um sich klimagerecht aufzustellen. Aber nicht nur die Umwelt soll nachhaltig behandelt werden, auch die soziale Gerechtigkeit soll von allen Akteur*innen in unserer Gesellschaft gefördert werden. Viele Verbraucher<em>*</em>innen fragen sich deshalb, wie sie ihr Geld am nachhaltigsten anlegen können. Das Thema ist komplex und umfasst viele Ebenen – das wird schnell klar im Gespräch zwischen <a href="https://www.finanztip.de/autor/hendrik-buhrs/" rel="noopener noreferrer nofollow">Hendrik Buhrs</a>, Redakteur für Bank und Börse beim Geldratgeber Finanztip, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1155" rel="noopener noreferrer nofollow">Jens Teubler</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Gemeinsam dröseln sie aber die verschiedenen Faktoren auf und wägen unterschiedliche Sichtweisen und Aspekte ab.</p>
<p>Den passenden Weg müsse letztlich jede*r für sich selbst finden, doch insgesamt lasse sich festhalten, dass der gesamte Sustainable Finance-Sektor sich in die richtige Richtung bewege. Und das Thema Nachhaltigkeit sei inzwischen&nbsp; überall angekommen – lediglich die Umsetzung unterscheide sich von Bank zu Bank.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 03:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Geld geht es einfach nicht: Für die Transformation hin zur Nachhaltigkeit brauchen Unternehmen ausreichend finanzielle Mittel, um sich klimagerecht aufzustellen. Aber nicht nur die Umwelt soll nachhaltig behandelt werden, auch die soziale Gerechtigkeit soll von allen Akteur*innen in unserer Gesellschaft gefördert werden. Viele Verbraucher<em>*</em>innen fragen sich deshalb, wie sie ihr Geld am nachhaltigsten anlegen können. Das Thema ist komplex und umfasst viele Ebenen – das wird schnell klar im Gespräch zwischen <a href="https://www.finanztip.de/autor/hendrik-buhrs/" rel="noopener noreferrer nofollow">Hendrik Buhrs</a>, Redakteur für Bank und Börse beim Geldratgeber Finanztip, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1155" rel="noopener noreferrer nofollow">Jens Teubler</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Gemeinsam dröseln sie aber die verschiedenen Faktoren auf und wägen unterschiedliche Sichtweisen und Aspekte ab.</p>
<p>Den passenden Weg müsse letztlich jede*r für sich selbst finden, doch insgesamt lasse sich festhalten, dass der gesamte Sustainable Finance-Sektor sich in die richtige Richtung bewege. Und das Thema Nachhaltigkeit sei inzwischen&nbsp; überall angekommen – lediglich die Umsetzung unterscheide sich von Bank zu Bank.</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ohne Geld geht es einfach nicht: Für die Transformation hin zur Nachhaltigkeit brauchen Unternehmen ausreichend finanzielle Mittel, um sich klimagerecht aufzustellen. Aber nicht nur die Umwelt soll nachhaltig behandelt werden, auch die soziale Gerechtigkeit soll von allen Akteur*innen in unserer Gesellschaft gefördert werden. Viele Verbraucher*innen fragen sich deshalb, wie sie ihr Geld am nachhaltigsten anlegen können. Das Thema ist komplex und umfasst viele Ebenen – das wird schnell klar im Gespräch zwischen Hendrik Buhrs, Redakteur für Bank und Börse beim Geldratgeber Finanztip, und Jens Teubler, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut. Gemeinsam dröseln sie aber die verschiedenen Faktoren auf und wägen unterschiedliche Sichtweisen und Aspekte ab.

Den passenden Weg müsse letztlich jede*r für sich selbst finden, doch insgesamt lasse sich festhalten, dass der gesamte Sustainable Finance-Sektor sich in die richtige Richtung bewege. Und das Thema Nachhaltigkeit sei inzwischen  überall angekommen – lediglich die Umsetzung unterscheide sich von Bank zu Bank.

***

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    </item>
    <item>
      <title>#45: Wie wird unser Stadtverkehr nachhaltiger, Katja Dörner und Ulrich Jansen?</title>
      <description><![CDATA[<p>In Städten entstehen viele Emissionen. Das gilt für alle Lebensbereiche, aber ganz besonders für Mobilität: Der Verkehr ist verantwortlich für rund ein Viertel aller städtischen Emissionen. Für <a href="https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/oberbuergermeisterin.php" rel="noopener noreferrer nofollow">Katja Dörner</a>, seit 2020 Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen, ist der Verkehr daher ein “unmittelbarer Hebel auf der kommunalen Ebene”, um ihr Klimaschutzziel zu erreichen: Bis 2035 soll Bonn klimaneutral werden. Aber Veränderungen im Verkehr seien eine politische Herausforderung, berichtet sie, denn das Thema werde besonders emotional diskutiert. Aus Sicht von <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/629" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrich Jansen</a>, Researcher im Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, liegt das daran, dass Veränderungen in der Mobilität sehr stark in den Alltag der Menschen eingreifen – sei es durch einen Wechsel der Verkehrsmittel oder durch das Organisieren neuer Wege.</p>
<p>Im Gespräch der beiden wird deutlich, welche Dimensionen Verkehr in der Stadt hat: Das beginne bei der Quartiersplanung und führe bis zu Themen der Lebensqualität und Sicherheit im Alltag. Im Gespräch diskutieren Dörner und Jansen Lösungsansätze für die Verkehrswende.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 03:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Städten entstehen viele Emissionen. Das gilt für alle Lebensbereiche, aber ganz besonders für Mobilität: Der Verkehr ist verantwortlich für rund ein Viertel aller städtischen Emissionen. Für <a href="https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/oberbuergermeisterin.php" rel="noopener noreferrer nofollow">Katja Dörner</a>, seit 2020 Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen, ist der Verkehr daher ein “unmittelbarer Hebel auf der kommunalen Ebene”, um ihr Klimaschutzziel zu erreichen: Bis 2035 soll Bonn klimaneutral werden. Aber Veränderungen im Verkehr seien eine politische Herausforderung, berichtet sie, denn das Thema werde besonders emotional diskutiert. Aus Sicht von <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/629" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrich Jansen</a>, Researcher im Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, liegt das daran, dass Veränderungen in der Mobilität sehr stark in den Alltag der Menschen eingreifen – sei es durch einen Wechsel der Verkehrsmittel oder durch das Organisieren neuer Wege.</p>
<p>Im Gespräch der beiden wird deutlich, welche Dimensionen Verkehr in der Stadt hat: Das beginne bei der Quartiersplanung und führe bis zu Themen der Lebensqualität und Sicherheit im Alltag. Im Gespräch diskutieren Dörner und Jansen Lösungsansätze für die Verkehrswende.</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:summary>In Städten entstehen viele Emissionen. Das gilt für alle Lebensbereiche, aber ganz besonders für Mobilität: Der Verkehr ist verantwortlich für rund ein Viertel aller städtischen Emissionen. Für Katja Dörner, seit 2020 Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen, ist der Verkehr daher ein “unmittelbarer Hebel auf der kommunalen Ebene”, um ihr Klimaschutzziel zu erreichen: Bis 2035 soll Bonn klimaneutral werden. Aber Veränderungen im Verkehr seien eine politische Herausforderung, berichtet sie, denn das Thema werde besonders emotional diskutiert. Aus Sicht von Ulrich Jansen, Researcher im Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, liegt das daran, dass Veränderungen in der Mobilität sehr stark in den Alltag der Menschen eingreifen – sei es durch einen Wechsel der Verkehrsmittel oder durch das Organisieren neuer Wege.

Im Gespräch der beiden wird deutlich, welche Dimensionen Verkehr in der Stadt hat: Das beginne bei der Quartiersplanung und führe bis zu Themen der Lebensqualität und Sicherheit im Alltag. Im Gespräch diskutieren Dörner und Jansen Lösungsansätze für die Verkehrswende.

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    </item>
    <item>
      <title>#44: Der Zukunftswissen-Rückblick: Wie war 2023, Manfred Fischedick?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Herausforderungen waren groß, die Fortschritte oft etwas zu klein. Aber: “Als Wissenschaftler sollte man Optimismus verbreiten”, sagt <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts</a>. Er sieht bei vielen Transformationsthemen&nbsp; den Fortschritt, wenn er auf das zurückliegende Jahr 2023 blickt: Etwa habe die Bundesregierung die Planungs- und Genehmigungszeiten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien verbessert. Das führe zu einem beschleunigten Zubau und so seien die Kapazitäten von Photovoltaik im zurückliegenden Jahr sogar sehr deutlich erhöht worden. Doch auch wenn er gute Entwicklungen an verschiedenen Stellen sieht, warten weiter große Baustellen: Besonders die Sektoren Verkehr und Gebäude sieht er im Verzug. Hier habe sich zu wenig bewegt, was angesichts der selbstgesteckten und immer kürzer werdenden Zeiträume ein Problem sei.&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch ordnet Fischedick die Maßnahmen und Beschlüsse rund um die Transformation des letzten Jahres ein und erklärt, wie sich die globalen Krisen des vergangenen Jahres aus seiner Sicht auf die Herausforderung Klimaschutz auswirken. Außerdem gibt er einen Überblick, welche Themen in Projekten des Wuppertal Instituts im vergangenen Jahr eine besonders wichtige Rolle gespielt haben. Anschließend wirft Manfred Fischedick dann noch einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr 2024. Entscheidend werde aus seiner Sicht die Europawahl, denn Europa habe in den vergangenen Jahren viel vorangebracht. Hier gelte es, die Dynamik der letzten Jahre aufrechtzuerhalten.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 03:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Im Gespräch ordnet Fischedick die Maßnahmen und Beschlüsse rund um die Transformation des letzten Jahres ein und erklärt, wie sich die globalen Krisen des vergangenen Jahres aus seiner Sicht auf die Herausforderung Klimaschutz auswirken. Außerdem gibt er einen Überblick, welche Themen in Projekten des Wuppertal Instituts im vergangenen Jahr eine besonders wichtige Rolle gespielt haben. Anschließend wirft Manfred Fischedick dann noch einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr 2024. Entscheidend werde aus seiner Sicht die Europawahl, denn Europa habe in den vergangenen Jahren viel vorangebracht. Hier gelte es, die Dynamik der letzten Jahre aufrechtzuerhalten.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:summary>Die Herausforderungen waren groß, die Fortschritte oft etwas zu klein. Aber: “Als Wissenschaftler sollte man Optimismus verbreiten”, sagt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts. Er sieht bei vielen Transformationsthemen  den Fortschritt, wenn er auf das zurückliegende Jahr 2023 blickt: Etwa habe die Bundesregierung die Planungs- und Genehmigungszeiten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien verbessert. Das führe zu einem beschleunigten Zubau und so seien die Kapazitäten von Photovoltaik im zurückliegenden Jahr sogar sehr deutlich erhöht worden. Doch auch wenn er gute Entwicklungen an verschiedenen Stellen sieht, warten weiter große Baustellen: Besonders die Sektoren Verkehr und Gebäude sieht er im Verzug. Hier habe sich zu wenig bewegt, was angesichts der selbstgesteckten und immer kürzer werdenden Zeiträume ein Problem sei. 

Im Gespräch ordnet Fischedick die Maßnahmen und Beschlüsse rund um die Transformation des letzten Jahres ein und erklärt, wie sich die globalen Krisen des vergangenen Jahres aus seiner Sicht auf die Herausforderung Klimaschutz auswirken. Außerdem gibt er einen Überblick, welche Themen in Projekten des Wuppertal Instituts im vergangenen Jahr eine besonders wichtige Rolle gespielt haben. Anschließend wirft Manfred Fischedick dann noch einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr 2024. Entscheidend werde aus seiner Sicht die Europawahl, denn Europa habe in den vergangenen Jahren viel vorangebracht. Hier gelte es, die Dynamik der letzten Jahre aufrechtzuerhalten.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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      <itunes:episode>44</itunes:episode>
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    <item>
      <title>#43: Wie kann Wissenschaft die Welt transformieren, Karoline Augenstein und Franziska Stelzer?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der transformativen Wissenschaft überlegen sich die Forscher*innen, wie sie in sogenannten Reallaboren zu neuen Erkenntnissen kommen. Dafür arbeiten verschiedene Disziplinen zusammen, im Vorfeld werden wissenschaftliche Methoden speziell für das Forschungsprojekt entwickelt und es wird immer versucht, das Wissen der beteiligten Menschen aus der Praxis in den Erkenntnisgewinn mit einfließen zu lassen.&nbsp; Diese Art der Forschung hat viele Vorteile und wird seit zehn Jahren vom Wuppertal Institut und dem Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (<a href="https://transzent.uni-wuppertal.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">transzent</a>) entwickelt und vorangebracht. Gleichzeitig stellen sich den Wissenschaftler*innen viele Herausforderungen, auf die neue Antworten gefunden werden müssen, und nicht selten belächeln Forscher*innen der klassisch organisierten Wissenschaft die transformative Wissenschaft. <a href="https://transzent.uni-wuppertal.de/de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup/projektmitarbeiterinnen/karoline-augenstein/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Karoline Augenstein</a> ist Juniorprofessorin an der Bergischen Universität Wuppertal und vertritt außerdem zurzeit eine Professur für „Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung“ an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1077" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Franziska Stelzer</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore, diskutieren die Besonderheiten transformativer Forschung und argumentieren gegen die Vorbehalte anderer Wissenschaftler*innen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei X <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der transformativen Wissenschaft überlegen sich die Forscher*innen, wie sie in sogenannten Reallaboren zu neuen Erkenntnissen kommen. Dafür arbeiten verschiedene Disziplinen zusammen, im Vorfeld werden wissenschaftliche Methoden speziell für das Forschungsprojekt entwickelt und es wird immer versucht, das Wissen der beteiligten Menschen aus der Praxis in den Erkenntnisgewinn mit einfließen zu lassen.&nbsp; Diese Art der Forschung hat viele Vorteile und wird seit zehn Jahren vom Wuppertal Institut und dem Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (<a href="https://transzent.uni-wuppertal.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">transzent</a>) entwickelt und vorangebracht. Gleichzeitig stellen sich den Wissenschaftler*innen viele Herausforderungen, auf die neue Antworten gefunden werden müssen, und nicht selten belächeln Forscher*innen der klassisch organisierten Wissenschaft die transformative Wissenschaft. <a href="https://transzent.uni-wuppertal.de/de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup/projektmitarbeiterinnen/karoline-augenstein/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Karoline Augenstein</a> ist Juniorprofessorin an der Bergischen Universität Wuppertal und vertritt außerdem zurzeit eine Professur für „Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung“ an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1077" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Franziska Stelzer</a>, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore, diskutieren die Besonderheiten transformativer Forschung und argumentieren gegen die Vorbehalte anderer Wissenschaftler*innen.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:title>Wie kann Wissenschaft die Welt transformieren, Karoline Augenstein und Franziska Stelzer?</itunes:title>
      <itunes:summary>In der transformativen Wissenschaft überlegen sich die Forscher*innen, wie sie in sogenannten Reallaboren zu neuen Erkenntnissen kommen. Dafür arbeiten verschiedene Disziplinen zusammen, im Vorfeld werden wissenschaftliche Methoden speziell für das Forschungsprojekt entwickelt und es wird immer versucht, das Wissen der beteiligten Menschen aus der Praxis in den Erkenntnisgewinn mit einfließen zu lassen.  Diese Art der Forschung hat viele Vorteile und wird seit zehn Jahren vom Wuppertal Institut und dem Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) entwickelt und vorangebracht. Gleichzeitig stellen sich den Wissenschaftler*innen viele Herausforderungen, auf die neue Antworten gefunden werden müssen, und nicht selten belächeln Forscher*innen der klassisch organisierten Wissenschaft die transformative Wissenschaft. Dr. Karoline Augenstein ist Juniorprofessorin an der Bergischen Universität Wuppertal und vertritt außerdem zurzeit eine Professur für „Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung“ an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie und Dr. Franziska Stelzer, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore, diskutieren die Besonderheiten transformativer Forschung und argumentieren gegen die Vorbehalte anderer Wissenschaftler*innen.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    <item>
      <title>#42: Was erwartet ihr von der COP28, Viviane Raddatz und Wolfgang Obergassel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die wichtigste Klimakonferenz der Welt steht wieder an: Die COP der Vereinten Nationen. Vor allem zwei zentrale Themen stehen für die Vertreter*innen von Staaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Forschungsinstituten und der Wirtschaft auf dem Programm: Eine globale Bestandsaufnahme des Weges zu den Klimazielen der COP in Paris von 2015 und ein Fonds, um Verluste und Schäden durch den Klimawandel auszugleichen. Vorab ist klar, dass die Weltgemeinschaft weit entfernt vom Erreichen ihrer selbstgesteckten Ziele steht. Deshalb wird es spannend und wichtig, was die Lösungen sein werden, um erfolgreich den weiteren Weg zu meistern. Wichtig wird dafür sein, dass die Industrienationen den vereinbarten Fonds mit Geld füllen. Andernfalls werden viele Länder des Globale Südens nicht in der Lage sein, weiter zu verhandeln. In der Podcastepisode diskutieren <a href="https://www.wwf.de/ueber-uns/organisation/die-wwf-expertinnen#c35122" rel="noopener noreferrer nofollow">Viviane Raddatz</a>, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland und Mitglied des Sprecher*innenrats der Klima-Allianz und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">Wolfgang Obergassel</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik, über ihre Erwartungen und Einschätzungen an die COP28.</p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Klimakonferenz der Welt steht wieder an: Die COP der Vereinten Nationen. Vor allem zwei zentrale Themen stehen für die Vertreter*innen von Staaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Forschungsinstituten und der Wirtschaft auf dem Programm: Eine globale Bestandsaufnahme des Weges zu den Klimazielen der COP in Paris von 2015 und ein Fonds, um Verluste und Schäden durch den Klimawandel auszugleichen. Vorab ist klar, dass die Weltgemeinschaft weit entfernt vom Erreichen ihrer selbstgesteckten Ziele steht. Deshalb wird es spannend und wichtig, was die Lösungen sein werden, um erfolgreich den weiteren Weg zu meistern. Wichtig wird dafür sein, dass die Industrienationen den vereinbarten Fonds mit Geld füllen. Andernfalls werden viele Länder des Globale Südens nicht in der Lage sein, weiter zu verhandeln. In der Podcastepisode diskutieren <a href="https://www.wwf.de/ueber-uns/organisation/die-wwf-expertinnen#c35122" rel="noopener noreferrer nofollow">Viviane Raddatz</a>, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland und Mitglied des Sprecher*innenrats der Klima-Allianz und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">Wolfgang Obergassel</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik, über ihre Erwartungen und Einschätzungen an die COP28.</p>
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      <itunes:summary>Die wichtigste Klimakonferenz der Welt steht wieder an: Die COP der Vereinten Nationen. Vor allem zwei zentrale Themen stehen für die Vertreter*innen von Staaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Forschungsinstituten und der Wirtschaft auf dem Programm: Eine globale Bestandsaufnahme des Weges zu den Klimazielen der COP in Paris von 2015 und ein Fonds, um Verluste und Schäden durch den Klimawandel auszugleichen. Vorab ist klar, dass die Weltgemeinschaft weit entfernt vom Erreichen ihrer selbstgesteckten Ziele steht. Deshalb wird es spannend und wichtig, was die Lösungen sein werden, um erfolgreich den weiteren Weg zu meistern. Wichtig wird dafür sein, dass die Industrienationen den vereinbarten Fonds mit Geld füllen. Andernfalls werden viele Länder des Globale Südens nicht in der Lage sein, weiter zu verhandeln. In der Podcastepisode diskutieren Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland und Mitglied des Sprecher*innenrats der Klima-Allianz und Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik, über ihre Erwartungen und Einschätzungen an die COP28.

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    <item>
      <title>#41: Radikalisieren sich Klimaproteste wegen fehlendem Vertrauen, Meredith Haaf und Katja Witte?</title>
      <description><![CDATA[<p>Protestgruppen wie “Die Letzte Generation” und “Fridays for Future” prägen seit Jahren regelmäßig den öffentlichen klimapolitischen Diskurs. Immer radikaler treten einige der Gruppen auf und drücken ihre wachsende Angst vor den Folgen des Klimawandels aus. Die Protestformen sind unterschiedlich: Auch gegen den Tagebau Garzweiler bei Lützerath gab es massive Proteste. Genau beobachtet werden die verschiedenen Protestformen von den Medien. Sie verschaffen ihnen Aufmerksamkeit, berichten über sie und ordnen ein. Dafür aber müssen die Medienschaffenden zunächst eine Haltung zu den Protesten entwickeln. Wie in Redaktionen darum gerungen wird, berichtet <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/meredith-haaf-1.3711396" rel="noopener noreferrer nofollow">Meredith Haaf</a> im Podcast Zukunftswissen.fm. Sie ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Meinung bei der Süddeutschen Zeitung. Mit ihr diskutiert <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/274" rel="noopener noreferrer nofollow">Katja Witte</a>, kommissarische Leiterin der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme und Co-Leiterin des Forschungsbereichs Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut. Beide sind sich einig, dass Ängste und Überforderung in Politik, Medien und Gesellschaft die Dynamiken befeuern. Das Resultat sei fehlendes Vertrauen, das beide gegenüber den Medien als auch der Wissenschaft feststellen. In ihrer Diskussion stellen sie schließlich die aus ihrer Sicht zentrale Frage, wie wir wieder mehr Vertrauen zueinander gewinnen können.</p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 10:54:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Protestgruppen wie “Die Letzte Generation” und “Fridays for Future” prägen seit Jahren regelmäßig den öffentlichen klimapolitischen Diskurs. Immer radikaler treten einige der Gruppen auf und drücken ihre wachsende Angst vor den Folgen des Klimawandels aus. Die Protestformen sind unterschiedlich: Auch gegen den Tagebau Garzweiler bei Lützerath gab es massive Proteste. Genau beobachtet werden die verschiedenen Protestformen von den Medien. Sie verschaffen ihnen Aufmerksamkeit, berichten über sie und ordnen ein. Dafür aber müssen die Medienschaffenden zunächst eine Haltung zu den Protesten entwickeln. Wie in Redaktionen darum gerungen wird, berichtet <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/meredith-haaf-1.3711396" rel="noopener noreferrer nofollow">Meredith Haaf</a> im Podcast Zukunftswissen.fm. Sie ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Meinung bei der Süddeutschen Zeitung. Mit ihr diskutiert <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/274" rel="noopener noreferrer nofollow">Katja Witte</a>, kommissarische Leiterin der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme und Co-Leiterin des Forschungsbereichs Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut. Beide sind sich einig, dass Ängste und Überforderung in Politik, Medien und Gesellschaft die Dynamiken befeuern. Das Resultat sei fehlendes Vertrauen, das beide gegenüber den Medien als auch der Wissenschaft feststellen. In ihrer Diskussion stellen sie schließlich die aus ihrer Sicht zentrale Frage, wie wir wieder mehr Vertrauen zueinander gewinnen können.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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      <itunes:summary>Protestgruppen wie “Die Letzte Generation” und “Fridays for Future” prägen seit Jahren regelmäßig den öffentlichen klimapolitischen Diskurs. Immer radikaler treten einige der Gruppen auf und drücken ihre wachsende Angst vor den Folgen des Klimawandels aus. Die Protestformen sind unterschiedlich: Auch gegen den Tagebau Garzweiler bei Lützerath gab es massive Proteste. Genau beobachtet werden die verschiedenen Protestformen von den Medien. Sie verschaffen ihnen Aufmerksamkeit, berichten über sie und ordnen ein. Dafür aber müssen die Medienschaffenden zunächst eine Haltung zu den Protesten entwickeln. Wie in Redaktionen darum gerungen wird, berichtet Meredith Haaf im Podcast Zukunftswissen.fm. Sie ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Meinung bei der Süddeutschen Zeitung. Mit ihr diskutiert Katja Witte, kommissarische Leiterin der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme und Co-Leiterin des Forschungsbereichs Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut. Beide sind sich einig, dass Ängste und Überforderung in Politik, Medien und Gesellschaft die Dynamiken befeuern. Das Resultat sei fehlendes Vertrauen, das beide gegenüber den Medien als auch der Wissenschaft feststellen. In ihrer Diskussion stellen sie schließlich die aus ihrer Sicht zentrale Frage, wie wir wieder mehr Vertrauen zueinander gewinnen können.

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    <item>
      <title>#40: Wieso betrifft Energiearmut uns alle, Katja Schumacher und Florin Vondung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, aber anstatt ihre Wohnung zu wärmen, müssen einige Menschen die Heizung ausgeschaltet lassen und frieren. Andere sind gezwungen, den Kühlschrank abzustellen, oder können es sich finanziell nicht leisten, die Kinder zum Arzt zu bringen. Energiearmut ist bittere Realität, allerdings im öffentlichen Diskurs als Thema unterrepräsentiert. Grundsätzlich betrifft sie die drei Bereiche Energie, Wärme und Mobilität. Aber die Konsequenzen wirken sich oft auf das gesamte Leben aus – etwa, wenn Betroffene abwägen müssen, die Wohnung zu heizen oder sich gesund zu ernähren. Im Gespräch umreißen <a href="https://www.oeko.de/person-detail/katja-schumacher/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Katja Schumacher</a>, stellvertretende Leiterin des Bereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/281" rel="noopener noreferrer nofollow">Florin Vondung</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, die Komplexität des Themas, erklären Gründe für Energiearmut und warum die Zeit drängt – und sie erzählen, was ihnen Mut für die Zukunft macht.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://wupperinst.org/aktuelles/podcast/</link>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, aber anstatt ihre Wohnung zu wärmen, müssen einige Menschen die Heizung ausgeschaltet lassen und frieren. Andere sind gezwungen, den Kühlschrank abzustellen, oder können es sich finanziell nicht leisten, die Kinder zum Arzt zu bringen. Energiearmut ist bittere Realität, allerdings im öffentlichen Diskurs als Thema unterrepräsentiert. Grundsätzlich betrifft sie die drei Bereiche Energie, Wärme und Mobilität. Aber die Konsequenzen wirken sich oft auf das gesamte Leben aus – etwa, wenn Betroffene abwägen müssen, die Wohnung zu heizen oder sich gesund zu ernähren. Im Gespräch umreißen <a href="https://www.oeko.de/person-detail/katja-schumacher/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Katja Schumacher</a>, stellvertretende Leiterin des Bereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/281" rel="noopener noreferrer nofollow">Florin Vondung</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, die Komplexität des Themas, erklären Gründe für Energiearmut und warum die Zeit drängt – und sie erzählen, was ihnen Mut für die Zukunft macht.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei Twitter <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Wieso betrifft Energiearmut uns alle, Katja Schumacher und Florin Vondung?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, aber anstatt ihre Wohnung zu wärmen, müssen einige Menschen die Heizung ausgeschaltet lassen und frieren. Andere sind gezwungen, den Kühlschrank abzustellen, oder können es sich finanziell nicht leisten, die Kinder zum Arzt zu bringen. Energiearmut ist bittere Realität, allerdings im öffentlichen Diskurs als Thema unterrepräsentiert. Grundsätzlich betrifft sie die drei Bereiche Energie, Wärme und Mobilität. Aber die Konsequenzen wirken sich oft auf das gesamte Leben aus – etwa, wenn Betroffene abwägen müssen, die Wohnung zu heizen oder sich gesund zu ernähren. Im Gespräch umreißen Dr. Katja Schumacher, stellvertretende Leiterin des Bereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, und Florin Vondung, Senior Researcher im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, die Komplexität des Themas, erklären Gründe für Energiearmut und warum die Zeit drängt – und sie erzählen, was ihnen Mut für die Zukunft macht.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    </item>
    <item>
      <title>#39: Wie wird die Welt gerechter, Astrid Schaffert und Lotte Nawothnig?</title>
      <description><![CDATA[<p>Um den Klimawandel entscheidend zu verlangsamen, müssen die Menschen ihren Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren. Jedes Jahr liegt dieser deutlich über dem, was die planetaren Grenzen eigentlich hergeben. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. Vermögende Menschen sind im Schnitt für deutlich mehr Emissionen verantwortlich als solche mit geringem Einkommen. Bei den Reichen liegt daher der große Hebel für die Transformation. Um einer Lösung näher zu kommen, wird die Frage nach dem richtigen Maß wichtig. Hier setzt Suffizienz an: Was ist genug? Das bedeutet zum einen eine Reduktion, wo zu viel verbraucht wird, aber auch eine Erhöhung überall dort, wo es noch nicht genug gibt. Wie wir die Welt gerechter und gleichzeitig klimaschonender gestalten können, diskutieren in dieser Episode <a href="https://klima.caritas.de/kontakt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Astrid Schaffert</a>, Referentin für sozial gerechte Klimapolitik und Leiterin der Arbeitsgruppe Klimaschutz bei der Caritas, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4658" rel="noopener noreferrer nofollow">Lotte Nawothnig</a>, Junior Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut.</p>
<p>Zum Zukunftsimpuls: <a href="https://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/publications/ZI27_Suffizienz.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Suffizienz-Strategien für Konsum, Gebäude, Verkehr, Kreislaufwirtschaft und Energie </a></p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um den Klimawandel entscheidend zu verlangsamen, müssen die Menschen ihren Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren. Jedes Jahr liegt dieser deutlich über dem, was die planetaren Grenzen eigentlich hergeben. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. Vermögende Menschen sind im Schnitt für deutlich mehr Emissionen verantwortlich als solche mit geringem Einkommen. Bei den Reichen liegt daher der große Hebel für die Transformation. Um einer Lösung näher zu kommen, wird die Frage nach dem richtigen Maß wichtig. Hier setzt Suffizienz an: Was ist genug? Das bedeutet zum einen eine Reduktion, wo zu viel verbraucht wird, aber auch eine Erhöhung überall dort, wo es noch nicht genug gibt. Wie wir die Welt gerechter und gleichzeitig klimaschonender gestalten können, diskutieren in dieser Episode <a href="https://klima.caritas.de/kontakt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Astrid Schaffert</a>, Referentin für sozial gerechte Klimapolitik und Leiterin der Arbeitsgruppe Klimaschutz bei der Caritas, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4658" rel="noopener noreferrer nofollow">Lotte Nawothnig</a>, Junior Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut.</p>
<p>Zum Zukunftsimpuls: <a href="https://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/publications/ZI27_Suffizienz.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Suffizienz-Strategien für Konsum, Gebäude, Verkehr, Kreislaufwirtschaft und Energie </a></p>
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      <itunes:title>Wie wird die Welt gerechter, Astrid Schaffert und Lotte Nawothnig?</itunes:title>
      <itunes:summary>Um den Klimawandel entscheidend zu verlangsamen, müssen die Menschen ihren Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren. Jedes Jahr liegt dieser deutlich über dem, was die planetaren Grenzen eigentlich hergeben. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. Vermögende Menschen sind im Schnitt für deutlich mehr Emissionen verantwortlich als solche mit geringem Einkommen. Bei den Reichen liegt daher der große Hebel für die Transformation. Um einer Lösung näher zu kommen, wird die Frage nach dem richtigen Maß wichtig. Hier setzt Suffizienz an: Was ist genug? Das bedeutet zum einen eine Reduktion, wo zu viel verbraucht wird, aber auch eine Erhöhung überall dort, wo es noch nicht genug gibt. Wie wir die Welt gerechter und gleichzeitig klimaschonender gestalten können, diskutieren in dieser Episode Astrid Schaffert, Referentin für sozial gerechte Klimapolitik und Leiterin der Arbeitsgruppe Klimaschutz bei der Caritas, und Lotte Nawothnig, Junior Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut.

Zum Zukunftsimpuls: Suffizienz-Strategien für Konsum, Gebäude, Verkehr, Kreislaufwirtschaft und Energie 

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    </item>
    <item>
      <title>#38: Wie gefährlich sind Cyberangriffe für die Wissenschaft, Birgitta Wolff und Michael Lüttig?</title>
      <description><![CDATA[<p>Täglich werden Forschungseinrichtungen wie Universitäten oder das Wuppertal Institut von Kriminellen digital attackiert. Gegen solche Hacks muss sich die Wissenschaft verteidigen – was eine große Herausforderung darstellt: Nicht nur ist wissenschaftliche Arbeite meist ein offener Prozess mit diversen Schnittstellen und Partner*innen, was eine Vielzahl an Angriffszielen bietet Auch die finanziellen Ausstattungen ermöglichen oft nicht denselben Schutz wie etwa in der freien Wirtschaft. Über digitale Gefahren, Herausforderungen und Verteidigungsmaßnahmen diskutieren in dieser Folge <a href="https://www.uni-wuppertal.de/de/universitaet/organisation/rektorat/person/wolff/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Birgitta Wolff</a>, Rektorin der <a href="https://www.uni-wuppertal.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bergischen Universität Wuppertal</a>, und Michael Lüttig, Leiter der EDV am Wuppertal Institut.</p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Täglich werden Forschungseinrichtungen wie Universitäten oder das Wuppertal Institut von Kriminellen digital attackiert. Gegen solche Hacks muss sich die Wissenschaft verteidigen – was eine große Herausforderung darstellt: Nicht nur ist wissenschaftliche Arbeite meist ein offener Prozess mit diversen Schnittstellen und Partner*innen, was eine Vielzahl an Angriffszielen bietet Auch die finanziellen Ausstattungen ermöglichen oft nicht denselben Schutz wie etwa in der freien Wirtschaft. Über digitale Gefahren, Herausforderungen und Verteidigungsmaßnahmen diskutieren in dieser Folge <a href="https://www.uni-wuppertal.de/de/universitaet/organisation/rektorat/person/wolff/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Birgitta Wolff</a>, Rektorin der <a href="https://www.uni-wuppertal.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bergischen Universität Wuppertal</a>, und Michael Lüttig, Leiter der EDV am Wuppertal Institut.</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:summary>Täglich werden Forschungseinrichtungen wie Universitäten oder das Wuppertal Institut von Kriminellen digital attackiert. Gegen solche Hacks muss sich die Wissenschaft verteidigen – was eine große Herausforderung darstellt: Nicht nur ist wissenschaftliche Arbeite meist ein offener Prozess mit diversen Schnittstellen und Partner*innen, was eine Vielzahl an Angriffszielen bietet Auch die finanziellen Ausstattungen ermöglichen oft nicht denselben Schutz wie etwa in der freien Wirtschaft. Über digitale Gefahren, Herausforderungen und Verteidigungsmaßnahmen diskutieren in dieser Folge Prof. Dr. Birgitta Wolff, Rektorin der Bergischen Universität Wuppertal, und Michael Lüttig, Leiter der EDV am Wuppertal Institut.

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    </item>
    <item>
      <title>#37: Warum lohnen sich lokale Energieversorger, Stefan Eisenmann und Oliver Wagner?</title>
      <description><![CDATA[<p>Stadtwerke versorgen die Bevölkerung mit Grundsätzlichem – Strom, Wasser und Wärme. Sie stehen vor der riesigen Aufgabe, die klima- und energiepolitischen Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Aber warum sind gerade diese kommunalen Unternehmen für die Energiewende so wichtig?<br>
In Pfaffenhofen an der Ilm sind die Stadtwerke außergewöhnlich breit aufgestellt: Sie kümmern sich um die großen Themen wie Energie und Wärme, bieten aber auch kostenfreie, von der Stadt finanzierte Busse im gesamten Stadtgebiet an, um das Auto zu ersetzen. Der Vorstand der <a href="https://www.stadtwerke-pfaffenhofen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stadtwerke Pfaffenhofen an der Ilm</a> <a href="https://www.stadtwerke-pfaffenhofen.de/ueber-uns/unternehmensfuehrung" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Eisenmann</a> spricht mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14" rel="noopener noreferrer nofollow">Oliver Wagner</a>, der am Wuppertal Institut den Forschungsbereich Energiepolitik als Co-Leiter betreut, über zentrale Faktoren wie Nähe, konkrete Ideen – wie die eines One-Stop-Shops – und diskutiert, wie die Energiewende mit starken Stadtwerken gelingt.<br>
<strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stadtwerke versorgen die Bevölkerung mit Grundsätzlichem – Strom, Wasser und Wärme. Sie stehen vor der riesigen Aufgabe, die klima- und energiepolitischen Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Aber warum sind gerade diese kommunalen Unternehmen für die Energiewende so wichtig?<br>
In Pfaffenhofen an der Ilm sind die Stadtwerke außergewöhnlich breit aufgestellt: Sie kümmern sich um die großen Themen wie Energie und Wärme, bieten aber auch kostenfreie, von der Stadt finanzierte Busse im gesamten Stadtgebiet an, um das Auto zu ersetzen. Der Vorstand der <a href="https://www.stadtwerke-pfaffenhofen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stadtwerke Pfaffenhofen an der Ilm</a> <a href="https://www.stadtwerke-pfaffenhofen.de/ueber-uns/unternehmensfuehrung" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Eisenmann</a> spricht mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14" rel="noopener noreferrer nofollow">Oliver Wagner</a>, der am Wuppertal Institut den Forschungsbereich Energiepolitik als Co-Leiter betreut, über zentrale Faktoren wie Nähe, konkrete Ideen – wie die eines One-Stop-Shops – und diskutiert, wie die Energiewende mit starken Stadtwerken gelingt.<br>
<strong>***<br>
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<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
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      <itunes:title>Warum lohnen sich lokale Energieversorger, Stefan Eisenmann und Oliver Wagner?</itunes:title>
      <itunes:summary>Stadtwerke versorgen die Bevölkerung mit Grundsätzlichem – Strom, Wasser und Wärme. Sie stehen vor der riesigen Aufgabe, die klima- und energiepolitischen Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Aber warum sind gerade diese kommunalen Unternehmen für die Energiewende so wichtig?

In Pfaffenhofen an der Ilm sind die Stadtwerke außergewöhnlich breit aufgestellt: Sie kümmern sich um die großen Themen wie Energie und Wärme, bieten aber auch kostenfreie, von der Stadt finanzierte Busse im gesamten Stadtgebiet an, um das Auto zu ersetzen. Der Vorstand der Stadtwerke Pfaffenhofen an der Ilm Stefan Eisenmann spricht mit Oliver Wagner, der am Wuppertal Institut den Forschungsbereich Energiepolitik als Co-Leiter betreut, über zentrale Faktoren wie Nähe, konkrete Ideen – wie die eines One-Stop-Shops – und diskutiert, wie die Energiewende mit starken Stadtwerken gelingt.

***

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    </item>
    <item>
      <title>#36: Wie prägt KI die Wissenschaft der Zukunft, Tina Klüwer und Joscha Wirtz?</title>
      <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert beinahe jeden Bereich unserer Gesellschaft. Auch die Wissenschaft sucht ihren Umgang mit der neuen Technologie. Dabei eröffnen sich große Chancen, schließlich arbeitet die Wissenschaft oft mit großen Datensätzen – und überall, wo viele Daten existieren, kann Künstliche Intelligenz ansetzen. Sie kann Muster erkennen, Kategorien zuordnen und Daten generieren. Allein: Wie verändert KI das wissenschaftliche Arbeiten der Zukunft? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich?<br>
Darüber diskutieren in dieser Folge Dr. <a href="https://www.linkedin.com/in/tina-kluewer-2275994/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tina Klüwer</a>, KI-Direktorin bei der Initiative <a href="https://kiez.ai/" rel="noopener noreferrer nofollow">K.I.E.Z.</a> und Mitglied des Zukunftsrat des Bundeskanzlers, sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4770" rel="noopener noreferrer nofollow">Joscha Wirtz</a>, Researcher im Forschungsbereich Digitale Transformation am Wuppertal Institut.</p>
<p><strong>***<br>
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      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert beinahe jeden Bereich unserer Gesellschaft. Auch die Wissenschaft sucht ihren Umgang mit der neuen Technologie. Dabei eröffnen sich große Chancen, schließlich arbeitet die Wissenschaft oft mit großen Datensätzen – und überall, wo viele Daten existieren, kann Künstliche Intelligenz ansetzen. Sie kann Muster erkennen, Kategorien zuordnen und Daten generieren. Allein: Wie verändert KI das wissenschaftliche Arbeiten der Zukunft? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich?<br>
Darüber diskutieren in dieser Folge Dr. <a href="https://www.linkedin.com/in/tina-kluewer-2275994/" rel="noopener noreferrer nofollow">Tina Klüwer</a>, KI-Direktorin bei der Initiative <a href="https://kiez.ai/" rel="noopener noreferrer nofollow">K.I.E.Z.</a> und Mitglied des Zukunftsrat des Bundeskanzlers, sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4770" rel="noopener noreferrer nofollow">Joscha Wirtz</a>, Researcher im Forschungsbereich Digitale Transformation am Wuppertal Institut.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a><br>
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a> und bei Twitter <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a> sowie Instagram <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a><br>
Mehr Infos zum Podcast: <a href=" https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</a><br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
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      <itunes:title>Wie prägt KI die Wissenschaft der Zukunft, Tina Klüwer und Joscha Wirtz?</itunes:title>
      <itunes:summary>Künstliche Intelligenz verändert beinahe jeden Bereich unserer Gesellschaft. Auch die Wissenschaft sucht ihren Umgang mit der neuen Technologie. Dabei eröffnen sich große Chancen, schließlich arbeitet die Wissenschaft oft mit großen Datensätzen – und überall, wo viele Daten existieren, kann Künstliche Intelligenz ansetzen. Sie kann Muster erkennen, Kategorien zuordnen und Daten generieren. Allein: Wie verändert KI das wissenschaftliche Arbeiten der Zukunft? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich?

Darüber diskutieren in dieser Folge Dr. Tina Klüwer, KI-Direktorin bei der Initiative K.I.E.Z. und Mitglied des Zukunftsrat des Bundeskanzlers, sowie Joscha Wirtz, Researcher im Forschungsbereich Digitale Transformation am Wuppertal Institut.

***

Moderation: Jonas Zerweck

Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei Twitter @Wupperinst sowie Instagram @wupperinst

Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

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    <item>
      <title>#35: Brauchen wir in Zukunft noch Plastik, Benedict Wermter und Henning Wilts?</title>
      <description><![CDATA[<p>Plastik findet sich praktisch überall und wir sind darauf angewiesen. Es ist nicht nur vielseitig und nützlich, sondern auch günstig und leicht. In der Medizin rettet es Leben und in Zügen sorgt es für klimaschonende Reisen. Aber Plastik schadet auch massiv der Umwelt und zerstört Lebensräume und führt zu Krankheiten. Das zeigt, dass wir jeden Tag zu viel Plastik produzieren und verbrauchen. Wie also können wir die Zukunft sinnvoll gestalten? Brauchen wir überhaupt noch Plastik und wenn ja, wie sollten wir damit umgehen?</p>
<p>Über das System “Plastik”, über Recycling und Mehrweg-Lösungen diskutieren in dieser Folge <a href="https://benedictwermter.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Benedict Wermter</a>, Investigativjournalist und Autor des Buchs „Die Plastiksucht“, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Henning Wilts</a>, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut.</p>
<p><strong>***<br>
</strong>Moderation: <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5399" rel="noopener noreferrer nofollow">Jonas Zerweck</a></p>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 09:10:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Plastik findet sich praktisch überall und wir sind darauf angewiesen. Es ist nicht nur vielseitig und nützlich, sondern auch günstig und leicht. In der Medizin rettet es Leben und in Zügen sorgt es für klimaschonende Reisen. Aber Plastik schadet auch massiv der Umwelt und zerstört Lebensräume und führt zu Krankheiten. Das zeigt, dass wir jeden Tag zu viel Plastik produzieren und verbrauchen. Wie also können wir die Zukunft sinnvoll gestalten? Brauchen wir überhaupt noch Plastik und wenn ja, wie sollten wir damit umgehen?</p>
<p>Über das System “Plastik”, über Recycling und Mehrweg-Lösungen diskutieren in dieser Folge <a href="https://benedictwermter.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Benedict Wermter</a>, Investigativjournalist und Autor des Buchs „Die Plastiksucht“, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Henning Wilts</a>, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut.</p>
<p><strong>***<br>
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      <itunes:summary>Plastik findet sich praktisch überall und wir sind darauf angewiesen. Es ist nicht nur vielseitig und nützlich, sondern auch günstig und leicht. In der Medizin rettet es Leben und in Zügen sorgt es für klimaschonende Reisen. Aber Plastik schadet auch massiv der Umwelt und zerstört Lebensräume und führt zu Krankheiten. Das zeigt, dass wir jeden Tag zu viel Plastik produzieren und verbrauchen. Wie also können wir die Zukunft sinnvoll gestalten? Brauchen wir überhaupt noch Plastik und wenn ja, wie sollten wir damit umgehen?

Über das System “Plastik”, über Recycling und Mehrweg-Lösungen diskutieren in dieser Folge Benedict Wermter, Investigativjournalist und Autor des Buchs „Die Plastiksucht“, und Prof. Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut.

***

Moderation: Jonas Zerweck

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    </item>
    <item>
      <title>#34: Artificial Intelligence - the Social and Environmental Implications / Catherine Miller, Holger Berg</title>
      <description><![CDATA[<p>With the release of AI (Artificial Intelligence) applications such as&nbsp; ChatGPT, Dall-E-2, and Runway Gen-2, artificial intelligence has ultimately become mainstream. Today, internet access is virtually all it takes to create AI-generated images, text, and video in the blink of an eye. Even though first effects are already clearly noticeable: The short and medium-term consequences of this rapid development are not yet foreseeable even for experts.</p>
<p>In the new episode of the Wuppertal Institute’s podcast Zukunftswissen.fm, Catherine Miller, Director of the European AI &amp; Society Fund, and Dr. Holger Berg, Vice-Director of the Circular Economy Research Division and Co-Head of the Digital Transformation Research Unit at the Wuppertal Institute, talk about the social and ecological impact of AI: On the one hand, they discuss the resource requirements of AI applications – from the use of rare earths for hardware manufacturing to the energy needed for the operation of AI models to the human labor required for system development. Secondly, Berg and Miller talk about the social aspects of AI, such as the psychologically stressful labor performed by workers in the Global South who train AI models, or the use of AI in determining prison sentences and in credit allocation processes. Miller and Berg raise the question of the extent to which regulation of AI is needed – and whether politics can keep up with the rapid development of AI applications. How AI can help to combat climate change and which conflicts of interest emerge in this context, are other topics discussed in the podcast episode.</p>
<p>It's going to be exciting! Listen in and stay informed: #ZukunftswissenFM</p>
<p><br>
**&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Catherine Miller, <a href="https://europeanaifund.org/our-work/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://europeanaifund.org/our-work/</a></p>
<p>European AI &amp; Society Fund, <a href="https://europeanaifund.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://europeanaifund.org/</a></p>
<p>Holger Berg, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst</p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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<p><br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #AI #ArtificialIntelligence #KI #KuenstlicheIntelligenz #nachhaltigkeit</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 May 2023 11:10:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>With the release of AI (Artificial Intelligence) applications such as&nbsp; ChatGPT, Dall-E-2, and Runway Gen-2, artificial intelligence has ultimately become mainstream. Today, internet access is virtually all it takes to create AI-generated images, text, and video in the blink of an eye. Even though first effects are already clearly noticeable: The short and medium-term consequences of this rapid development are not yet foreseeable even for experts.</p>
<p>In the new episode of the Wuppertal Institute’s podcast Zukunftswissen.fm, Catherine Miller, Director of the European AI &amp; Society Fund, and Dr. Holger Berg, Vice-Director of the Circular Economy Research Division and Co-Head of the Digital Transformation Research Unit at the Wuppertal Institute, talk about the social and ecological impact of AI: On the one hand, they discuss the resource requirements of AI applications – from the use of rare earths for hardware manufacturing to the energy needed for the operation of AI models to the human labor required for system development. Secondly, Berg and Miller talk about the social aspects of AI, such as the psychologically stressful labor performed by workers in the Global South who train AI models, or the use of AI in determining prison sentences and in credit allocation processes. Miller and Berg raise the question of the extent to which regulation of AI is needed – and whether politics can keep up with the rapid development of AI applications. How AI can help to combat climate change and which conflicts of interest emerge in this context, are other topics discussed in the podcast episode.</p>
<p>It's going to be exciting! Listen in and stay informed: #ZukunftswissenFM</p>
<p><br>
**&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Catherine Miller, <a href="https://europeanaifund.org/our-work/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://europeanaifund.org/our-work/</a></p>
<p>European AI &amp; Society Fund, <a href="https://europeanaifund.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://europeanaifund.org/</a></p>
<p>Holger Berg, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst</p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
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<p><br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #AI #ArtificialIntelligence #KI #KuenstlicheIntelligenz #nachhaltigkeit</p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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In the new episode of the Wuppertal Institute’s podcast Zukunftswissen.fm, Catherine Miller, Director of the European AI &amp; Society Fund, and Dr. Holger Berg, Vice-Director of the Circular Economy Research Division and Co-Head of the Digital Transformation Research Unit at the Wuppertal Institute, talk about the social and ecological impact of AI: On the one hand, they discuss the resource requirements of AI applications – from the use of rare earths for hardware manufacturing to the energy needed for the operation of AI models to the human labor required for system development. Secondly, Berg and Miller talk about the social aspects of AI, such as the psychologically stressful labor performed by workers in the Global South who train AI models, or the use of AI in determining prison sentences and in credit allocation processes. Miller and Berg raise the question of the extent to which regulation of AI is needed – and whether politics can keep up with the rapid development of AI applications. How AI can help to combat climate change and which conflicts of interest emerge in this context, are other topics discussed in the podcast episode.

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** Links:

Catherine Miller, https://europeanaifund.org/our-work/

European AI &amp; Society Fund, https://europeanaifund.org/

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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #AI #ArtificialIntelligence #KI #KuenstlicheIntelligenz #nachhaltigkeit

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    <item>
      <title>#33: Harmonischer Dreiklang – Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit // Bettina Milz, Carolin Baedeker</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer an das Wuppertal Institut denkt, kommt im ersten Moment nicht auf die Idee, dass dort auch zur Rolle von Kunst und Kultur im Zuge der Nachhaltigkeitstransformation geforscht wird. Doch im Sommer 2018 prägte Prof. Dr. Uwe Schneidewind, ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts, mit dem Buch “Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels” den Begriff der #Zukunftskunst am Wuppertal Institut. Mit einem daraus entstandenen Ämtertausch unter dem Motto "Wechsel/Wirkung", bei dem Schneidewind mit dem Intendanten der Oper Wuppertal, Berthold Schneider, im Frühjahr 2019 für drei Wochen die Arbeitsplätze tauschte, wurde die Zusammenarbeit von Kultur und Wissenschaft weiter ausgebaut.</p>
<p>Auch die aktuelle Podcast-Episode von Zukunftswissen.fm nimmt sich dem Thema an und geht unter anderem Fragen auf den Grund, wie: Was verbindet Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit miteinander? Wie können Kunst, Kultur und Wissenschaft Transformation gemeinsam gestalten? Welche Rolle übernimmt dabei das Design? Haben Kulturschaffende einen anderen Blick auf Nachhaltigkeit als die Wissenschaft? Und wie werden nachhaltige Projekte im Kunst- und Kulturbereich finanziell gefördert?</p>
<p>In dieser Episode sprechen Bettina Milz, inhaltliche Koordinatorin und Leiterin der Vorlaufphase des Wuppertaler "Pina Bausch Zentrum”, und Dr. Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren und Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, darüber, wie Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit zusammenhängen. Sie diskutieren, wie Transformation im Zusammenspiel von Kunst, Kultur und Wissenschaft gemeinsam gestaltet werden kann und sich auf Augenhöhe begegnen.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>Das inhaltliche Konzept des Pina Bausch Zentrums verbindet Tradition und Aufbruch, künstlerische Exzellenz und demokratisches Kunstverständnis, internationale Strahlkraft und Einbindung der Stadtgesellschaft. Getragen wird es von vier interagierenden, aber auch autonomen Handlungsfeldern: dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, der Pina Bausch Foundation, dem Bereich der internationalen Produktion und der Partizipation mit dem „Forum Wupperbogen“. Jedes Handlungsfeld soll programmatisch und organisatorisch die Synergien der Zusammenführung unter einem gemeinsamen Dach nutzen. Besucher*innen werden ein einmaliges und genreüberspannendes Programm erleben, das die Bühne und das Medium Theater gänzlich neu denkt und erfahrbar macht.</p>
<p></p>
<p>** <em>Erläuterung:</em></p>
<p>BKM: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, https://bit.ly/3LT3Ucs</p>
<p>SDGs: Sustainable Development Goals, https://sdgs.un.org/goals</p>
<p><br>
**&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Bettina Milz, https://pinabauschzentrum.de/team/bettina-milz</p>
<p>Pina Bausch Zentrum, https://pinabauschzentrum.de/</p>
<p>Das Vier-Säulen-Konzept: https://pinabauschzentrum.de/konzept</p>
<p>Carolin Baedeker, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/27</p>
<p>Transformationstandem Wuppertal, https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2031</p>
<p>Wechsel/Wirkung Ämtertausch, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/4689</p>
<p>Moderation: Meria Meyer, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751</p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst</p>
<p>Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm<br>
<br>
Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: https://wupperinst.org/impressum<br>
GEMAfreie Musik von https://audiohub.de</p>
<p><br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #kunst #kultur #nachhaltigkeit #nachhaltigekultur #tanz #tanztheater</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 12:45:00 +0200</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/33_Kultur.mp3?origin=feed</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer an das Wuppertal Institut denkt, kommt im ersten Moment nicht auf die Idee, dass dort auch zur Rolle von Kunst und Kultur im Zuge der Nachhaltigkeitstransformation geforscht wird. Doch im Sommer 2018 prägte Prof. Dr. Uwe Schneidewind, ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts, mit dem Buch “Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels” den Begriff der #Zukunftskunst am Wuppertal Institut. Mit einem daraus entstandenen Ämtertausch unter dem Motto "Wechsel/Wirkung", bei dem Schneidewind mit dem Intendanten der Oper Wuppertal, Berthold Schneider, im Frühjahr 2019 für drei Wochen die Arbeitsplätze tauschte, wurde die Zusammenarbeit von Kultur und Wissenschaft weiter ausgebaut.</p>
<p>Auch die aktuelle Podcast-Episode von Zukunftswissen.fm nimmt sich dem Thema an und geht unter anderem Fragen auf den Grund, wie: Was verbindet Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit miteinander? Wie können Kunst, Kultur und Wissenschaft Transformation gemeinsam gestalten? Welche Rolle übernimmt dabei das Design? Haben Kulturschaffende einen anderen Blick auf Nachhaltigkeit als die Wissenschaft? Und wie werden nachhaltige Projekte im Kunst- und Kulturbereich finanziell gefördert?</p>
<p>In dieser Episode sprechen Bettina Milz, inhaltliche Koordinatorin und Leiterin der Vorlaufphase des Wuppertaler "Pina Bausch Zentrum”, und Dr. Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren und Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, darüber, wie Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit zusammenhängen. Sie diskutieren, wie Transformation im Zusammenspiel von Kunst, Kultur und Wissenschaft gemeinsam gestaltet werden kann und sich auf Augenhöhe begegnen.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>Das inhaltliche Konzept des Pina Bausch Zentrums verbindet Tradition und Aufbruch, künstlerische Exzellenz und demokratisches Kunstverständnis, internationale Strahlkraft und Einbindung der Stadtgesellschaft. Getragen wird es von vier interagierenden, aber auch autonomen Handlungsfeldern: dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, der Pina Bausch Foundation, dem Bereich der internationalen Produktion und der Partizipation mit dem „Forum Wupperbogen“. Jedes Handlungsfeld soll programmatisch und organisatorisch die Synergien der Zusammenführung unter einem gemeinsamen Dach nutzen. Besucher*innen werden ein einmaliges und genreüberspannendes Programm erleben, das die Bühne und das Medium Theater gänzlich neu denkt und erfahrbar macht.</p>
<p></p>
<p>** <em>Erläuterung:</em></p>
<p>BKM: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, https://bit.ly/3LT3Ucs</p>
<p>SDGs: Sustainable Development Goals, https://sdgs.un.org/goals</p>
<p><br>
**&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Bettina Milz, https://pinabauschzentrum.de/team/bettina-milz</p>
<p>Pina Bausch Zentrum, https://pinabauschzentrum.de/</p>
<p>Das Vier-Säulen-Konzept: https://pinabauschzentrum.de/konzept</p>
<p>Carolin Baedeker, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/27</p>
<p>Transformationstandem Wuppertal, https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2031</p>
<p>Wechsel/Wirkung Ämtertausch, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/4689</p>
<p>Moderation: Meria Meyer, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751</p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst</p>
<p>Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm<br>
<br>
Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: https://wupperinst.org/impressum<br>
GEMAfreie Musik von https://audiohub.de</p>
<p><br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #kunst #kultur #nachhaltigkeit #nachhaltigekultur #tanz #tanztheater</p>
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      <itunes:subtitle>Bettina Milz, Carolin Baedeker</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wer an das Wuppertal Institut denkt, kommt im ersten Moment nicht auf die Idee, dass dort auch zur Rolle von Kunst und Kultur im Zuge der Nachhaltigkeitstransformation geforscht wird. Doch im Sommer 2018 prägte Prof. Dr. Uwe Schneidewind, ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts, mit dem Buch “Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels” den Begriff der #Zukunftskunst am Wuppertal Institut. Mit einem daraus entstandenen Ämtertausch unter dem Motto "Wechsel/Wirkung", bei dem Schneidewind mit dem Intendanten der Oper Wuppertal, Berthold Schneider, im Frühjahr 2019 für drei Wochen die Arbeitsplätze tauschte, wurde die Zusammenarbeit von Kultur und Wissenschaft weiter ausgebaut.

Auch die aktuelle Podcast-Episode von Zukunftswissen.fm nimmt sich dem Thema an und geht unter anderem Fragen auf den Grund, wie: Was verbindet Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit miteinander? Wie können Kunst, Kultur und Wissenschaft Transformation gemeinsam gestalten? Welche Rolle übernimmt dabei das Design? Haben Kulturschaffende einen anderen Blick auf Nachhaltigkeit als die Wissenschaft? Und wie werden nachhaltige Projekte im Kunst- und Kulturbereich finanziell gefördert?

In dieser Episode sprechen Bettina Milz, inhaltliche Koordinatorin und Leiterin der Vorlaufphase des Wuppertaler "Pina Bausch Zentrum”, und Dr. Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren und Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, darüber, wie Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit zusammenhängen. Sie diskutieren, wie Transformation im Zusammenspiel von Kunst, Kultur und Wissenschaft gemeinsam gestaltet werden kann und sich auf Augenhöhe begegnen.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM

Das inhaltliche Konzept des Pina Bausch Zentrums verbindet Tradition und Aufbruch, künstlerische Exzellenz und demokratisches Kunstverständnis, internationale Strahlkraft und Einbindung der Stadtgesellschaft. Getragen wird es von vier interagierenden, aber auch autonomen Handlungsfeldern: dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, der Pina Bausch Foundation, dem Bereich der internationalen Produktion und der Partizipation mit dem „Forum Wupperbogen“. Jedes Handlungsfeld soll programmatisch und organisatorisch die Synergien der Zusammenführung unter einem gemeinsamen Dach nutzen. Besucher*innen werden ein einmaliges und genreüberspannendes Programm erleben, das die Bühne und das Medium Theater gänzlich neu denkt und erfahrbar macht.



** Erläuterung:

BKM: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, https://bit.ly/3LT3Ucs

SDGs: Sustainable Development Goals, https://sdgs.un.org/goals



** Links:

Bettina Milz, https://pinabauschzentrum.de/team/bettina-milz

Pina Bausch Zentrum, https://pinabauschzentrum.de/

Das Vier-Säulen-Konzept: https://pinabauschzentrum.de/konzept

Carolin Baedeker, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/27

Transformationstandem Wuppertal, https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/2031

Wechsel/Wirkung Ämtertausch, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/4689

Moderation: Meria Meyer, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst

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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #kunst #kultur #nachhaltigkeit #nachhaltigekultur #tanz #tanztheater

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      <title>#32: Reallabore – Zehn Jahre transformative Forschung / Oliver Parodi, Regina Rhodius, Matthias Wanner</title>
      <description><![CDATA[<p>Reallabore sind Experimentierräume, in denen nachhaltige Lösungen entwickelt und erforscht werden. Dabei arbeiten Forschende mit der Zivilgesellschaft Hand in Hand.</p>
<p>Im Rückblick auf die Konferenz des Netzwerk der Reallabore für Nachhaltigkeit 2022 reflektieren <a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Oliver Parodi</a>, Leiter des Karlsruher Transformationszentrums am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), <a href="https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Regina Rhodius</a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung am Öko-Institut e. V., und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388" rel="noopener noreferrer nofollow">Matthias Wanner</a>, Researcher im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, in dieser Podcastepisode über die Reallabor-Entwicklung der letzten zehn Jahre. Dabei überlegen sie, wie Reallabore so weiterentwickelt werden können, dass die Ergebnisse auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden. Außerdem fragen sie sich, wie politisch Reallabore eigentlich sind und wie transdisziplinär sie gestaltet werden müssen.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Oliver Parodi, <a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.itas.kit.edu/kollegium_</a><em><a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">parodi_</a></em><a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">oliver.php</a></p>
<p>Regina Rhodius, <a href="https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius</a>, <a href="https://www.waldbau.uni-freiburg.de/mitarbeiter/mitarbeiter_sammlung/Regina%20Rhodius" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.waldbau.uni-freiburg.de/mitarbeiter/mitarbeiter_sammlung/Regina%20Rhodius</a></p>
<p>Matthias Wanner, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388</a>, <a href="https://twitter.com/WannerMatthias" rel="noopener noreferrer nofollow">https://twitter.com/WannerMatthias</a><br>
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Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a>, Twitter: <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a>, Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wupperinst/" rel="noopener noreferrer nofollow">@wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #reallabor #reallabore #Nachhaltigkeit #reallaborforschung #forschung</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 12:50:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reallabore sind Experimentierräume, in denen nachhaltige Lösungen entwickelt und erforscht werden. Dabei arbeiten Forschende mit der Zivilgesellschaft Hand in Hand.</p>
<p>Im Rückblick auf die Konferenz des Netzwerk der Reallabore für Nachhaltigkeit 2022 reflektieren <a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Oliver Parodi</a>, Leiter des Karlsruher Transformationszentrums am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), <a href="https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Regina Rhodius</a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung am Öko-Institut e. V., und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388" rel="noopener noreferrer nofollow">Matthias Wanner</a>, Researcher im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, in dieser Podcastepisode über die Reallabor-Entwicklung der letzten zehn Jahre. Dabei überlegen sie, wie Reallabore so weiterentwickelt werden können, dass die Ergebnisse auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden. Außerdem fragen sie sich, wie politisch Reallabore eigentlich sind und wie transdisziplinär sie gestaltet werden müssen.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
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<p>Oliver Parodi, <a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.itas.kit.edu/kollegium_</a><em><a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">parodi_</a></em><a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php" rel="noopener noreferrer nofollow">oliver.php</a></p>
<p>Regina Rhodius, <a href="https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius</a>, <a href="https://www.waldbau.uni-freiburg.de/mitarbeiter/mitarbeiter_sammlung/Regina%20Rhodius" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.waldbau.uni-freiburg.de/mitarbeiter/mitarbeiter_sammlung/Regina%20Rhodius</a></p>
<p>Matthias Wanner, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388</a>, <a href="https://twitter.com/WannerMatthias" rel="noopener noreferrer nofollow">https://twitter.com/WannerMatthias</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #reallabor #reallabore #Nachhaltigkeit #reallaborforschung #forschung</p>
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      <itunes:title>Reallabore – Zehn Jahre transformative Forschung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Oliver Parodi, Regina Rhodius, Matthias Wanner</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Reallabore sind Experimentierräume, in denen nachhaltige Lösungen entwickelt und erforscht werden. Dabei arbeiten Forschende mit der Zivilgesellschaft Hand in Hand.

Im Rückblick auf die Konferenz des Netzwerk der Reallabore für Nachhaltigkeit 2022 reflektieren Dr. Oliver Parodi, Leiter des Karlsruher Transformationszentrums am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Dr. Regina Rhodius, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung am Öko-Institut e. V., und Matthias Wanner, Researcher im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, in dieser Podcastepisode über die Reallabor-Entwicklung der letzten zehn Jahre. Dabei überlegen sie, wie Reallabore so weiterentwickelt werden können, dass die Ergebnisse auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden. Außerdem fragen sie sich, wie politisch Reallabore eigentlich sind und wie transdisziplinär sie gestaltet werden müssen.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM



*** Links:

Oliver Parodi, https://www.itas.kit.edu/kollegium_parodi_oliver.php

Regina Rhodius, https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/regina-rhodius, https://www.waldbau.uni-freiburg.de/mitarbeiter/mitarbeiter_sammlung/Regina%20Rhodius

Matthias Wanner, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1388, https://twitter.com/WannerMatthias



Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #reallabor #reallabore #Nachhaltigkeit #reallaborforschung #forschung

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    <item>
      <title>#31: Nachhaltige Entwicklung durch neue Vorstellungen vom Glücklichsein / Ranga Yogeshwar, Anja Bierwirth</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum gilt ein Einfamilienhaus als erstrebenswert? Weshalb steht ein schnelles Auto für ein Gefühl von Freiheit, obwohl wir unsere Freizeit damit verbringen, im Stau zu stehen? Die meisten Menschen sind mit solch vermeintlich positiven (Wert-)Vorstellungen aufgewachsen. Außerdem erinnern uns Werbeanzeigen täglich und überall daran, dass Konsum angeblich glücklich macht und materieller Wohlstand zu mehr Zufriedenheit führt.</p>
<p>In dieser Episode spricht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">Anja Bierwirth</a>, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, mit dem Wissenschaftsjournalisten und Autor <a href="https://yogeshwar.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ranga Yogeshwar</a> darüber, warum es uns so schwerfällt alte Gewohnheiten abzulegen, obwohl uns rational bewusst ist, dass unser Verhalten dem Klima und der Umwelt schadet.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Ranga Yogeshwar, <a href="https://yogeshwar.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://yogeshwar.de/</a></p>
<p>Anja Bierwirth, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759</a><br>
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<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
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Kontakt: <a href="mailto:zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #narrative #nachaltigeentwicklung #Nachhaltigkeit #rangayogehswar #yogeshwar #konsum</p>
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum gilt ein Einfamilienhaus als erstrebenswert? Weshalb steht ein schnelles Auto für ein Gefühl von Freiheit, obwohl wir unsere Freizeit damit verbringen, im Stau zu stehen? Die meisten Menschen sind mit solch vermeintlich positiven (Wert-)Vorstellungen aufgewachsen. Außerdem erinnern uns Werbeanzeigen täglich und überall daran, dass Konsum angeblich glücklich macht und materieller Wohlstand zu mehr Zufriedenheit führt.</p>
<p>In dieser Episode spricht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">Anja Bierwirth</a>, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, mit dem Wissenschaftsjournalisten und Autor <a href="https://yogeshwar.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ranga Yogeshwar</a> darüber, warum es uns so schwerfällt alte Gewohnheiten abzulegen, obwohl uns rational bewusst ist, dass unser Verhalten dem Klima und der Umwelt schadet.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
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***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Ranga Yogeshwar, <a href="https://yogeshwar.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://yogeshwar.de/</a></p>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #narrative #nachaltigeentwicklung #Nachhaltigkeit #rangayogehswar #yogeshwar #konsum</p>
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      <slash:comments>0</slash:comments>
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      <itunes:subtitle>Ranga Yogeshwar, Anja Bierwirth</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Warum gilt ein Einfamilienhaus als erstrebenswert? Weshalb steht ein schnelles Auto für ein Gefühl von Freiheit, obwohl wir unsere Freizeit damit verbringen, im Stau zu stehen? Die meisten Menschen sind mit solch vermeintlich positiven (Wert-)Vorstellungen aufgewachsen. Außerdem erinnern uns Werbeanzeigen täglich und überall daran, dass Konsum angeblich glücklich macht und materieller Wohlstand zu mehr Zufriedenheit führt.

In dieser Episode spricht Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, mit dem Wissenschaftsjournalisten und Autor Ranga Yogeshwar darüber, warum es uns so schwerfällt alte Gewohnheiten abzulegen, obwohl uns rational bewusst ist, dass unser Verhalten dem Klima und der Umwelt schadet.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM



*** Links:

Ranga Yogeshwar, https://yogeshwar.de/

Anja Bierwirth, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759



Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst, Instagram: @wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut #wupperinst #narrative #nachaltigeentwicklung #Nachhaltigkeit #rangayogehswar #yogeshwar #konsum

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    <item>
      <title>#30: Die Evolution zu nachhaltigen Transformationsbanken / Jens Teubler, Marcus Sidki, Tatjana Kausemann</title>
      <description><![CDATA[<p>Gemeinden und Unternehmen in Deutschland benötigen in den kommenden Jahren hunderte Milliarden Euro, um in ihrem Verantwortungsbereich Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft umzusetzen und die damit verbundenen Chancen zu ergreifen. Die staatlichen Förderbanken der Bundesländer können dazu einen maßgeblichen Beitrag leisten. Doch für die erfolgreiche Gestaltung dieses gesellschaftlichen Umbruchs brauchen sie Unterstützung.</p>
<p>Darüber, wie dies gelingen kann, sprechen <a href="https://www.hwg-lu.de/fachbereiche/fachbereich-marketing-und-personalmanagement/team/professoren-lehrkraefte/prof-dr-marcus-sidki" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Marcus Sidki</a>, Professor für Volkswirtschaftslehre und Statistik und Präsidiumsbeauftragter für Forschung und Kooperation an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen und Leiter des <a href="https://www.nachhaltiges-banking.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">INAB - Institut für Nachhaltiges Banking</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1155" rel="noopener noreferrer nofollow">Jens Teubler</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut in dieser Episode von Zukunftswissen.fm mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1194" rel="noopener noreferrer nofollow">Tatjana Kausemann</a>, Assistentin des wissenschaftlichen Geschäftsführers am Wuppertal Institut.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Zukunftsimpuls Nr. 25, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7957" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7957</a></p>
<p>Marcus Sidki, <a href="https://www.hwg-lu.de/fachbereiche/fachbereich-marketing-und-personalmanagement/team/professoren-lehrkraefte/prof-dr-marcus-sidki" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hwg-lu.de/fachbereiche/fachbereich-marketing-und-personalmanagement/team/professoren-lehrkraefte/prof-dr-marcus-sidki</a></p>
<p>INAB, <a href="https://www.nachhaltiges-banking.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nachhaltiges-banking.de/</a></p>
<p>Jens Teubler, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1155" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1155</a></p>
<p>Tatjana Kausemann, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1194" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1194</a><br>
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Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a>, Twitter: <a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
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Kontakt: <a href="mailto:zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut</p>
<p>#wupperinst #inab #banking #nachhaltigesbanking #sustainablefinance #Nachhaltigkeit #nachhaltigeunternehmen</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 07:30:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinden und Unternehmen in Deutschland benötigen in den kommenden Jahren hunderte Milliarden Euro, um in ihrem Verantwortungsbereich Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft umzusetzen und die damit verbundenen Chancen zu ergreifen. Die staatlichen Förderbanken der Bundesländer können dazu einen maßgeblichen Beitrag leisten. Doch für die erfolgreiche Gestaltung dieses gesellschaftlichen Umbruchs brauchen sie Unterstützung.</p>
<p>Darüber, wie dies gelingen kann, sprechen <a href="https://www.hwg-lu.de/fachbereiche/fachbereich-marketing-und-personalmanagement/team/professoren-lehrkraefte/prof-dr-marcus-sidki" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Marcus Sidki</a>, Professor für Volkswirtschaftslehre und Statistik und Präsidiumsbeauftragter für Forschung und Kooperation an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen und Leiter des <a href="https://www.nachhaltiges-banking.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">INAB - Institut für Nachhaltiges Banking</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1155" rel="noopener noreferrer nofollow">Jens Teubler</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut in dieser Episode von Zukunftswissen.fm mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1194" rel="noopener noreferrer nofollow">Tatjana Kausemann</a>, Assistentin des wissenschaftlichen Geschäftsführers am Wuppertal Institut.</p>
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      <itunes:subtitle>Jens Teubler, Marcus Sidki, Tatjana Kausemann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gemeinden und Unternehmen in Deutschland benötigen in den kommenden Jahren hunderte Milliarden Euro, um in ihrem Verantwortungsbereich Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft umzusetzen und die damit verbundenen Chancen zu ergreifen. Die staatlichen Förderbanken der Bundesländer können dazu einen maßgeblichen Beitrag leisten. Doch für die erfolgreiche Gestaltung dieses gesellschaftlichen Umbruchs brauchen sie Unterstützung.

Darüber, wie dies gelingen kann, sprechen Prof. Dr. Marcus Sidki, Professor für Volkswirtschaftslehre und Statistik und Präsidiumsbeauftragter für Forschung und Kooperation an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen und Leiter des INAB - Institut für Nachhaltiges Banking, und Jens Teubler, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut in dieser Episode von Zukunftswissen.fm mit Tatjana Kausemann, Assistentin des wissenschaftlichen Geschäftsführers am Wuppertal Institut.

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Zukunftsimpuls Nr. 25, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7957

Marcus Sidki, https://www.hwg-lu.de/fachbereiche/fachbereich-marketing-und-personalmanagement/team/professoren-lehrkraefte/prof-dr-marcus-sidki

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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut

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    </item>
    <item>
      <title>#29: Erwartungen an die COP 2022 / Niklas Höhne, Wolfgang Obergassel</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Welt schaut gespannt auf die 27. UN-Klimakonferenz (COP27), die 2022 im ägyptischen Sharm El Sheikh stattfindet. In dieser Episode sprechen Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Niklas Höhne, Mitbegründer des NewClimate Institute und Professor an der Universität Wageningen, darüber, was seit der 26. UN-Klimakonferenz passiert ist und welche Ergebnisse sie in diesem Jahr erwarten. Dabei diskutieren sie über Fragen wie: Haben sich einzelne Länder schon neue Klimaziele gesetzt? Wird die COP27 positive Änderungen für den Klimaschutz einleiten? Und was müsste die Staatengemeinschaft unternehmen, um das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen zu können?</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>#wupperinst #COP27 #Klimaneutralität #Klimaschutz #Klimakonferenz</p>
<p><br>
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<p>Niklas Höhne, <a href="https://newclimate.org/about-us/experts/prof-dr-niklas-hohne" rel="noopener noreferrer nofollow">https://newclimate.org/about-us/experts/prof-dr-niklas-hohne</a>, Twitter: <a href="https://twitter.com/niklashoehne" rel="noopener noreferrer nofollow">@niklashoehne</a></p>
<p>NewClimate Institute, <a href="https://newclimate.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://newclimate.org/</a></p>
<p>Wolfgang Obergassel, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93</a>, Twitter: <a href="https://twitter.com/obergassel" rel="noopener noreferrer nofollow">@Obergassel</a><br>
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 16:20:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt schaut gespannt auf die 27. UN-Klimakonferenz (COP27), die 2022 im ägyptischen Sharm El Sheikh stattfindet. In dieser Episode sprechen Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Niklas Höhne, Mitbegründer des NewClimate Institute und Professor an der Universität Wageningen, darüber, was seit der 26. UN-Klimakonferenz passiert ist und welche Ergebnisse sie in diesem Jahr erwarten. Dabei diskutieren sie über Fragen wie: Haben sich einzelne Länder schon neue Klimaziele gesetzt? Wird die COP27 positive Änderungen für den Klimaschutz einleiten? Und was müsste die Staatengemeinschaft unternehmen, um das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen zu können?</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>#wupperinst #COP27 #Klimaneutralität #Klimaschutz #Klimakonferenz</p>
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<p>Niklas Höhne, <a href="https://newclimate.org/about-us/experts/prof-dr-niklas-hohne" rel="noopener noreferrer nofollow">https://newclimate.org/about-us/experts/prof-dr-niklas-hohne</a>, Twitter: <a href="https://twitter.com/niklashoehne" rel="noopener noreferrer nofollow">@niklashoehne</a></p>
<p>NewClimate Institute, <a href="https://newclimate.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://newclimate.org/</a></p>
<p>Wolfgang Obergassel, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93</a>, Twitter: <a href="https://twitter.com/obergassel" rel="noopener noreferrer nofollow">@Obergassel</a><br>
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      <slash:comments>0</slash:comments>
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      <itunes:title>Erwartungen an die COP 2022</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Niklas Höhne, Wolfgang Obergassel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Welt schaut gespannt auf die 27. UN-Klimakonferenz (COP27), die 2022 im ägyptischen Sharm El Sheikh stattfindet. In dieser Episode sprechen Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Niklas Höhne, Mitbegründer des NewClimate Institute und Professor an der Universität Wageningen, darüber, was seit der 26. UN-Klimakonferenz passiert ist und welche Ergebnisse sie in diesem Jahr erwarten. Dabei diskutieren sie über Fragen wie: Haben sich einzelne Länder schon neue Klimaziele gesetzt? Wird die COP27 positive Änderungen für den Klimaschutz einleiten? Und was müsste die Staatengemeinschaft unternehmen, um das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen zu können?

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NewClimate Institute, https://newclimate.org/

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      <itunes:episode>29</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#28: Unsere Schulen werden klimaneutral / Lina Börger, Hans-Peter Schill, Oliver Wagner</title>
      <description><![CDATA[<p>Wirksamer Klimaschutz erfordert das Mitwirken aller Menschen, aller Betriebe und aller öffentlichen Einrichtungen. Hier kommen auch die Schulen ins Spiel, denn dort schlummert großes CO2-Minderungspotenzial. Auf dem Weg zum nationalen Ziel, bis spätestens 2045 weitgehend klimaneutral zu sein, sollten Schulen zu den ersten Einrichtungen gehören, die dieses Ziel erreichen. Eine enorme Herausforderung, die nicht nur bauliche Maßnahmen, sondern auch Änderungen in Verhaltensweisen erfordert.</p>
<p>In dieser Episode sprechen wir über das Projekt "Schools4Future – Umsetzen der Gemeinschaftsaufgabe klimaneutrale Schulen", welches das Wuppertal Institut zusammen mit dem Büro Ö-Quadrat an verschiedenen Schulen in Deutschland umsetzt.</p>
<p>Lina-Fortuna Börger, Schülerin der Q2 an der Erich-Fried-Gesamtschule in Ronsdorf, Hans-Peter Schill, Lehrer für Biologie und Chemie an der Else-Lasker-Schüler Gesamtschule in Wuppertal-Elberfeld und Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, erzählen Meria Meyer, Referentin für Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, warum sie sich für Klimaneutralität einsetzen, wie sie das Projekt an den teilnehmenden Schulen umsetzen, was sich bereits getan hat und was sie sich von Schools4Future versprechen. Sie fragen sich, ob das Projekt positive Auswirkungen auf das weitere Schulumfeld und auf das Privatleben der Teilnehmenden hat und überlegen, was sie sich für die Zukunft wünschen, um Klimaneutralität voranzutreiben.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>#wupperinst #Schools4Future #Klimaneutralität #Schule #klimaneutral</p>
<p></p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Schools4Future, <a href="https://schools4future.de/," rel="noopener noreferrer nofollow">https://schools4future.de/</a> <a href="https://www.instagram.com/schools4future_projekt/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/schools4future_projekt/</a></p>
<p>eceee-Auszeichung Schools4Future, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7773" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7773</a></p>
<p>Fachveröffentlichung, https://doi.org/10.3390/en14248558</p>
<p>Poster Schools4Future, https://wupperinst.org/fa/redaktion/images<em>hq/news/2022</em>Schools4Future<em>eceee</em>Poster.pdf</p>
<p>Ö-Quadrat, <a href="http://www.oe2.de/startseite/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.oe2.de/startseite/</a></p>
<p>Lina-Fortuna Börger, <a href="https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/_</a><em><a href="https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/" rel="noopener noreferrer nofollow">lina_</a></em><a href="https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/" rel="noopener noreferrer nofollow">fortuna_/</a></p>
<p>Erich-Fried-Gesamtschule, <a href="https://efg-ronsdorf.nrw/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://efg-ronsdorf.nrw/</a></p>
<p>Gesamtschule Else-Lasker-Schüler, <a href="https://www.ge-else.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ge-else.de/</a></p>
<p>Oliver Wagner, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14</a></p>
<p>Meria Meyer, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751</a><br>
<br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst</p>
<p>Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm<br>
<br>
Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org<br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: https://wupperinst.org/impressum<br>
GEMAfreie Musik von https://audiohub.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/26_S4F.mp3?origin=feed</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wirksamer Klimaschutz erfordert das Mitwirken aller Menschen, aller Betriebe und aller öffentlichen Einrichtungen. Hier kommen auch die Schulen ins Spiel, denn dort schlummert großes CO2-Minderungspotenzial. Auf dem Weg zum nationalen Ziel, bis spätestens 2045 weitgehend klimaneutral zu sein, sollten Schulen zu den ersten Einrichtungen gehören, die dieses Ziel erreichen. Eine enorme Herausforderung, die nicht nur bauliche Maßnahmen, sondern auch Änderungen in Verhaltensweisen erfordert.</p>
<p>In dieser Episode sprechen wir über das Projekt "Schools4Future – Umsetzen der Gemeinschaftsaufgabe klimaneutrale Schulen", welches das Wuppertal Institut zusammen mit dem Büro Ö-Quadrat an verschiedenen Schulen in Deutschland umsetzt.</p>
<p>Lina-Fortuna Börger, Schülerin der Q2 an der Erich-Fried-Gesamtschule in Ronsdorf, Hans-Peter Schill, Lehrer für Biologie und Chemie an der Else-Lasker-Schüler Gesamtschule in Wuppertal-Elberfeld und Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, erzählen Meria Meyer, Referentin für Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, warum sie sich für Klimaneutralität einsetzen, wie sie das Projekt an den teilnehmenden Schulen umsetzen, was sich bereits getan hat und was sie sich von Schools4Future versprechen. Sie fragen sich, ob das Projekt positive Auswirkungen auf das weitere Schulumfeld und auf das Privatleben der Teilnehmenden hat und überlegen, was sie sich für die Zukunft wünschen, um Klimaneutralität voranzutreiben.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>#wupperinst #Schools4Future #Klimaneutralität #Schule #klimaneutral</p>
<p></p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Schools4Future, <a href="https://schools4future.de/," rel="noopener noreferrer nofollow">https://schools4future.de/</a> <a href="https://www.instagram.com/schools4future_projekt/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/schools4future_projekt/</a></p>
<p>eceee-Auszeichung Schools4Future, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7773" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7773</a></p>
<p>Fachveröffentlichung, https://doi.org/10.3390/en14248558</p>
<p>Poster Schools4Future, https://wupperinst.org/fa/redaktion/images<em>hq/news/2022</em>Schools4Future<em>eceee</em>Poster.pdf</p>
<p>Ö-Quadrat, <a href="http://www.oe2.de/startseite/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.oe2.de/startseite/</a></p>
<p>Lina-Fortuna Börger, <a href="https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/_</a><em><a href="https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/" rel="noopener noreferrer nofollow">lina_</a></em><a href="https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/" rel="noopener noreferrer nofollow">fortuna_/</a></p>
<p>Erich-Fried-Gesamtschule, <a href="https://efg-ronsdorf.nrw/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://efg-ronsdorf.nrw/</a></p>
<p>Gesamtschule Else-Lasker-Schüler, <a href="https://www.ge-else.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ge-else.de/</a></p>
<p>Oliver Wagner, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14</a></p>
<p>Meria Meyer, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751</a><br>
<br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst</p>
<p>Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm<br>
<br>
Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org<br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: https://wupperinst.org/impressum<br>
GEMAfreie Musik von https://audiohub.de</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Unsere Schulen werden klimaneutral</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lina Börger, Hans-Peter Schill, Oliver Wagner</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wirksamer Klimaschutz erfordert das Mitwirken aller Menschen, aller Betriebe und aller öffentlichen Einrichtungen. Hier kommen auch die Schulen ins Spiel, denn dort schlummert großes CO2-Minderungspotenzial. Auf dem Weg zum nationalen Ziel, bis spätestens 2045 weitgehend klimaneutral zu sein, sollten Schulen zu den ersten Einrichtungen gehören, die dieses Ziel erreichen. Eine enorme Herausforderung, die nicht nur bauliche Maßnahmen, sondern auch Änderungen in Verhaltensweisen erfordert.

In dieser Episode sprechen wir über das Projekt "Schools4Future – Umsetzen der Gemeinschaftsaufgabe klimaneutrale Schulen", welches das Wuppertal Institut zusammen mit dem Büro Ö-Quadrat an verschiedenen Schulen in Deutschland umsetzt.

Lina-Fortuna Börger, Schülerin der Q2 an der Erich-Fried-Gesamtschule in Ronsdorf, Hans-Peter Schill, Lehrer für Biologie und Chemie an der Else-Lasker-Schüler Gesamtschule in Wuppertal-Elberfeld und Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, erzählen Meria Meyer, Referentin für Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, warum sie sich für Klimaneutralität einsetzen, wie sie das Projekt an den teilnehmenden Schulen umsetzen, was sich bereits getan hat und was sie sich von Schools4Future versprechen. Sie fragen sich, ob das Projekt positive Auswirkungen auf das weitere Schulumfeld und auf das Privatleben der Teilnehmenden hat und überlegen, was sie sich für die Zukunft wünschen, um Klimaneutralität voranzutreiben.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM

#wupperinst #Schools4Future #Klimaneutralität #Schule #klimaneutral





*** Links:

Schools4Future, https://schools4future.de/ https://www.instagram.com/schools4future_projekt/

eceee-Auszeichung Schools4Future, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7773

Fachveröffentlichung, https://doi.org/10.3390/en14248558

Poster Schools4Future, https://wupperinst.org/fa/redaktion/imageshq/news/2022Schools4FutureeceeePoster.pdf

Ö-Quadrat, http://www.oe2.de/startseite/

Lina-Fortuna Börger, https://www.instagram.com/_lina_fortuna_/

Erich-Fried-Gesamtschule, https://efg-ronsdorf.nrw/

Gesamtschule Else-Lasker-Schüler, https://www.ge-else.de/

Oliver Wagner, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/14

Meria Meyer, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1751



Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, Twitter: @Wupperinst

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      <itunes:episode>28</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#27: Nachhaltige Nutzung und Verwertung von Textilien / Agnes Bünemann, Burcu Gözet</title>
      <description><![CDATA[<p>Für die Herstellung von Textilien sind u. a. enorme Wasser- und Landressourcen notwendig – das hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen. In dieser Episode spricht Burcu Gözet, Researcherin im Forschungsbereich Stoffkreisläufe am Wuppertal Institut, mit Agnes Bünemann, Geschäftsführerin der cyclos future GmbH, darüber, wie die Nutzung von Textilien in Zukunft ressourcenschonender gestaltet werden kann und wie Alttextilien nachhaltiger (wieder-)verwertet werden können.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>#wupperinst #EUtextilstrategie #nachhaltigetextilien #GreenDeal</p>
<p></p>
<p>***&nbsp;<em>Lesetipps:</em><br>
Zukunftsimpuls 23 – Die Kreislaufwirtschaft als neues Narrativ für die Textilindustrie, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7733" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7733</a></p>
<p>Digital Product Passport: The ticket to achieving a climate neutral and circular European economy?, <a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl</a><em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">digital</a></em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">products</a><em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">passport</a></em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">report_v6.pdf</a></p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Agnes Bünemann, <a href="https://www.linkedin.com/in/agnes-b%C3%BCnemann-9181a2154/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/agnes-b%C3%BCnemann-9181a2154/?originalSubdomain=de</a><br>
cyclos future GmbH, <a href="https://cyclos-future.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://cyclos-future.de/</a><br>
Burcu Gözet, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Herstellung von Textilien sind u. a. enorme Wasser- und Landressourcen notwendig – das hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen. In dieser Episode spricht Burcu Gözet, Researcherin im Forschungsbereich Stoffkreisläufe am Wuppertal Institut, mit Agnes Bünemann, Geschäftsführerin der cyclos future GmbH, darüber, wie die Nutzung von Textilien in Zukunft ressourcenschonender gestaltet werden kann und wie Alttextilien nachhaltiger (wieder-)verwertet werden können.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p>#wupperinst #EUtextilstrategie #nachhaltigetextilien #GreenDeal</p>
<p></p>
<p>***&nbsp;<em>Lesetipps:</em><br>
Zukunftsimpuls 23 – Die Kreislaufwirtschaft als neues Narrativ für die Textilindustrie, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7733" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7733</a></p>
<p>Digital Product Passport: The ticket to achieving a climate neutral and circular European economy?, <a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl</a><em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">digital</a></em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">products</a><em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">passport</a></em><a href="https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisl_digital_products_passport_report_v6.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">report_v6.pdf</a></p>
<p><br>
***&nbsp;<em>Links:</em></p>
<p>Agnes Bünemann, <a href="https://www.linkedin.com/in/agnes-b%C3%BCnemann-9181a2154/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/agnes-b%C3%BCnemann-9181a2154/?originalSubdomain=de</a><br>
cyclos future GmbH, <a href="https://cyclos-future.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://cyclos-future.de/</a><br>
Burcu Gözet, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Nachhaltige Nutzung und Verwertung von Textilien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Agnes Bünemann, Burcu Gözet</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Für die Herstellung von Textilien sind u. a. enorme Wasser- und Landressourcen notwendig – das hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen. In dieser Episode spricht Burcu Gözet, Researcherin im Forschungsbereich Stoffkreisläufe am Wuppertal Institut, mit Agnes Bünemann, Geschäftsführerin der cyclos future GmbH, darüber, wie die Nutzung von Textilien in Zukunft ressourcenschonender gestaltet werden kann und wie Alttextilien nachhaltiger (wieder-)verwertet werden können.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM

#wupperinst #EUtextilstrategie #nachhaltigetextilien #GreenDeal



*** Lesetipps:

Zukunftsimpuls 23 – Die Kreislaufwirtschaft als neues Narrativ für die Textilindustrie, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7733

Digital Product Passport: The ticket to achieving a climate neutral and circular European economy?, https://www.corporateleadersgroup.com/files/cisldigitalproductspassportreport_v6.pdf



*** Links:

Agnes Bünemann, https://www.linkedin.com/in/agnes-b%C3%BCnemann-9181a2154/?originalSubdomain=de

cyclos future GmbH, https://cyclos-future.de/

Burcu Gözet, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#26: Chancen und Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation in der Klimakrise / Christin Hasken, Sara Schurmann, Markus Weißkopf</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Wissenschaftskommunikation ist in den letzten Jahren, besonders durch die Corona-Krise und den Klimawandel,&nbsp; präsenter geworden. Doch wie können wissenschaftliche Erkenntnisse so vermittelt werden, dass die Aussagen bei den Menschen ankommen und einen Impact erzeugen? Hier kommt die Wissenschaftskommunikation ins Spiel.</p>
<p>Was eine gute Wissenschaftskommunikation ausmacht und welche Verantwortung mit ihr einhergeht und wo es aktuell hakt, diskutieren Christin Hasken, Leiterin der Kommunikation und Pressesprecherin am Wuppertal Institut, Sara Schurmann, Journalistin und Autorin des Buches „Klartext Klima!", sowie Markus Weißkopf, Geschäftsführer der Wissenschaft im Dialog gGmbH, in dieser Episode des Podcasts. Die Gesprächspartner*innen erklären, vor welchen Herausforderungen die Klimakommunikation steht und was sich ändern sollte.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM #wupperinst #wisskomm #wissenschaftskommunikation</p>
<p></p>
<p>***&nbsp;<em>Lesetipps:</em><br>
Sara Schurmann (2022): Klartext Klima! Zusammenhänge verstehen, loslegen und effektiv handeln<br>
<a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/klartext-klima/&nbsp;" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.brandstaetterverlag.com/buch/klartext-klima/&nbsp;</a></p>
<p>Uwe Schneidewind (2018): Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels<br>
<a href="https://www.fischerverlage.de/buch/uwe-schneidewind-die-grosse-transformation-9783596702596" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fischerverlage.de/buch/uwe-schneidewind-die-grosse-transformation-9783596702596</a></p>
<p>Die Zeit Nr. 17/2018: Plastikmüll – Für immer Dein<br>
https://www.zeit.de/2018/17/plastikmuell-umweltverschmutzung-muellhandel-kunststoff-recycling/komplettansicht?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F</p>
<p>***&nbsp;<em>Links:</em><br>
Sara Schurmann, <a href="https://twitter.com/SaraSchurmann?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" rel="noopener noreferrer nofollow">@SaraSchurmann</a> <br>
Markus Weißkopf, <a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/ueber-uns/organisation-und-gremien/weisskopf/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/ueber-uns/organisation-und-gremien/weisskopf/</a>, <a href="https://twitter.com/m_weisskopf" rel="noopener noreferrer nofollow">@m_weisskopf</a><br>
Wissenschaft im Dialog gGmbH,&nbsp; <a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/</a><br>
Christin Hasken, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665</a>, <a href="https://twitter.com/ChristinHasken" rel="noopener noreferrer nofollow">@ChristinHasken</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 12:39:00 +0200</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/24_WissKomm_final.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63d23b307a391250390407</guid>
      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="136784588" url="https://0atsxn.podcaster.de/zukunftswissen/media/24_WissKomm_final.mp3"/>
      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wissenschaftskommunikation ist in den letzten Jahren, besonders durch die Corona-Krise und den Klimawandel,&nbsp; präsenter geworden. Doch wie können wissenschaftliche Erkenntnisse so vermittelt werden, dass die Aussagen bei den Menschen ankommen und einen Impact erzeugen? Hier kommt die Wissenschaftskommunikation ins Spiel.</p>
<p>Was eine gute Wissenschaftskommunikation ausmacht und welche Verantwortung mit ihr einhergeht und wo es aktuell hakt, diskutieren Christin Hasken, Leiterin der Kommunikation und Pressesprecherin am Wuppertal Institut, Sara Schurmann, Journalistin und Autorin des Buches „Klartext Klima!", sowie Markus Weißkopf, Geschäftsführer der Wissenschaft im Dialog gGmbH, in dieser Episode des Podcasts. Die Gesprächspartner*innen erklären, vor welchen Herausforderungen die Klimakommunikation steht und was sich ändern sollte.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM #wupperinst #wisskomm #wissenschaftskommunikation</p>
<p></p>
<p>***&nbsp;<em>Lesetipps:</em><br>
Sara Schurmann (2022): Klartext Klima! Zusammenhänge verstehen, loslegen und effektiv handeln<br>
<a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/klartext-klima/&nbsp;" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.brandstaetterverlag.com/buch/klartext-klima/&nbsp;</a></p>
<p>Uwe Schneidewind (2018): Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels<br>
<a href="https://www.fischerverlage.de/buch/uwe-schneidewind-die-grosse-transformation-9783596702596" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fischerverlage.de/buch/uwe-schneidewind-die-grosse-transformation-9783596702596</a></p>
<p>Die Zeit Nr. 17/2018: Plastikmüll – Für immer Dein<br>
https://www.zeit.de/2018/17/plastikmuell-umweltverschmutzung-muellhandel-kunststoff-recycling/komplettansicht?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F</p>
<p>***&nbsp;<em>Links:</em><br>
Sara Schurmann, <a href="https://twitter.com/SaraSchurmann?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" rel="noopener noreferrer nofollow">@SaraSchurmann</a> <br>
Markus Weißkopf, <a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/ueber-uns/organisation-und-gremien/weisskopf/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/ueber-uns/organisation-und-gremien/weisskopf/</a>, <a href="https://twitter.com/m_weisskopf" rel="noopener noreferrer nofollow">@m_weisskopf</a><br>
Wissenschaft im Dialog gGmbH,&nbsp; <a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/</a><br>
Christin Hasken, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665</a>, <a href="https://twitter.com/ChristinHasken" rel="noopener noreferrer nofollow">@ChristinHasken</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
      <itunes:duration>1:11:14</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/0atsxn/i/924023/f/WI_Podcast_Logo_sRGB.png"/>
      <itunes:title>Chancen und Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation in der Klimakrise</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Christin Hasken, Sara Schurmann, Markus Weißkopf</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Wissenschaftskommunikation ist in den letzten Jahren, besonders durch die Corona-Krise und den Klimawandel,  präsenter geworden. Doch wie können wissenschaftliche Erkenntnisse so vermittelt werden, dass die Aussagen bei den Menschen ankommen und einen Impact erzeugen? Hier kommt die Wissenschaftskommunikation ins Spiel.

Was eine gute Wissenschaftskommunikation ausmacht und welche Verantwortung mit ihr einhergeht und wo es aktuell hakt, diskutieren Christin Hasken, Leiterin der Kommunikation und Pressesprecherin am Wuppertal Institut, Sara Schurmann, Journalistin und Autorin des Buches „Klartext Klima!", sowie Markus Weißkopf, Geschäftsführer der Wissenschaft im Dialog gGmbH, in dieser Episode des Podcasts. Die Gesprächspartner*innen erklären, vor welchen Herausforderungen die Klimakommunikation steht und was sich ändern sollte.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM #wupperinst #wisskomm #wissenschaftskommunikation



*** Lesetipps:

Sara Schurmann (2022): Klartext Klima! Zusammenhänge verstehen, loslegen und effektiv handeln

https://www.brandstaetterverlag.com/buch/klartext-klima/ 

Uwe Schneidewind (2018): Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels

https://www.fischerverlage.de/buch/uwe-schneidewind-die-grosse-transformation-9783596702596

Die Zeit Nr. 17/2018: Plastikmüll – Für immer Dein

https://www.zeit.de/2018/17/plastikmuell-umweltverschmutzung-muellhandel-kunststoff-recycling/komplettansicht?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

*** Links:

Sara Schurmann, @SaraSchurmann 

Markus Weißkopf, https://www.wissenschaft-im-dialog.de/ueber-uns/organisation-und-gremien/weisskopf/, @m_weisskopf

Wissenschaft im Dialog gGmbH,  https://www.wissenschaft-im-dialog.de/

Christin Hasken, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665, @ChristinHasken

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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      <itunes:episode>26</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#25: Die grünste Industrieregion / Frank Dudda, Karin Arnold, Manfred Fischedick</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit der Änderung des Klimaschutzgesetzes im Jahr 2021 hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Bundesrepublik Deutschland bis 2045 treibhausgasneutral zu gestalten. Dies kann aber nur erreicht werden, wenn wir uns langfristig von fossilen Energieträgern verabschieden, aus der Kohle aussteigen und die energieintensiven Industrien auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist eine der vielfältigen Herausforderungen mit denen sich Industrieregionen heute intensiv auseinandersetzen und Lösungen finden müssen.</p>
<p>In dieser Podcastepisode schauen wir uns am Beispiel des Ruhrgebietes an, wie die Transformationsherausforderungen praktisch umgesetzt werden können. Im Jahr 2021 hat das Wuppertal Institut in der Studie Transformation zur "Grünsten Industrieregion der Welt" für die Metropole Ruhr aufgezeigt, wo die Potentiale der Region liegen und wo das Ruhrgebiet heute schon eine Vorreiterrolle einnimmt. Über die Studie und ihre Ergebnisse spricht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Karin Arnold</a>, Co-Leiterin des Forschungsbereich Systeme und Infrastrukturen am Wuppertal Institut, mit <a href="https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Frank Dudda</a>, Oberbürgermeister der Stadt Herne und Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhr sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts. Es wird spannend!</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #industriewende #ruhrgebiet</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Lesetipps:</em></strong><br>
Wie das Ruhrgebiet zur grünsten Industrieregion der Welt werden kann, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7447" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7447</a><br>
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***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Dr. Frank Dudda, <a href="https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/</a><br>
Stadt Herne, <a href="https://www.herne.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.herne.de/</a><br>
Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhr, <a href="https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ruhrparlament/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ruhrparlament/</a><br>
Dr.-Ing. Karin Arnold, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246</a><br>
Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
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Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:20:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Änderung des Klimaschutzgesetzes im Jahr 2021 hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Bundesrepublik Deutschland bis 2045 treibhausgasneutral zu gestalten. Dies kann aber nur erreicht werden, wenn wir uns langfristig von fossilen Energieträgern verabschieden, aus der Kohle aussteigen und die energieintensiven Industrien auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist eine der vielfältigen Herausforderungen mit denen sich Industrieregionen heute intensiv auseinandersetzen und Lösungen finden müssen.</p>
<p>In dieser Podcastepisode schauen wir uns am Beispiel des Ruhrgebietes an, wie die Transformationsherausforderungen praktisch umgesetzt werden können. Im Jahr 2021 hat das Wuppertal Institut in der Studie Transformation zur "Grünsten Industrieregion der Welt" für die Metropole Ruhr aufgezeigt, wo die Potentiale der Region liegen und wo das Ruhrgebiet heute schon eine Vorreiterrolle einnimmt. Über die Studie und ihre Ergebnisse spricht <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Karin Arnold</a>, Co-Leiterin des Forschungsbereich Systeme und Infrastrukturen am Wuppertal Institut, mit <a href="https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Frank Dudda</a>, Oberbürgermeister der Stadt Herne und Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhr sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts. Es wird spannend!</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #industriewende #ruhrgebiet</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Lesetipps:</em></strong><br>
Wie das Ruhrgebiet zur grünsten Industrieregion der Welt werden kann, <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7447" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7447</a><br>
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***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Dr. Frank Dudda, <a href="https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/</a><br>
Stadt Herne, <a href="https://www.herne.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.herne.de/</a><br>
Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhr, <a href="https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ruhrparlament/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ruhrparlament/</a><br>
Dr.-Ing. Karin Arnold, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246</a><br>
Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
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Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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      <itunes:title>Die grünste Industrieregion</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Frank Dudda, Karin Arnold, Manfred Fischedick</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mit der Änderung des Klimaschutzgesetzes im Jahr 2021 hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Bundesrepublik Deutschland bis 2045 treibhausgasneutral zu gestalten. Dies kann aber nur erreicht werden, wenn wir uns langfristig von fossilen Energieträgern verabschieden, aus der Kohle aussteigen und die energieintensiven Industrien auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist eine der vielfältigen Herausforderungen mit denen sich Industrieregionen heute intensiv auseinandersetzen und Lösungen finden müssen.

In dieser Podcastepisode schauen wir uns am Beispiel des Ruhrgebietes an, wie die Transformationsherausforderungen praktisch umgesetzt werden können. Im Jahr 2021 hat das Wuppertal Institut in der Studie Transformation zur "Grünsten Industrieregion der Welt" für die Metropole Ruhr aufgezeigt, wo die Potentiale der Region liegen und wo das Ruhrgebiet heute schon eine Vorreiterrolle einnimmt. Über die Studie und ihre Ergebnisse spricht Dr.-Ing. Karin Arnold, Co-Leiterin des Forschungsbereich Systeme und Infrastrukturen am Wuppertal Institut, mit Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne und Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhr sowie Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts. Es wird spannend!

Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #industriewende #ruhrgebiet

*** Lesetipps:

Wie das Ruhrgebiet zur grünsten Industrieregion der Welt werden kann, https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7447



*** Links:

Dr. Frank Dudda, https://www.herne.de/Rathaus/Politik/Der-Oberbuergermeister/

Stadt Herne, https://www.herne.de/

Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhr, https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ruhrparlament/

Dr.-Ing. Karin Arnold, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/246

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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      <itunes:episode>25</itunes:episode>
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    <item>
      <title>#24: Halbzeit der Energiewende / Peter Hennicke, Annika Tönjes</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Energiewende startete in den 1980er Jahren. Mittlerweile liegt mehr als die Hälfte des Weges zu einer vollständig nachhaltigen Energieerzeugung bis 2050 hinter uns. Was können Deutschland und die Welt tun, um die gewünschte klimaneutrale Zukunft zu erreichen? Die Antworten kennt <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Peter Hennicke</a>, Senior Advisor am Wuppertal Institut. Seit ihrem Beginn beschäftigt er sich intensiv auf deutscher und internationaler Ebene mit der Energiewende. Im Jahr 2021 erhielt er Japans höchste Auszeichnung, den "Orden der Aufgehenden Sonne", <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7470" rel="noopener noreferrer nofollow">für sein Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende</a>.</p>
<p>Anlässlich seines 80. Geburtstags im Januar 2022, unterhält sich <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416" rel="noopener noreferrer nofollow">Annika Tönjes</a>, Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, mit Hennicke darüber, was in den vergangenen rund 40 Jahren bei der Energiewende gut gelaufen ist und was sich aus den Fehlern lernen lässt. Dabei überlegen sie, wie die nationale und internationale Zukunft der Energiewende aussehen kann und bewerten die Weiterentwicklung der Atomenergie kritisch. Sie sprechen außerdem darüber, wie politische, gesellschaftliche und ökologische Ziele zusammengebracht werden können, um eine „Just Transition“ zu erreichen und einer Spaltung der Gesellschaft vorzubeugen. Es wird spannend!</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #energiewende</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Lesetipps:</em></strong><br>
Hennicke et al. (2021): Nachhaltige Mobilität für alle, <a href="https://www.oekom.de/buch/nachhaltige-mobilitaet-fuer-alle-9783962382797" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oekom.de/buch/nachhaltige-mobilitaet-fuer-alle-9783962382797</a><br>
Hennicke et al. (2019): Die Energiewende in Europa – Eine Fortschrittsvision, <a href="https://www.oekom.de/buch/die-energiewende-in-europa-9783962381448" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oekom.de/buch/die-energiewende-in-europa-9783962381448</a><br>
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***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Prof. Dr. Peter Hennicke, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15</a><br>
Annika Tönjes, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
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Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 10:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/22_Energiewende.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63d23b6160027811206945</guid>
      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="41598820" url="https://0atsxn.podcaster.de/zukunftswissen/media/22_Energiewende.mp3"/>
      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende startete in den 1980er Jahren. Mittlerweile liegt mehr als die Hälfte des Weges zu einer vollständig nachhaltigen Energieerzeugung bis 2050 hinter uns. Was können Deutschland und die Welt tun, um die gewünschte klimaneutrale Zukunft zu erreichen? Die Antworten kennt <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Peter Hennicke</a>, Senior Advisor am Wuppertal Institut. Seit ihrem Beginn beschäftigt er sich intensiv auf deutscher und internationaler Ebene mit der Energiewende. Im Jahr 2021 erhielt er Japans höchste Auszeichnung, den "Orden der Aufgehenden Sonne", <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7470" rel="noopener noreferrer nofollow">für sein Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende</a>.</p>
<p>Anlässlich seines 80. Geburtstags im Januar 2022, unterhält sich <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416" rel="noopener noreferrer nofollow">Annika Tönjes</a>, Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, mit Hennicke darüber, was in den vergangenen rund 40 Jahren bei der Energiewende gut gelaufen ist und was sich aus den Fehlern lernen lässt. Dabei überlegen sie, wie die nationale und internationale Zukunft der Energiewende aussehen kann und bewerten die Weiterentwicklung der Atomenergie kritisch. Sie sprechen außerdem darüber, wie politische, gesellschaftliche und ökologische Ziele zusammengebracht werden können, um eine „Just Transition“ zu erreichen und einer Spaltung der Gesellschaft vorzubeugen. Es wird spannend!</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #energiewende</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Lesetipps:</em></strong><br>
Hennicke et al. (2021): Nachhaltige Mobilität für alle, <a href="https://www.oekom.de/buch/nachhaltige-mobilitaet-fuer-alle-9783962382797" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oekom.de/buch/nachhaltige-mobilitaet-fuer-alle-9783962382797</a><br>
Hennicke et al. (2019): Die Energiewende in Europa – Eine Fortschrittsvision, <a href="https://www.oekom.de/buch/die-energiewende-in-europa-9783962381448" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.oekom.de/buch/die-energiewende-in-europa-9783962381448</a><br>
<br>
***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Prof. Dr. Peter Hennicke, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15</a><br>
Annika Tönjes, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
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#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Halbzeit der Energiewende</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Peter Hennicke, Annika Tönjes</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Energiewende startete in den 1980er Jahren. Mittlerweile liegt mehr als die Hälfte des Weges zu einer vollständig nachhaltigen Energieerzeugung bis 2050 hinter uns. Was können Deutschland und die Welt tun, um die gewünschte klimaneutrale Zukunft zu erreichen? Die Antworten kennt Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut. Seit ihrem Beginn beschäftigt er sich intensiv auf deutscher und internationaler Ebene mit der Energiewende. Im Jahr 2021 erhielt er Japans höchste Auszeichnung, den "Orden der Aufgehenden Sonne", für sein Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende.

Anlässlich seines 80. Geburtstags im Januar 2022, unterhält sich Annika Tönjes, Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, mit Hennicke darüber, was in den vergangenen rund 40 Jahren bei der Energiewende gut gelaufen ist und was sich aus den Fehlern lernen lässt. Dabei überlegen sie, wie die nationale und internationale Zukunft der Energiewende aussehen kann und bewerten die Weiterentwicklung der Atomenergie kritisch. Sie sprechen außerdem darüber, wie politische, gesellschaftliche und ökologische Ziele zusammengebracht werden können, um eine „Just Transition“ zu erreichen und einer Spaltung der Gesellschaft vorzubeugen. Es wird spannend!

Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #energiewende

*** Lesetipps:

Hennicke et al. (2021): Nachhaltige Mobilität für alle, https://www.oekom.de/buch/nachhaltige-mobilitaet-fuer-alle-9783962382797

Hennicke et al. (2019): Die Energiewende in Europa – Eine Fortschrittsvision, https://www.oekom.de/buch/die-energiewende-in-europa-9783962381448



*** Links:

Prof. Dr. Peter Hennicke, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/15

Annika Tönjes, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1416

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>24</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/0atsxn/i/924023/f/WI_Podcast_Logo_sRGB.png" type="image/png" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>#23: Eine Zukunft ohne Wachstum? / Barbara Muraca, Benjamin Best</title>
      <description><![CDATA[<p>Weshalb kann die Wirtschaft aus philosophischer Sicht nicht stetig weiterwachsen? Aus welchen Gründen lässt sich eine nachhaltige, tragfähige und gerechte Zukunft nur durch einen gesellschaftlichen Umbau erreichen? Sind kollektive Einschränkungen tatsächlich ein Ausdruck von Freiheit? Wie unterscheidet sich die Wachstumskritik des internationalen Diskurses von der Debatte in Deutschland? Verbirgt sich hinter der vermeintlich negativen Postwachstumsdebatte die positive Idee, dass ein gutes Leben nicht mehr vom Wachstum abhängig sein muss?</p>
<p>Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet die Philosophin Prof. Dr. Barbara Muraca, Associate Professor an der University of Oregon, im Gespräch mit Dr. Benjamin Best, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #postwachstum #degrowth #gemeinwohl</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Lesetipps:</em></strong><br>
Brandt, Muraca et al. (2021): From planetary to societal boundaries: an argument for collectively defined self-limitation, <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15487733.2021.1940754" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15487733.2021.1940754</a><br>
Frei, fair und lebendig – Die Macht der Commons von Silke Helfrich und David Bollier, <a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/</a><br>
Gut leben – Eine Gesellschaft jenseits des Wachstums von Barbara Muraca, <a href="https://www.wagenbach.de/buecher/titel/971-gut-leben.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wagenbach.de/buecher/titel/971-gut-leben.html</a><br>
<br>
***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Prof. Dr. Barbara Muraca, <a href="https://philosophy.uoregon.edu/profile/bmuraca/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://philosophy.uoregon.edu/profile/bmuraca/</a><br>
Dr. Benjamin Best, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1053" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1053</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/21_Barbara_Muraca.mp3?origin=feed</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weshalb kann die Wirtschaft aus philosophischer Sicht nicht stetig weiterwachsen? Aus welchen Gründen lässt sich eine nachhaltige, tragfähige und gerechte Zukunft nur durch einen gesellschaftlichen Umbau erreichen? Sind kollektive Einschränkungen tatsächlich ein Ausdruck von Freiheit? Wie unterscheidet sich die Wachstumskritik des internationalen Diskurses von der Debatte in Deutschland? Verbirgt sich hinter der vermeintlich negativen Postwachstumsdebatte die positive Idee, dass ein gutes Leben nicht mehr vom Wachstum abhängig sein muss?</p>
<p>Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet die Philosophin Prof. Dr. Barbara Muraca, Associate Professor an der University of Oregon, im Gespräch mit Dr. Benjamin Best, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #postwachstum #degrowth #gemeinwohl</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Lesetipps:</em></strong><br>
Brandt, Muraca et al. (2021): From planetary to societal boundaries: an argument for collectively defined self-limitation, <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15487733.2021.1940754" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15487733.2021.1940754</a><br>
Frei, fair und lebendig – Die Macht der Commons von Silke Helfrich und David Bollier, <a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/</a><br>
Gut leben – Eine Gesellschaft jenseits des Wachstums von Barbara Muraca, <a href="https://www.wagenbach.de/buecher/titel/971-gut-leben.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wagenbach.de/buecher/titel/971-gut-leben.html</a><br>
<br>
***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Prof. Dr. Barbara Muraca, <a href="https://philosophy.uoregon.edu/profile/bmuraca/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://philosophy.uoregon.edu/profile/bmuraca/</a><br>
Dr. Benjamin Best, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1053" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1053</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Eine Zukunft ohne Wachstum?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Barbara Muraca, Benjamin Best</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Weshalb kann die Wirtschaft aus philosophischer Sicht nicht stetig weiterwachsen? Aus welchen Gründen lässt sich eine nachhaltige, tragfähige und gerechte Zukunft nur durch einen gesellschaftlichen Umbau erreichen? Sind kollektive Einschränkungen tatsächlich ein Ausdruck von Freiheit? Wie unterscheidet sich die Wachstumskritik des internationalen Diskurses von der Debatte in Deutschland? Verbirgt sich hinter der vermeintlich negativen Postwachstumsdebatte die positive Idee, dass ein gutes Leben nicht mehr vom Wachstum abhängig sein muss?

Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet die Philosophin Prof. Dr. Barbara Muraca, Associate Professor an der University of Oregon, im Gespräch mit Dr. Benjamin Best, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut.

Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #postwachstum #degrowth #gemeinwohl

*** Lesetipps:

Brandt, Muraca et al. (2021): From planetary to societal boundaries: an argument for collectively defined self-limitation, https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15487733.2021.1940754

Frei, fair und lebendig – Die Macht der Commons von Silke Helfrich und David Bollier, https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/

Gut leben – Eine Gesellschaft jenseits des Wachstums von Barbara Muraca, https://www.wagenbach.de/buecher/titel/971-gut-leben.html



*** Links:

Prof. Dr. Barbara Muraca, https://philosophy.uoregon.edu/profile/bmuraca/

Dr. Benjamin Best, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1053

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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      <itunes:episode>23</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#22: Ist Humor ein Hilfsmittel in der Wissenschaftskommunikation rund um den Klimawandel? / Eckart von Hirschhausen, Christin Hasken, Manfred Fischedick</title>
      <description><![CDATA[<p>Um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf möglichst unter 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss jetzt der Einstieg in die Dekade der Umsetzung im Klimaschutz gelingen und schnell und konsequent gehandelt werden. Doch wie lassen sich Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik erreichen und zum Handeln motivieren? Kann Humor helfen, die Dringlichkeit des Handelns zu vermitteln? Darüber diskutieren <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">Christin Hasken</a>, Leiterin der Kommunikation am Wuppertal Institut, mit dem Arzt, Wissenschaftsjournalisten und Gründer der Stiftung „Gesunde Erde Gesunde Menschen“ <a href="https://www.hirschhausen.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Eckart von Hirschhausen</a> in der aktuellen Episode des Podcasts. Die Moderation übernimmt <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Tanja Busse</a>.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #hirschhausen #gesundeerdegesundemenschen<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Dr. Eckart von Hirschhausen, <a href="https://www.hirschhausen.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hirschhausen.com/</a> <a href="https://www.instagram.com/eckart_von_hirschhausen/" rel="noopener noreferrer nofollow">@eckart_von_hirschhausen</a><br>
Gesunde Erde Gesunde Menschen, <a href="https://stiftung-gegm.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://stiftung-gegm.de/</a><br>
Christin Hasken, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665</a><br>
Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a><br>
Dr. Tanja Busse, <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tanjabusse.de/</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Dec 2021 09:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/20_Hirschhausen_final.mp3?origin=feed</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf möglichst unter 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss jetzt der Einstieg in die Dekade der Umsetzung im Klimaschutz gelingen und schnell und konsequent gehandelt werden. Doch wie lassen sich Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik erreichen und zum Handeln motivieren? Kann Humor helfen, die Dringlichkeit des Handelns zu vermitteln? Darüber diskutieren <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">Christin Hasken</a>, Leiterin der Kommunikation am Wuppertal Institut, mit dem Arzt, Wissenschaftsjournalisten und Gründer der Stiftung „Gesunde Erde Gesunde Menschen“ <a href="https://www.hirschhausen.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Eckart von Hirschhausen</a> in der aktuellen Episode des Podcasts. Die Moderation übernimmt <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Tanja Busse</a>.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #hirschhausen #gesundeerdegesundemenschen<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Dr. Eckart von Hirschhausen, <a href="https://www.hirschhausen.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hirschhausen.com/</a> <a href="https://www.instagram.com/eckart_von_hirschhausen/" rel="noopener noreferrer nofollow">@eckart_von_hirschhausen</a><br>
Gesunde Erde Gesunde Menschen, <a href="https://stiftung-gegm.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://stiftung-gegm.de/</a><br>
Christin Hasken, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665</a><br>
Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a><br>
Dr. Tanja Busse, <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tanjabusse.de/</a><br>
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><br>
Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a><br>
<br>
Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a><br>
<br>
#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut<br>
<br>
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Ist Humor ein Hilfsmittel in der Wissenschaftskommunikation rund um den Klimawandel?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eckart von Hirschhausen, Christin Hasken, Manfred Fischedick</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf möglichst unter 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss jetzt der Einstieg in die Dekade der Umsetzung im Klimaschutz gelingen und schnell und konsequent gehandelt werden. Doch wie lassen sich Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik erreichen und zum Handeln motivieren? Kann Humor helfen, die Dringlichkeit des Handelns zu vermitteln? Darüber diskutieren Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, und Christin Hasken, Leiterin der Kommunikation am Wuppertal Institut, mit dem Arzt, Wissenschaftsjournalisten und Gründer der Stiftung „Gesunde Erde Gesunde Menschen“ Dr. Eckart von Hirschhausen in der aktuellen Episode des Podcasts. Die Moderation übernimmt Dr. Tanja Busse.

Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #hirschhausen #gesundeerdegesundemenschen



*** Links:

Dr. Eckart von Hirschhausen, https://www.hirschhausen.com/ @eckart_von_hirschhausen

Gesunde Erde Gesunde Menschen, https://stiftung-gegm.de/

Christin Hasken, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1665

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5

Dr. Tanja Busse, https://www.tanjabusse.de/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org



#zukunftswissen #zukunftskunst #wuppertalinstitut



Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Impressum: https://wupperinst.org/impressum

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de



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      <itunes:episode>22</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#21: War die COP26 ein Meilen- oder ein Nierenstein? / Kathrin Schroeder, Lukas Hermwille</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 31. Oktober bis zum 13. November 2021 fand die 26. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, kurz COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) statt. Welche Ergebnisse wurden dabei erzielt? War sie ein Erfolg oder ist sie eher als „Nierenstein“ statt als Meilenstein zu verbuchen? Darüber sprechen <a href="https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Kathrin Schroeder</a>, Leiterin der Abteilung Politik und Globale Zukunftsfragen bei <a href="https://www.misereor.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Misereor</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Lukas Hermwille</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut in der 19. Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a>. Außerdem diskutieren sie über die Stärken und Schwächen dieses UN-Prozesses und über spannende Fragen wie: Was bedeutet die Verabschiedung des 1,5-Grad-Ziels? Was hat sich seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 getan? Welche Rolle spielt die Klimafinanzierung als Baustein für Klimagerechtigkeit?</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #COP26 #makingparispossible<br>
<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Kathrin Schroeder, <a href="https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de</a></p>
<p>Misereor, <a href="https://www.misereor.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.misereor.de/</a></p>
<p>Dr. Lukas Hermwille, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#zukunftswissen #zukunftskunst<br>
</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a></p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 15:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/19_COP_final.mp3?origin=feed</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="34317259" url="https://0atsxn.podcaster.de/zukunftswissen/media/19_COP_final.mp3"/>
      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 31. Oktober bis zum 13. November 2021 fand die 26. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, kurz COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) statt. Welche Ergebnisse wurden dabei erzielt? War sie ein Erfolg oder ist sie eher als „Nierenstein“ statt als Meilenstein zu verbuchen? Darüber sprechen <a href="https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Kathrin Schroeder</a>, Leiterin der Abteilung Politik und Globale Zukunftsfragen bei <a href="https://www.misereor.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Misereor</a>, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Lukas Hermwille</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut in der 19. Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a>. Außerdem diskutieren sie über die Stärken und Schwächen dieses UN-Prozesses und über spannende Fragen wie: Was bedeutet die Verabschiedung des 1,5-Grad-Ziels? Was hat sich seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 getan? Welche Rolle spielt die Klimafinanzierung als Baustein für Klimagerechtigkeit?</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #COP26 #makingparispossible<br>
<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Kathrin Schroeder, <a href="https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de</a></p>
<p>Misereor, <a href="https://www.misereor.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.misereor.de/</a></p>
<p>Dr. Lukas Hermwille, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#zukunftswissen #zukunftskunst<br>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>War die COP26 ein Meilen- oder ein Nierenstein?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kathrin Schroeder, Lukas Hermwille</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom 31. Oktober bis zum 13. November 2021 fand die 26. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, kurz COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) statt. Welche Ergebnisse wurden dabei erzielt? War sie ein Erfolg oder ist sie eher als „Nierenstein“ statt als Meilenstein zu verbuchen? Darüber sprechen Kathrin Schroeder, Leiterin der Abteilung Politik und Globale Zukunftsfragen bei Misereor, und Dr. Lukas Hermwille, Senior Researcher im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut in der 19. Episode von Zukunftswissen.fm. Außerdem diskutieren sie über die Stärken und Schwächen dieses UN-Prozesses und über spannende Fragen wie: Was bedeutet die Verabschiedung des 1,5-Grad-Ziels? Was hat sich seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 getan? Welche Rolle spielt die Klimafinanzierung als Baustein für Klimagerechtigkeit?

Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #COP26 #makingparispossible





*** Links:

Kathrin Schroeder, https://www.linkedin.com/in/kathrin-schroeder-83b86a121/?originalSubdomain=de

Misereor, https://www.misereor.de/

Dr. Lukas Hermwille, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1293

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, @Wupperinst

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

#zukunftswissen #zukunftskunst



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      <itunes:episode>21</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#20: Von der Wissenschaft in die Politik - Der Weg zur resilienten Stadt / Uwe Schneidewind, Anja Bierwirth</title>
      <description><![CDATA[<p>Zehn Jahre lang war <a href="https://twitter.com/UweSchneidewind" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Uwe Schneidewind</a> wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts bevor er einen neuen, spannenden Weg eingeschlagen und sich im Jahr 2020 auf das „Experiment“ Oberbürgermeister von Wuppertal zu werden eingelassen hat.</p>
<p>In der neuen Episode von Zukunftswissen.fm stellt sich Uwe Schneidewind den unverblümten Fragen von <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">Anja Bierwirth</a>, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut. Er verrät unter anderem, ob er den Schritt in die Politik bereut hat und vor welchen Herausforderungen er regelmäßig steht. Schneidewind erklärt, warum Wuppertal das Zeug dazu hat, die E-Bike-Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland zu werden und welche Maßnahmen es dafür noch braucht. Außerdem nehmen Bierwirth und Schneidewind die <a href="https://epub.wupperinst.org/frontdoor/index/index/docId/7813" rel="noopener noreferrer nofollow">Sondierungsstudie "Wuppertal klimaneutral 2035"</a>, die das Wuppertal Institut im Sommer 2021 veröffentlicht hat, unter die Lupe und bewerten die Ergebnisse mit Sicht auf Wuppertals Zukunft als klimaneutrale Stadt. Wie fortschrittlich ist die Stadt Wuppertal bereits? In welchen Bereichen hat Wuppertal noch Nachholbedarf und welche Städte können als Vorbild dienen? Zudem verrät Schneidewind in dieser Episode, wie seine Vision für die Stadt der Zukunft aussieht. Es wird spannend!</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #stadtwandel #stadtderzukunft<br>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Uwe Schneidewind, <a href="https://www.wuppertal.de/microsite/Oberbuergermeister/DerOberbuergermeister.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wuppertal.de/microsite/Oberbuergermeister/DerOberbuergermeister.php</a><br>
<a href="https://twitter.com/UweSchneidewind" rel="noopener noreferrer nofollow">@UweSchneidewind</a></p>
<p>Anja Bierwirth, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759</a></p>
<p>Sondierungsstudie "Wuppertal klimaneutral 2035", <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7407" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7407</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst<br>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre lang war <a href="https://twitter.com/UweSchneidewind" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Uwe Schneidewind</a> wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts bevor er einen neuen, spannenden Weg eingeschlagen und sich im Jahr 2020 auf das „Experiment“ Oberbürgermeister von Wuppertal zu werden eingelassen hat.</p>
<p>In der neuen Episode von Zukunftswissen.fm stellt sich Uwe Schneidewind den unverblümten Fragen von <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">Anja Bierwirth</a>, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut. Er verrät unter anderem, ob er den Schritt in die Politik bereut hat und vor welchen Herausforderungen er regelmäßig steht. Schneidewind erklärt, warum Wuppertal das Zeug dazu hat, die E-Bike-Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland zu werden und welche Maßnahmen es dafür noch braucht. Außerdem nehmen Bierwirth und Schneidewind die <a href="https://epub.wupperinst.org/frontdoor/index/index/docId/7813" rel="noopener noreferrer nofollow">Sondierungsstudie "Wuppertal klimaneutral 2035"</a>, die das Wuppertal Institut im Sommer 2021 veröffentlicht hat, unter die Lupe und bewerten die Ergebnisse mit Sicht auf Wuppertals Zukunft als klimaneutrale Stadt. Wie fortschrittlich ist die Stadt Wuppertal bereits? In welchen Bereichen hat Wuppertal noch Nachholbedarf und welche Städte können als Vorbild dienen? Zudem verrät Schneidewind in dieser Episode, wie seine Vision für die Stadt der Zukunft aussieht. Es wird spannend!</p>
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<p>Anja Bierwirth, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759</a></p>
<p>Sondierungsstudie "Wuppertal klimaneutral 2035", <a href="https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7407" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/7407</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Uwe Schneidewind, Anja Bierwirth</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zehn Jahre lang war Prof. Dr. Uwe Schneidewind wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts bevor er einen neuen, spannenden Weg eingeschlagen und sich im Jahr 2020 auf das „Experiment“ Oberbürgermeister von Wuppertal zu werden eingelassen hat.

In der neuen Episode von Zukunftswissen.fm stellt sich Uwe Schneidewind den unverblümten Fragen von Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut. Er verrät unter anderem, ob er den Schritt in die Politik bereut hat und vor welchen Herausforderungen er regelmäßig steht. Schneidewind erklärt, warum Wuppertal das Zeug dazu hat, die E-Bike-Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland zu werden und welche Maßnahmen es dafür noch braucht. Außerdem nehmen Bierwirth und Schneidewind die Sondierungsstudie "Wuppertal klimaneutral 2035", die das Wuppertal Institut im Sommer 2021 veröffentlicht hat, unter die Lupe und bewerten die Ergebnisse mit Sicht auf Wuppertals Zukunft als klimaneutrale Stadt. Wie fortschrittlich ist die Stadt Wuppertal bereits? In welchen Bereichen hat Wuppertal noch Nachholbedarf und welche Städte können als Vorbild dienen? Zudem verrät Schneidewind in dieser Episode, wie seine Vision für die Stadt der Zukunft aussieht. Es wird spannend!

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      <itunes:episode>20</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#19: Der Kopf hinter den Zahlen / Michael Dedek</title>
      <description><![CDATA[<p>Forschung am Wuppertal Institut ist nur mit einer stabilen wirtschaftlichen und finanziellen Situation möglich – darauf achtet Michael Dedek, kaufmännischer Geschäftsführer und Leiter der Administration. Er ist der Mann „hinter den Zahlen“ und hat sie seit dem 1. Januar 2021 stets im Blick, seit er die kaufmännische Geschäftsführung des Wuppertal Instituts übernahm. Der gebürtige Sauerländer leitet gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick das Wuppertal Institut. Zuvor war Dedek 26 Jahre am Bonn International Center for Conversion GmbH (BICC) beschäftigt.</p>
<p>In der neuen Episode des Podcasts Zukunftswissen.fm stellt sich Michael Dedek den Zuhörenden persönlich vor. Er beantwortet spannende Fragen zu seinem beruflichen Werdegang und zu seiner Arbeit am Wuppertal Institut, etwa warum er sich nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften im Masterstudium auf Arbeitsrecht spezialisiert hat und wie er zum Wuppertal Institut gekommen ist. Der kaufmännische Geschäftsführer gibt Einblicke, was die Arbeit am Wuppertal Institut so besonders macht und warum er gerne am Institut arbeitet. Darüber hinaus erklärt Dedek, wie sich das Institut als wissenschaftliche Forschungseinrichtung finanziert, welche Rolle der Austausch und die Vernetzung mit anderen Forschungsinstituten und Universitäten spielt und wie wichtig die internationale Forschung ist.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
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<p>Michael Dedek, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4574" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4574</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 13:30:00 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Forschung am Wuppertal Institut ist nur mit einer stabilen wirtschaftlichen und finanziellen Situation möglich – darauf achtet Michael Dedek, kaufmännischer Geschäftsführer und Leiter der Administration. Er ist der Mann „hinter den Zahlen“ und hat sie seit dem 1. Januar 2021 stets im Blick, seit er die kaufmännische Geschäftsführung des Wuppertal Instituts übernahm. Der gebürtige Sauerländer leitet gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick das Wuppertal Institut. Zuvor war Dedek 26 Jahre am Bonn International Center for Conversion GmbH (BICC) beschäftigt.</p>
<p>In der neuen Episode des Podcasts Zukunftswissen.fm stellt sich Michael Dedek den Zuhörenden persönlich vor. Er beantwortet spannende Fragen zu seinem beruflichen Werdegang und zu seiner Arbeit am Wuppertal Institut, etwa warum er sich nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften im Masterstudium auf Arbeitsrecht spezialisiert hat und wie er zum Wuppertal Institut gekommen ist. Der kaufmännische Geschäftsführer gibt Einblicke, was die Arbeit am Wuppertal Institut so besonders macht und warum er gerne am Institut arbeitet. Darüber hinaus erklärt Dedek, wie sich das Institut als wissenschaftliche Forschungseinrichtung finanziert, welche Rolle der Austausch und die Vernetzung mit anderen Forschungsinstituten und Universitäten spielt und wie wichtig die internationale Forschung ist.</p>
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<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a></p>
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<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a></p>
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      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
      <itunes:duration>00:28:34</itunes:duration>
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      <itunes:title>Der Kopf hinter den Zahlen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Michael Dedek</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Forschung am Wuppertal Institut ist nur mit einer stabilen wirtschaftlichen und finanziellen Situation möglich – darauf achtet Michael Dedek, kaufmännischer Geschäftsführer und Leiter der Administration. Er ist der Mann „hinter den Zahlen“ und hat sie seit dem 1. Januar 2021 stets im Blick, seit er die kaufmännische Geschäftsführung des Wuppertal Instituts übernahm. Der gebürtige Sauerländer leitet gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick das Wuppertal Institut. Zuvor war Dedek 26 Jahre am Bonn International Center for Conversion GmbH (BICC) beschäftigt.

In der neuen Episode des Podcasts Zukunftswissen.fm stellt sich Michael Dedek den Zuhörenden persönlich vor. Er beantwortet spannende Fragen zu seinem beruflichen Werdegang und zu seiner Arbeit am Wuppertal Institut, etwa warum er sich nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften im Masterstudium auf Arbeitsrecht spezialisiert hat und wie er zum Wuppertal Institut gekommen ist. Der kaufmännische Geschäftsführer gibt Einblicke, was die Arbeit am Wuppertal Institut so besonders macht und warum er gerne am Institut arbeitet. Darüber hinaus erklärt Dedek, wie sich das Institut als wissenschaftliche Forschungseinrichtung finanziert, welche Rolle der Austausch und die Vernetzung mit anderen Forschungsinstituten und Universitäten spielt und wie wichtig die internationale Forschung ist.

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Michael Dedek, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/4574

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Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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      <itunes:episode>19</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#18: Mobil in der Stadt von morgen / Monika Herrmann, Thorsten Koska</title>
      <description><![CDATA[<p>Plötzlich waren sie da. Pop-up-Fahrradwege sind im Jahr 2020 zum Symbol der Mobilitätswende geworden. Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg war während der Corona-Pandemie ganz vorne mit dabei. Wie kam es zur Umsetzung der Fahrradwege? Welche Rolle spielt das Berliner Mobilitätsgesetz? Was kann Deutschland von internationalen Vorbildern lernen? Welche weiteren Instrumente brauchen wir, um die Verkehrswende zu erreichen, für mehr Verkehrssicherheit und für eine Flächengerechtigkeit in urbanen Räumen?</p>
<p><a href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/" rel="noopener noreferrer nofollow">Monika Herrmann</a>, Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, diskutiert in der 8. Episode "Mobil in der Stadt von morgen" der zweiten Staffel des Podcasts "Zukunftswissen.fm" mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/657" rel="noopener noreferrer nofollow">Thorsten Koska</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, über die zahlreichen Herausforderungen, die die Entwicklung von einer Auto-zentrierten hin zu einer fahrradfreundlichen Stadt mit sich bringt und über viele weitere wichtige Fragen.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
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</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Monika Herrmann, <a href="https://twitter.com/MonikaHerrmann1?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" rel="noopener noreferrer nofollow">@MonikaHerrmann1</a>, <a href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/</a></p>
<p><br>
Thorsten Koska, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/657" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/657</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow"><br>
</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #klimaschutz #verkehrswende<br>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
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</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/S2E8_Verkehr_cut_JT.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63d25440d3a11024150447</guid>
      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="30910611" url="https://0atsxn.podcaster.de/zukunftswissen/media/S2E8_Verkehr_cut_JT.mp3"/>
      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Plötzlich waren sie da. Pop-up-Fahrradwege sind im Jahr 2020 zum Symbol der Mobilitätswende geworden. Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg war während der Corona-Pandemie ganz vorne mit dabei. Wie kam es zur Umsetzung der Fahrradwege? Welche Rolle spielt das Berliner Mobilitätsgesetz? Was kann Deutschland von internationalen Vorbildern lernen? Welche weiteren Instrumente brauchen wir, um die Verkehrswende zu erreichen, für mehr Verkehrssicherheit und für eine Flächengerechtigkeit in urbanen Räumen?</p>
<p><a href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/" rel="noopener noreferrer nofollow">Monika Herrmann</a>, Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, diskutiert in der 8. Episode "Mobil in der Stadt von morgen" der zweiten Staffel des Podcasts "Zukunftswissen.fm" mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/657" rel="noopener noreferrer nofollow">Thorsten Koska</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, über die zahlreichen Herausforderungen, die die Entwicklung von einer Auto-zentrierten hin zu einer fahrradfreundlichen Stadt mit sich bringt und über viele weitere wichtige Fragen.</p>
<p>Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
<br>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Monika Herrmann, <a href="https://twitter.com/MonikaHerrmann1?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" rel="noopener noreferrer nofollow">@MonikaHerrmann1</a>, <a href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/</a></p>
<p><br>
Thorsten Koska, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/657" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/657</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, </a><a href="https://twitter.com/Wupperinst" rel="noopener noreferrer nofollow">@Wupperinst</a><a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow"><br>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #klimaschutz #verkehrswende<br>
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<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a><br>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Monika Herrmann, Thorsten Koska</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Plötzlich waren sie da. Pop-up-Fahrradwege sind im Jahr 2020 zum Symbol der Mobilitätswende geworden. Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg war während der Corona-Pandemie ganz vorne mit dabei. Wie kam es zur Umsetzung der Fahrradwege? Welche Rolle spielt das Berliner Mobilitätsgesetz? Was kann Deutschland von internationalen Vorbildern lernen? Welche weiteren Instrumente brauchen wir, um die Verkehrswende zu erreichen, für mehr Verkehrssicherheit und für eine Flächengerechtigkeit in urbanen Räumen?

Monika Herrmann, Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, diskutiert in der 8. Episode "Mobil in der Stadt von morgen" der zweiten Staffel des Podcasts "Zukunftswissen.fm" mit Thorsten Koska, Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, über die zahlreichen Herausforderungen, die die Entwicklung von einer Auto-zentrierten hin zu einer fahrradfreundlichen Stadt mit sich bringt und über viele weitere wichtige Fragen.

Es wird spannend! Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM





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Monika Herrmann, @MonikaHerrmann1, https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksamt/monika-herrmann/



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    </item>
    <item>
      <title>#17: Ist Recycling die Lösung? / Michael Wiener, Henning Wilts</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.gruener-punkt.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DerGrünePunkt</a> ist ein Symbol, das uns im alltäglichen Leben auf diversen Lebensmittelverpackungen begegnet. Er dient als Erkennungszeichen für recycelbare Produkte und steht für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Das Bewusstsein für wiederverwertbare Rohstoffe scheint zu steigen, doch noch immer gibt es Herausforderungen für die Abfallwirtschaft. Stimmt es, dass recycelbare Verpackungen zu großen Teilen verbrannt werden? Sind nachhaltig produzierte Verpackungen nur ein Trend, der sich nicht durchsetzt? Worauf muss beim Design von Produkten mit Blick auf die Entsorgung geachtet werden und welche Rolle spielen die Verbraucherinnen und Verbraucher im Recyclingprozess? Wie kann „Recycling-Weltmeister“ Deutschland die Wege zu einer konsequenten Kreislaufwirtschaft beschreiten und gleichzeitig die ökonomischen Potenziale ausschöpfen?</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/michael-wiener-03aa60ba" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Wiener</a>, Geschäftsführender Gesellschafter der DSD – Duales System Holding GmbH &amp; Co. KG, Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH, spricht in der siebten Episode „Ist Recycling die Lösung?“ der zweiten Staffel des Podcasts Zukunfswissen.fm mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Henning Wilts,</a> Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, über die vergangenen Entwicklungen des dualen Entsorgungssystems sowie die Aufgaben und Chancen der Abfallwirtschaft von morgen.</p>
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<p>DerGrünePunkt, <a href="https://www.gruener-punkt.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.gruener-punkt.de/de/</a></p>
<p>Dr. Henning Wilts, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818</a></p>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #klimaschutz #kreislaufwirtschaft #dergruenepunkt</p>
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<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 08:39:35 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gruener-punkt.de/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">DerGrünePunkt</a> ist ein Symbol, das uns im alltäglichen Leben auf diversen Lebensmittelverpackungen begegnet. Er dient als Erkennungszeichen für recycelbare Produkte und steht für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Das Bewusstsein für wiederverwertbare Rohstoffe scheint zu steigen, doch noch immer gibt es Herausforderungen für die Abfallwirtschaft. Stimmt es, dass recycelbare Verpackungen zu großen Teilen verbrannt werden? Sind nachhaltig produzierte Verpackungen nur ein Trend, der sich nicht durchsetzt? Worauf muss beim Design von Produkten mit Blick auf die Entsorgung geachtet werden und welche Rolle spielen die Verbraucherinnen und Verbraucher im Recyclingprozess? Wie kann „Recycling-Weltmeister“ Deutschland die Wege zu einer konsequenten Kreislaufwirtschaft beschreiten und gleichzeitig die ökonomischen Potenziale ausschöpfen?</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/michael-wiener-03aa60ba" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Wiener</a>, Geschäftsführender Gesellschafter der DSD – Duales System Holding GmbH &amp; Co. KG, Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH, spricht in der siebten Episode „Ist Recycling die Lösung?“ der zweiten Staffel des Podcasts Zukunfswissen.fm mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Henning Wilts,</a> Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, über die vergangenen Entwicklungen des dualen Entsorgungssystems sowie die Aufgaben und Chancen der Abfallwirtschaft von morgen.</p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>Impressum: <a href="https://wupperinst.org/impressum" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/impressum</a></p>
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Michael Wiener, Geschäftsführender Gesellschafter der DSD – Duales System Holding GmbH &amp; Co. KG, Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH, spricht in der siebten Episode „Ist Recycling die Lösung?“ der zweiten Staffel des Podcasts Zukunfswissen.fm mit Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, über die vergangenen Entwicklungen des dualen Entsorgungssystems sowie die Aufgaben und Chancen der Abfallwirtschaft von morgen.

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    </item>
    <item>
      <title>#16: Klimaschutz global gedacht / Christoph Bals</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit mehr als drei Jahrzehnten wird international über den Klimaschutz verhandelt, die Emissionen sind jedoch weiter gestiegen. Was haben die internationalen Verhandlungen gebracht? Was hat sich seit Verabschiedung der Klimarahmenkonferenz im Jahr 1992 getan? Im November 2021 soll die 26. Konferenz der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention in Glasgow stattfinden. Diese Konferenz wird als besonders wichtig angesehen, warum? Was müsste die EU und was müsste Deutschland tun, um einer erfolgreichen Konferenz den Weg zu bereiten?<br>
<br>
<a href="https://germanwatch.org/de/users/christophbals" rel="noopener noreferrer nofollow">Christoph Bals</a>, politischer Geschäftsführer von <a href="https://germanwatch.org/de" rel="noopener noreferrer nofollow">Germanwatch e.V.</a>, einer Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt von Lebensgrundlagen engagiert, diskutiert in der sechsten Episode „Klimapolitik global gedacht“ der zweiten Staffel des Podcasts <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">Wolfgang Obergassel</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, über diese und viele weitere spannende Fragen.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Christoph Bals, <a href="https://germanwatch.org/de/users/christophbals" rel="noopener noreferrer nofollow">https://germanwatch.org/de/users/christophbals</a></p>
<p>Germanwatch, <a href="https://germanwatch.org/de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://germanwatch.org/de</a></p>
<p>Wolfgang Obergassel, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #klimaschutz</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 11:11:16 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als drei Jahrzehnten wird international über den Klimaschutz verhandelt, die Emissionen sind jedoch weiter gestiegen. Was haben die internationalen Verhandlungen gebracht? Was hat sich seit Verabschiedung der Klimarahmenkonferenz im Jahr 1992 getan? Im November 2021 soll die 26. Konferenz der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention in Glasgow stattfinden. Diese Konferenz wird als besonders wichtig angesehen, warum? Was müsste die EU und was müsste Deutschland tun, um einer erfolgreichen Konferenz den Weg zu bereiten?<br>
<br>
<a href="https://germanwatch.org/de/users/christophbals" rel="noopener noreferrer nofollow">Christoph Bals</a>, politischer Geschäftsführer von <a href="https://germanwatch.org/de" rel="noopener noreferrer nofollow">Germanwatch e.V.</a>, einer Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt von Lebensgrundlagen engagiert, diskutiert in der sechsten Episode „Klimapolitik global gedacht“ der zweiten Staffel des Podcasts <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">Wolfgang Obergassel</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, über diese und viele weitere spannende Fragen.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Christoph Bals, <a href="https://germanwatch.org/de/users/christophbals" rel="noopener noreferrer nofollow">https://germanwatch.org/de/users/christophbals</a></p>
<p>Germanwatch, <a href="https://germanwatch.org/de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://germanwatch.org/de</a></p>
<p>Wolfgang Obergassel, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/93</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #klimaschutz</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:title>Transformationsarenen des Klimaschutzes - Klimaschutz global gedacht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Christoph Bals</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit mehr als drei Jahrzehnten wird international über den Klimaschutz verhandelt, die Emissionen sind jedoch weiter gestiegen. Was haben die internationalen Verhandlungen gebracht? Was hat sich seit Verabschiedung der Klimarahmenkonferenz im Jahr 1992 getan? Im November 2021 soll die 26. Konferenz der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention in Glasgow stattfinden. Diese Konferenz wird als besonders wichtig angesehen, warum? Was müsste die EU und was müsste Deutschland tun, um einer erfolgreichen Konferenz den Weg zu bereiten?



Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch e.V., einer Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt von Lebensgrundlagen engagiert, diskutiert in der sechsten Episode „Klimapolitik global gedacht“ der zweiten Staffel des Podcasts Zukunftswissen.fm mit Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, über diese und viele weitere spannende Fragen.

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Christoph Bals, https://germanwatch.org/de/users/christophbals

Germanwatch, https://germanwatch.org/de

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    </item>
    <item>
      <title>#15: 30 Jahre Wuppertal Institut - damals und heute</title>
      <description><![CDATA[<p>Themen wie Klimaschutz und Ressourceneffizienz, die heute die Diskussion in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bestimmen, standen vor 30 Jahren noch ganz am Anfang. Seit seiner Gründung im Jahr 1991 befasst sich das Wuppertal Institut mit genau diesen und vielen weiteren Themen und prägte damit bereits in den 1990er Jahren verschiedene politische und gesellschaftliche Debatten. <br>
<br>
In dieser "Außer der Reihe"-Episode von Zukunftswissen.fm spricht die Journalistin <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Tanja Busse</a> mit den Institutsmitgliedern <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037" rel="noopener noreferrer nofollow">Luisa Lucas</a>, stellvertretende Pressesprecherin und Eventmanagerin, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/99" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Maria Jolanta Welfens</a>, Senior Expert im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Henning Wilts</a>, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft, über die Anfänge des Wuppertal Instituts, die ersten Jahre mit dem Gründungspräsidenten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und die weitere Entwicklung. Daneben teilen sie ihre Erlebnisse, Geschichten und persönlichen Eindrücke aus drei Jahrzehnten und wagen auch einen Blick in die Zukunft.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM #30JahreWI<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Dr. Tanja Busse, <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tanjabusse.de/</a></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a></p>
<p>Luisa Lucas, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037</a></p>
<p>Dr. Maria Jolanta Welfens, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/99" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/99</a></p>
<p>Dr. Henning Wilts, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#zukunftswissen #zukunftskunst</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 07:55:51 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Themen wie Klimaschutz und Ressourceneffizienz, die heute die Diskussion in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bestimmen, standen vor 30 Jahren noch ganz am Anfang. Seit seiner Gründung im Jahr 1991 befasst sich das Wuppertal Institut mit genau diesen und vielen weiteren Themen und prägte damit bereits in den 1990er Jahren verschiedene politische und gesellschaftliche Debatten. <br>
<br>
In dieser "Außer der Reihe"-Episode von Zukunftswissen.fm spricht die Journalistin <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Tanja Busse</a> mit den Institutsmitgliedern <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037" rel="noopener noreferrer nofollow">Luisa Lucas</a>, stellvertretende Pressesprecherin und Eventmanagerin, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/99" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Maria Jolanta Welfens</a>, Senior Expert im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme, und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/818" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Henning Wilts</a>, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft, über die Anfänge des Wuppertal Instituts, die ersten Jahre mit dem Gründungspräsidenten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und die weitere Entwicklung. Daneben teilen sie ihre Erlebnisse, Geschichten und persönlichen Eindrücke aus drei Jahrzehnten und wagen auch einen Blick in die Zukunft.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM #30JahreWI<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Dr. Tanja Busse, <a href="https://www.tanjabusse.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tanjabusse.de/</a></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a></p>
<p>Luisa Lucas, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037</a></p>
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      <itunes:summary>Themen wie Klimaschutz und Ressourceneffizienz, die heute die Diskussion in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bestimmen, standen vor 30 Jahren noch ganz am Anfang. Seit seiner Gründung im Jahr 1991 befasst sich das Wuppertal Institut mit genau diesen und vielen weiteren Themen und prägte damit bereits in den 1990er Jahren verschiedene politische und gesellschaftliche Debatten. 



In dieser "Außer der Reihe"-Episode von Zukunftswissen.fm spricht die Journalistin Dr. Tanja Busse mit den Institutsmitgliedern Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer, Luisa Lucas, stellvertretende Pressesprecherin und Eventmanagerin, Dr. Maria Jolanta Welfens, Senior Expert im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme, und Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft, über die Anfänge des Wuppertal Instituts, die ersten Jahre mit dem Gründungspräsidenten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und die weitere Entwicklung. Daneben teilen sie ihre Erlebnisse, Geschichten und persönlichen Eindrücke aus drei Jahrzehnten und wagen auch einen Blick in die Zukunft.

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Dr. Tanja Busse, https://www.tanjabusse.de/

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5

Luisa Lucas, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1037

Dr. Maria Jolanta Welfens, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/99

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Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org, @Wupperinst

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Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

#zukunftswissen #zukunftskunst

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

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    </item>
    <item>
      <title>#14: Die Zukunft der Städte / Jürgen Becker</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht das Leben in der Stadt lebenswert? Wie hat sich das Leben in der Stadt durch die Corona-Pandemie verändert? Welche Änderungen etablieren sich langfristig? Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden? Welche Möglichkeiten ergeben sich durch die Digitalisierung in den Städten? Und wie sieht nachhaltiges Leben in der Stadt der Zukunft aus? </p>
<p>Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker und Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, diskutieren in der fünften Episode der Staffel „Die Transformationsarenen des Klimaschutzes“ von Zukunftswissen.fm über diese und viele weitere spannende Fragen.<br>
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Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
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<p>Jürgen Becker, <a href="https://juergen-becker-kabarettist.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://juergen-becker-kabarettist.de/</a></p>
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<p>Anja Bierwirth, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/759</a></p>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #juergenbecker #stadtwandel</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 12:27:16 +0200</pubDate>
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<p>Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker und Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, diskutieren in der fünften Episode der Staffel „Die Transformationsarenen des Klimaschutzes“ von Zukunftswissen.fm über diese und viele weitere spannende Fragen.<br>
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<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #juergenbecker #stadtwandel</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:subtitle>Jürgen Becker</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was macht das Leben in der Stadt lebenswert? Wie hat sich das Leben in der Stadt durch die Corona-Pandemie verändert? Welche Änderungen etablieren sich langfristig? Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden? Welche Möglichkeiten ergeben sich durch die Digitalisierung in den Städten? Und wie sieht nachhaltiges Leben in der Stadt der Zukunft aus? 

Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker und Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, diskutieren in der fünften Episode der Staffel „Die Transformationsarenen des Klimaschutzes“ von Zukunftswissen.fm über diese und viele weitere spannende Fragen.



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Jürgen Becker, https://juergen-becker-kabarettist.de/

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    <item>
      <title>#13: Nachhaltige Ernährung außer Haus / Dinah Hoffmann, Christina Lünenborg, Melanie Speck</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht nachhaltige Ernährung aus? Wie gelingt die Ernährungswende? Und kann die dafür nötige Ernährungsumstellung allen "Geschmäckern" gerecht werden? Welchen Beitrag leistet die Außer-Haus-Gastronomie bei dieser Transformation? Kann die Politik den Prozess unterstützen und wenn ja, wie? Und was kann jede beziehungsweise jeder konkret tun?<br>
<br>
In der vierten Episode der Staffel "Die Transformationsarenen des Klimaschutzes" von Zukunftswissen.fm diskutieren <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dinah Hoffmann</a>, stellvertretende Projektleiterin bei <a href="https://kantine-zukunft.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Kantine Zukunft</a>, <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Christina Lünenborg</a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei <a href="https://kantine-zukunft.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Kantine Zukunft</a>, sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1211" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Melanie Speck</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut</a>, über diese und viele weitere spannende Fragen.<br>
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***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Bericht der EAT-Lancet Commission: <a href="https://bit.ly/3qCFTbr" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bit.ly/3qCFTbr</a> (Seite 10: Planetary Health Diet)</p>
<p>Veggie Challenge: <a href="https://proveg.com/de/veggie-challenge/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://proveg.com/de/veggie-challenge/</a></p>
<p>Meal Prep: <a href="https://bit.ly/3l86Brg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bit.ly/3l86Brg</a></p>
<p>Rezeptideen der Kantine Zukunft: <a href="https://kantine-zukunft.de/fuer-viele/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/fuer-viele/</a></p>
<p>Forschungsprojekte: <a href="https://nahgast.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://nahgast.de/</a> =&gt; <a href="https://nahgast.de/rechner/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://nahgast.de/rechner/</a> <a href="https://keeks-projekt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://keeks-projekt.de/</a></p>
<p>Dinah Hoffmann, <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/team/</a></p>
<p>Christina Lünenborg, <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/team/</a></p>
<p>Dr. Melanie Speck, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1211" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1211</a></p>
<p>Kantine Zukunft, <a href="https://kantine-zukunft.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #kantinezukunft</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 12:18:40 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was macht nachhaltige Ernährung aus? Wie gelingt die Ernährungswende? Und kann die dafür nötige Ernährungsumstellung allen "Geschmäckern" gerecht werden? Welchen Beitrag leistet die Außer-Haus-Gastronomie bei dieser Transformation? Kann die Politik den Prozess unterstützen und wenn ja, wie? Und was kann jede beziehungsweise jeder konkret tun?<br>
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In der vierten Episode der Staffel "Die Transformationsarenen des Klimaschutzes" von Zukunftswissen.fm diskutieren <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dinah Hoffmann</a>, stellvertretende Projektleiterin bei <a href="https://kantine-zukunft.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Kantine Zukunft</a>, <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Christina Lünenborg</a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei <a href="https://kantine-zukunft.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Kantine Zukunft</a>, sowie <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1211" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Melanie Speck</a>, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Institut</a>, über diese und viele weitere spannende Fragen.<br>
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***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong><br>
Bericht der EAT-Lancet Commission: <a href="https://bit.ly/3qCFTbr" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bit.ly/3qCFTbr</a> (Seite 10: Planetary Health Diet)</p>
<p>Veggie Challenge: <a href="https://proveg.com/de/veggie-challenge/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://proveg.com/de/veggie-challenge/</a></p>
<p>Meal Prep: <a href="https://bit.ly/3l86Brg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bit.ly/3l86Brg</a></p>
<p>Rezeptideen der Kantine Zukunft: <a href="https://kantine-zukunft.de/fuer-viele/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/fuer-viele/</a></p>
<p>Forschungsprojekte: <a href="https://nahgast.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://nahgast.de/</a> =&gt; <a href="https://nahgast.de/rechner/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://nahgast.de/rechner/</a> <a href="https://keeks-projekt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://keeks-projekt.de/</a></p>
<p>Dinah Hoffmann, <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/team/</a></p>
<p>Christina Lünenborg, <a href="https://kantine-zukunft.de/team/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/team/</a></p>
<p>Dr. Melanie Speck, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1211" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1211</a></p>
<p>Kantine Zukunft, <a href="https://kantine-zukunft.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kantine-zukunft.de/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#zukunftswissen #zukunftskunst #kantinezukunft</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:subtitle>Dinah Hoffmann, Christina Lünenborg, Melanie Speck</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was macht nachhaltige Ernährung aus? Wie gelingt die Ernährungswende? Und kann die dafür nötige Ernährungsumstellung allen "Geschmäckern" gerecht werden? Welchen Beitrag leistet die Außer-Haus-Gastronomie bei dieser Transformation? Kann die Politik den Prozess unterstützen und wenn ja, wie? Und was kann jede beziehungsweise jeder konkret tun?



In der vierten Episode der Staffel "Die Transformationsarenen des Klimaschutzes" von Zukunftswissen.fm diskutieren Dinah Hoffmann, stellvertretende Projektleiterin bei Kantine Zukunft, Christina Lünenborg, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Kantine Zukunft, sowie Dr. Melanie Speck, Senior Researcher im Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme am Wuppertal Institut, über diese und viele weitere spannende Fragen.

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*** Links:

Bericht der EAT-Lancet Commission: https://bit.ly/3qCFTbr (Seite 10: Planetary Health Diet)

Veggie Challenge: https://proveg.com/de/veggie-challenge/

Meal Prep: https://bit.ly/3l86Brg

Rezeptideen der Kantine Zukunft: https://kantine-zukunft.de/fuer-viele/

Forschungsprojekte: https://nahgast.de/ =&gt; https://nahgast.de/rechner/ https://keeks-projekt.de/

Dinah Hoffmann, https://kantine-zukunft.de/team/

Christina Lünenborg, https://kantine-zukunft.de/team/

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    </item>
    <item>
      <title>#12: IN4climate.NRW für den Klimaschutz in NRW / Andreas Pinkwart, Manfred Fischedick, Stefan Lechtenböhmer</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Industriesektor gehört in Nordrhein-Westfalen aber auch deutschlandweit sowie global mit einem Anteil von 20 Prozent an direkten Emissionen zu den größten Verursachern von CO2-Emissionen. Maßgeblich ist dies auf die energieintensiven Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier zurückzuführen. Um die globalen Klimaziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und die Europäische Union bei der Umsetzung des European Green Deal zu unterstützen, ist die Umstellung auf eine treibhausneutrale Produktion spätestens bis zum Jahr 2050 notwendig. </p>
<p>Doch wie bleiben Unternehmen dabei wirtschaftlich und wettbewerbsfähig? Wie steht es angesichts der globalen Konkurrenz um die Zukunft von NRWs Industrie? Und kann <a href="https://www.in4climate.nrw/index/" rel="noopener noreferrer nofollow">IN4climate.NRW</a>, eine Initiative aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, bei dieser Transformation helfen und Veränderungsprozesse in der Industrie anstoßen? </p>
<p>Über diese Herausforderungen sprechen <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a> und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/65" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer</a> vom Wuppertal Institut mit <a href="https://www.land.nrw/de/prof-dr-andreas-pinkwart" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Andreas Pinkwart</a>, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, in der dritten Episode der zweiten Staffel von „Zukunftswissen.fm“.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM<br>
<br>
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***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>IN4climate.NRW, <a href="https://www.in4climate.nrw/index/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.in4climate.nrw/index/</a></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Pinkwart, <a href="https://www.land.nrw/de/prof-dr-andreas-pinkwart" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.land.nrw/de/prof-dr-andreas-pinkwart</a></p>
<p>Prof. Dr. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5</a></p>
<p>Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/65" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/65</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#Zukunftswissen #Zukunftskunst</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 12:00:41 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Industriesektor gehört in Nordrhein-Westfalen aber auch deutschlandweit sowie global mit einem Anteil von 20 Prozent an direkten Emissionen zu den größten Verursachern von CO2-Emissionen. Maßgeblich ist dies auf die energieintensiven Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier zurückzuführen. Um die globalen Klimaziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und die Europäische Union bei der Umsetzung des European Green Deal zu unterstützen, ist die Umstellung auf eine treibhausneutrale Produktion spätestens bis zum Jahr 2050 notwendig. </p>
<p>Doch wie bleiben Unternehmen dabei wirtschaftlich und wettbewerbsfähig? Wie steht es angesichts der globalen Konkurrenz um die Zukunft von NRWs Industrie? Und kann <a href="https://www.in4climate.nrw/index/" rel="noopener noreferrer nofollow">IN4climate.NRW</a>, eine Initiative aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, bei dieser Transformation helfen und Veränderungsprozesse in der Industrie anstoßen? </p>
<p>Über diese Herausforderungen sprechen <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a> und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/65" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer</a> vom Wuppertal Institut mit <a href="https://www.land.nrw/de/prof-dr-andreas-pinkwart" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Andreas Pinkwart</a>, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, in der dritten Episode der zweiten Staffel von „Zukunftswissen.fm“.</p>
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      <itunes:summary>Der Industriesektor gehört in Nordrhein-Westfalen aber auch deutschlandweit sowie global mit einem Anteil von 20 Prozent an direkten Emissionen zu den größten Verursachern von CO2-Emissionen. Maßgeblich ist dies auf die energieintensiven Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier zurückzuführen. Um die globalen Klimaziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und die Europäische Union bei der Umsetzung des European Green Deal zu unterstützen, ist die Umstellung auf eine treibhausneutrale Produktion spätestens bis zum Jahr 2050 notwendig. 

Doch wie bleiben Unternehmen dabei wirtschaftlich und wettbewerbsfähig? Wie steht es angesichts der globalen Konkurrenz um die Zukunft von NRWs Industrie? Und kann IN4climate.NRW, eine Initiative aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, bei dieser Transformation helfen und Veränderungsprozesse in der Industrie anstoßen? 

Über diese Herausforderungen sprechen Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick und Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer vom Wuppertal Institut mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, in der dritten Episode der zweiten Staffel von „Zukunftswissen.fm“.

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    </item>
    <item>
      <title>#11: Zielgerade Kohleausstieg / Rebekka Popp &amp; Timon Wehnert</title>
      <description><![CDATA[<p>Weshalb kam in den vergangenen beiden Jahren viel Bewegung in die Debatte rund um den Kohleausstieg? Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich dar? Wie lässt sich ein gerechter Strukturwandel in den europäischen Kohleregionen erreichen? Hat die Erdgasverbrennung einen Platz in einer klimaneutralen Europäischen Union? Und welche alternativen Energiequellen sind tatsächlich zukunftsfähig?<br>
<br>
Diese und viele weitere spannende Fragen diskutieren <a href="https://www.e3g.org/people/rebekka-popp/" rel="noopener noreferrer nofollow">Rebekka Popp</a>, Policy Advisor beim <a href="https://www.e3g.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">E3G</a> in Berlin, und <a href="https://www.wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097" rel="noopener noreferrer nofollow">Timon Wehnert</a>, Senior Researcher und Leiter des Büro Berlin des <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts</a>, in der zweiten Episode der Staffel „Die Transformationsarenen des Klimaschutzes“.<br>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 12:00:03 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weshalb kam in den vergangenen beiden Jahren viel Bewegung in die Debatte rund um den Kohleausstieg? Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich dar? Wie lässt sich ein gerechter Strukturwandel in den europäischen Kohleregionen erreichen? Hat die Erdgasverbrennung einen Platz in einer klimaneutralen Europäischen Union? Und welche alternativen Energiequellen sind tatsächlich zukunftsfähig?<br>
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Diese und viele weitere spannende Fragen diskutieren <a href="https://www.e3g.org/people/rebekka-popp/" rel="noopener noreferrer nofollow">Rebekka Popp</a>, Policy Advisor beim <a href="https://www.e3g.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">E3G</a> in Berlin, und <a href="https://www.wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097" rel="noopener noreferrer nofollow">Timon Wehnert</a>, Senior Researcher und Leiter des Büro Berlin des <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts</a>, in der zweiten Episode der Staffel „Die Transformationsarenen des Klimaschutzes“.<br>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
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]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Zielgerade Kohleausstieg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Rebekka Popp &amp; Timon Wehnert</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Weshalb kam in den vergangenen beiden Jahren viel Bewegung in die Debatte rund um den Kohleausstieg? Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich dar? Wie lässt sich ein gerechter Strukturwandel in den europäischen Kohleregionen erreichen? Hat die Erdgasverbrennung einen Platz in einer klimaneutralen Europäischen Union? Und welche alternativen Energiequellen sind tatsächlich zukunftsfähig?



Diese und viele weitere spannende Fragen diskutieren Rebekka Popp, Policy Advisor beim E3G in Berlin, und Timon Wehnert, Senior Researcher und Leiter des Büro Berlin des Wuppertal Instituts, in der zweiten Episode der Staffel „Die Transformationsarenen des Klimaschutzes“.



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Timon Wehnert, https://www.wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097

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    </item>
    <item>
      <title>#10: Klimaschutz, jetzt! – Transformationsarenen des Klimaschutzes / Manfred Fischedick</title>
      <description><![CDATA[<p>Was hat es mit den „Transformationsarenen des Klimaschutzes“ auf sich? Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf den Klimaschutz? Warum muss vor allem im Verkehrsbereich noch viel für den Klimaschutz getan werden? Und warum ist die gesellschaftliche Akzeptanz und Sozialverträglichkeit für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen so wichtig? </p>
<p>Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, in der ersten Episode der zweiten Podcast-Staffel.</p>
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<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#Zukunftswissen #Zukunftskunst</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 12:00:05 +0100</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hat es mit den „Transformationsarenen des Klimaschutzes“ auf sich? Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf den Klimaschutz? Warum muss vor allem im Verkehrsbereich noch viel für den Klimaschutz getan werden? Und warum ist die gesellschaftliche Akzeptanz und Sozialverträglichkeit für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen so wichtig? </p>
<p>Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, in der ersten Episode der zweiten Podcast-Staffel.</p>
<p>Reinhören und informiert bleiben: #ZukunftswissenFM</p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org, @Wupperinst</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>#Zukunftswissen #Zukunftskunst</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
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      <itunes:title>Klimaschutz, jetzt! – Transformationsarenen des Klimaschutzes</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Manfred Fischedick</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was hat es mit den „Transformationsarenen des Klimaschutzes“ auf sich? Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf den Klimaschutz? Warum muss vor allem im Verkehrsbereich noch viel für den Klimaschutz getan werden? Und warum ist die gesellschaftliche Akzeptanz und Sozialverträglichkeit für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen so wichtig? 

Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, in der ersten Episode der zweiten Podcast-Staffel.

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    </item>
    <item>
      <title>#9: Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Ein Rück- und Ausblick / Holger Berg &amp; Stephan Ramesohl</title>
      <description><![CDATA[<p>Was hat sich im Jahr 2020 in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit getan? Welche Rolle spielt die COVID-19-Pandemie dabei und welche Veränderungen werden bleiben? Wie müssen die Stoffkreisläufe der Zukunft aussehen? Und wie kann ein Produktpass dabei positiv unterstützen?</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Holger Berg</a> und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, beide Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, blicken auf die vergangenen Episoden zurück und geben einen Ausblick auf die Zukunft von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.</p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Dr. Holger Berg, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/</a></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
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<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:00:48 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hat sich im Jahr 2020 in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit getan? Welche Rolle spielt die COVID-19-Pandemie dabei und welche Veränderungen werden bleiben? Wie müssen die Stoffkreisläufe der Zukunft aussehen? Und wie kann ein Produktpass dabei positiv unterstützen?</p>
<p><a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Holger Berg</a> und <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, beide Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, blicken auf die vergangenen Episoden zurück und geben einen Ausblick auf die Zukunft von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.</p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Dr. Holger Berg, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/</a></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:title>Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Ein Rück- und Ausblick</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Holger Berg &amp; Stephan Ramesohl</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was hat sich im Jahr 2020 in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit getan? Welche Rolle spielt die COVID-19-Pandemie dabei und welche Veränderungen werden bleiben? Wie müssen die Stoffkreisläufe der Zukunft aussehen? Und wie kann ein Produktpass dabei positiv unterstützen?

Dr. Holger Berg und Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, beide Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, blicken auf die vergangenen Episoden zurück und geben einen Ausblick auf die Zukunft von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.





*** Links:

Dr. Holger Berg, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1319/

Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    <item>
      <title>#8: Die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung / Svenja Schulze</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese Highlight-Episode ist eine gemeinsame Produktion des <a href="https://www.bmu.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesumweltministeriums</a> und des <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</a>. <a href="https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesumweltministerin Svenja Schulze</a> spricht mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, unter anderem darüber, ob jeder Mensch von einer klimafreundlichen Welt profitieren kann. <br>
</p>
<p>Die Gesprächspartner diskutieren spannende Fragen wie: Welche in der „Coronazeit“ entstandenen positiven Verhaltensänderungen sollten in die Nach-Corona-Zukunft mitgenommen werden? Der Verbrauch von Datenvolumen durch Videostreaming, digitales Gaming und Videokonferenzen kostet viel Energie. Können Rechenzentren auch nachhaltig gestaltet werden? Ist Digitalisierung zwingend notwendig für den Klimaschutz? Wo muss der Staat Regeln festlegen, damit die Digitalisierung die richtigen Leitplanken hat und nicht für weitere Probleme sorgt?<br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Svenja Schulze, <a href="https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/</a></p>
<p>Bundesumweltministerium, <a href="https://www.bmu.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmu.de/</a></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Bundesumweltministerium, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 11:30:28 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Highlight-Episode ist eine gemeinsame Produktion des <a href="https://www.bmu.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesumweltministeriums</a> und des <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</a>. <a href="https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesumweltministerin Svenja Schulze</a> spricht mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick</a>, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, unter anderem darüber, ob jeder Mensch von einer klimafreundlichen Welt profitieren kann. <br>
</p>
<p>Die Gesprächspartner diskutieren spannende Fragen wie: Welche in der „Coronazeit“ entstandenen positiven Verhaltensänderungen sollten in die Nach-Corona-Zukunft mitgenommen werden? Der Verbrauch von Datenvolumen durch Videostreaming, digitales Gaming und Videokonferenzen kostet viel Energie. Können Rechenzentren auch nachhaltig gestaltet werden? Ist Digitalisierung zwingend notwendig für den Klimaschutz? Wo muss der Staat Regeln festlegen, damit die Digitalisierung die richtigen Leitplanken hat und nicht für weitere Probleme sorgt?<br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Svenja Schulze, <a href="https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/</a></p>
<p>Bundesumweltministerium, <a href="https://www.bmu.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmu.de/</a></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Bundesumweltministerium, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
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      <itunes:subtitle>Svenja Schulze, Bundesumweltministerin</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Diese Highlight-Episode ist eine gemeinsame Produktion des Bundesumweltministeriums und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. Bundesumweltministerin Svenja Schulze spricht mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, unter anderem darüber, ob jeder Mensch von einer klimafreundlichen Welt profitieren kann. 



Die Gesprächspartner diskutieren spannende Fragen wie: Welche in der „Coronazeit“ entstandenen positiven Verhaltensänderungen sollten in die Nach-Corona-Zukunft mitgenommen werden? Der Verbrauch von Datenvolumen durch Videostreaming, digitales Gaming und Videokonferenzen kostet viel Energie. Können Rechenzentren auch nachhaltig gestaltet werden? Ist Digitalisierung zwingend notwendig für den Klimaschutz? Wo muss der Staat Regeln festlegen, damit die Digitalisierung die richtigen Leitplanken hat und nicht für weitere Probleme sorgt?







*** Links:

Svenja Schulze, https://www.bmu.de/ministerium/leitung-des-hauses/svenja-schulze/

Bundesumweltministerium, https://www.bmu.de/

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

Produktion: Bundesumweltministerium, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#7: Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Perspektive für Kunst und Kultur / Christian Esch</title>
      <description><![CDATA[<p>Gast der sechsten Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Christian Esch</a>, Direktor des <a href="https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">NRW KULTURsekretariats</a>.<br>
</p>
<p>Welche Rolle spielt die Digitalisierung in der Kunst und Kultur? Ist die Digitalisierung in der Kultur nur substanziell oder bietet sie neue Formen des Kunsterlebens? Ist das Digitale nur etwas für die Subkultur oder auch für die Hochkultur? Wie kann Kultur dabei helfen die Zukunft zu gestalten und angesichts der vielen Unsicherheiten Orientierung bieten? Welchen Platz nehmen digitale Spiele in der Kunst und Kultur ein? Gibt es die Kultur des Nachhaltigen? Gibt es einen Nachhaltigkeitsauftrag für die Kultur? Wird die Coronakrise die Kulturlandschaft nachhaltig verändern?<br>
</p>
<p>Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Dr. Christian Esch mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Dr. Christian Esch, <a href="http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/</a></p>
<p>NRW KULTURsekretariat, <a href="https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/</a></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 12:00:05 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gast der sechsten Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Christian Esch</a>, Direktor des <a href="https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">NRW KULTURsekretariats</a>.<br>
</p>
<p>Welche Rolle spielt die Digitalisierung in der Kunst und Kultur? Ist die Digitalisierung in der Kultur nur substanziell oder bietet sie neue Formen des Kunsterlebens? Ist das Digitale nur etwas für die Subkultur oder auch für die Hochkultur? Wie kann Kultur dabei helfen die Zukunft zu gestalten und angesichts der vielen Unsicherheiten Orientierung bieten? Welchen Platz nehmen digitale Spiele in der Kunst und Kultur ein? Gibt es die Kultur des Nachhaltigen? Gibt es einen Nachhaltigkeitsauftrag für die Kultur? Wird die Coronakrise die Kulturlandschaft nachhaltig verändern?<br>
</p>
<p>Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Dr. Christian Esch mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
<p><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Dr. Christian Esch, <a href="http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/</a></p>
<p>NRW KULTURsekretariat, <a href="https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/</a></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Christian Esch</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gast der sechsten Episode von Zukunftswissen.fm ist Dr. Christian Esch, Direktor des NRW KULTURsekretariats.



Welche Rolle spielt die Digitalisierung in der Kunst und Kultur? Ist die Digitalisierung in der Kultur nur substanziell oder bietet sie neue Formen des Kunsterlebens? Ist das Digitale nur etwas für die Subkultur oder auch für die Hochkultur? Wie kann Kultur dabei helfen die Zukunft zu gestalten und angesichts der vielen Unsicherheiten Orientierung bieten? Welchen Platz nehmen digitale Spiele in der Kunst und Kultur ein? Gibt es die Kultur des Nachhaltigen? Gibt es einen Nachhaltigkeitsauftrag für die Kultur? Wird die Coronakrise die Kulturlandschaft nachhaltig verändern?



Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Dr. Christian Esch mit Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, in dieser Episode des Podcasts des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.





*** Links:

Dr. Christian Esch, http://www.nrw-kultur.de/de/biografie/dr_christian_esch/#/

NRW KULTURsekretariat, https://www.nrw-kultur.de/de/home/#/

Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#6: Ein neues Leben für Verbraucherelektronik / Jan-Lucca Sielski</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059" rel="noopener noreferrer nofollow">Jan-Lucca Sielski</a>, Gründer und CEO bei der mySWOOOP GmbH, zu Gast bei Nicole Stein. MySWOOOP kauft und verkauft gebrauchte Elektronikartikel in der DACH-Region.<br>
</p>
<p>Welche Vorteile bietet der Verkauf von gebrauchten Elektronikartikeln hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Wie kann ein „Offline“-Unternehmen seinen Betrieb in einen Online-Versandhandel umwandeln? Welche digitalen Tools sind dafür notwendig? Wie nachhaltig wird der Versand von Onlineshops abgewickelt? <br>
</p>
<p>Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Jan-Lucca Sielski mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nicole Stein</a>, Researcher im Forschungsbereich Stoffkreisläufe der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Jan-Lucca Sielski, <a href="https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059</a></p>
<p>mySWOOP, <a href="https://www.myswooop.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.myswooop.de/</a></p>
<p>Nicole Stein, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 12:00:35 +0200</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/05_Zukunftswissen_Sielski.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63d23f1b5279a241633136</guid>
      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059" rel="noopener noreferrer nofollow">Jan-Lucca Sielski</a>, Gründer und CEO bei der mySWOOOP GmbH, zu Gast bei Nicole Stein. MySWOOOP kauft und verkauft gebrauchte Elektronikartikel in der DACH-Region.<br>
</p>
<p>Welche Vorteile bietet der Verkauf von gebrauchten Elektronikartikeln hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Wie kann ein „Offline“-Unternehmen seinen Betrieb in einen Online-Versandhandel umwandeln? Welche digitalen Tools sind dafür notwendig? Wie nachhaltig wird der Versand von Onlineshops abgewickelt? <br>
</p>
<p>Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Jan-Lucca Sielski mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nicole Stein</a>, Researcher im Forschungsbereich Stoffkreisläufe der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a><br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Jan-Lucca Sielski, <a href="https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059</a></p>
<p>mySWOOP, <a href="https://www.myswooop.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.myswooop.de/</a></p>
<p>Nicole Stein, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>Digitalisierung und Nachhaltigkeit - Ein neues Leben für Verbraucherelektronik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Jan-Lucca Sielski, mySWOOP</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Episode von Zukunftswissen.fm ist Jan-Lucca Sielski, Gründer und CEO bei der mySWOOOP GmbH, zu Gast bei Nicole Stein. MySWOOOP kauft und verkauft gebrauchte Elektronikartikel in der DACH-Region.



Welche Vorteile bietet der Verkauf von gebrauchten Elektronikartikeln hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Wie kann ein „Offline“-Unternehmen seinen Betrieb in einen Online-Versandhandel umwandeln? Welche digitalen Tools sind dafür notwendig? Wie nachhaltig wird der Versand von Onlineshops abgewickelt? 



Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Jan-Lucca Sielski mit Nicole Stein, Researcher im Forschungsbereich Stoffkreisläufe der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, in dieser Episode des Podcasts des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.



*** Links:

Jan-Lucca Sielski, https://de.linkedin.com/in/jan-lucca-sielski-82259059

mySWOOP, https://www.myswooop.de/

Nicole Stein, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/2149/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#5: Digitale Staatskunst / Thomas Losse-Müller</title>
      <description><![CDATA[<p>Gast in der vierten Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Losse-Müller</a>, Partner in der Transaktionsberatung bei Ernst &amp; Young mit Fokus auf Regierung und öffentlichem Sektor. Losse-Müller berät Institutionen und Organisationen zu den großen Transformationsthemen Digitalisierung, Mobilität und Energiewende. Er war Finanzstaatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein. <br>
</p>
<p>Wie reagiert der Staat auf die Digitalisierung, wie geht er damit um, welche Rolle hat er? Ist die Staatskunst in die Jahre gekommen und nicht mehr aktuell? Muss der Staat die Digitalisierung organisieren? Was hat die Digitalisierung mit der Industriellenrevolution gemein? Wo steht der deutsche Staat beim Aufbau von Kompetenzen, die die Digitalisierung aus einer Nachhaltigkeitsperspektive begleiten? Sind wir auf dem Weg in eine Öko-Überwachungsdiktatur?<br>
</p>
<p>Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Thomas Losse-Müller mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
<p><br>
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<p><br>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p><strong><em><br>
</em></strong></p>
<p>Thomas Losse-Müller, <a href="https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller</a></p>
<p><br>
</p>
<p>Ernst &amp; Young GmbH, <a href="https://www.ey.com/de_de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ey.com/de_de</a><br>
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<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
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<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p><br>
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<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p><br>
</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 12:00:27 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gast in der vierten Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Losse-Müller</a>, Partner in der Transaktionsberatung bei Ernst &amp; Young mit Fokus auf Regierung und öffentlichem Sektor. Losse-Müller berät Institutionen und Organisationen zu den großen Transformationsthemen Digitalisierung, Mobilität und Energiewende. Er war Finanzstaatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein. <br>
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<p>Wie reagiert der Staat auf die Digitalisierung, wie geht er damit um, welche Rolle hat er? Ist die Staatskunst in die Jahre gekommen und nicht mehr aktuell? Muss der Staat die Digitalisierung organisieren? Was hat die Digitalisierung mit der Industriellenrevolution gemein? Wo steht der deutsche Staat beim Aufbau von Kompetenzen, die die Digitalisierung aus einer Nachhaltigkeitsperspektive begleiten? Sind wir auf dem Weg in eine Öko-Überwachungsdiktatur?<br>
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<p>Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Thomas Losse-Müller mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p><strong><em><br>
</em></strong></p>
<p>Thomas Losse-Müller, <a href="https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller</a></p>
<p><br>
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<p>Ernst &amp; Young GmbH, <a href="https://www.ey.com/de_de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ey.com/de_de</a><br>
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<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p><br>
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<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p><br>
</p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p><br>
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<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
</p>
<p><br>
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<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Digitale Staatskunst</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Thomas Losse-Müller, Ernst &amp; Young</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gast in der vierten Episode von Zukunftswissen.fm ist Thomas Losse-Müller, Partner in der Transaktionsberatung bei Ernst &amp; Young mit Fokus auf Regierung und öffentlichem Sektor. Losse-Müller berät Institutionen und Organisationen zu den großen Transformationsthemen Digitalisierung, Mobilität und Energiewende. Er war Finanzstaatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein. 



Wie reagiert der Staat auf die Digitalisierung, wie geht er damit um, welche Rolle hat er? Ist die Staatskunst in die Jahre gekommen und nicht mehr aktuell? Muss der Staat die Digitalisierung organisieren? Was hat die Digitalisierung mit der Industriellenrevolution gemein? Wo steht der deutsche Staat beim Aufbau von Kompetenzen, die die Digitalisierung aus einer Nachhaltigkeitsperspektive begleiten? Sind wir auf dem Weg in eine Öko-Überwachungsdiktatur?



Diese und viele weitere interessante Fragen diskutiert Thomas Losse-Müller mit Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, in dieser Episode des Podcasts des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.









*** Links:





Thomas Losse-Müller, https://www.ey.com/de_de/people/thomas-losse-mueller





Ernst &amp; Young GmbH, https://www.ey.com/de_de







Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/





Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org





Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm





Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org









Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH







GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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      <itunes:episode>5</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#4: Klimapolitik am Scheideweg - Instrumente für einen Green Deal in Zeiten von Corona</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt und gleichzeitig deutlich gemacht: Bisherige globale und langfristige Probleme und Herausforderungen wie der Klimawandel und soziale Ungerechtigkeiten bleiben unverändert bestehen, manche treten gerade jetzt umso deutlicher hervor.<br>
Das Thema Nachhaltigkeit in der Krise spaltet die Meinungen: Den Klimaschutz hinten anstellen oder wie nach dem Ansatz des Green Deals Wirtschaft und Klimaschutz in den angekündigten Konjunkturprogrammen Hand in Hand gehen lassen? Die anstehenden Milliardeninvestitionen nicht in den ohnehin notwenigen Umbau der Wirtschaft zu nutzen, wäre für den Klimaschutz eine verpasste Chance. Wie aber müssen die Investitionen konkret gestaltet werden, so dass sowohl die Unternehmen als auch der Klimaschutz profitieren? Wie etwa müsste ein Transformationskurzarbeitsgeld, ein Transformationsfonds, oder eine stärkere ökologische Ausrichtung der öffentlichen Beschaffung ausgestaltet werden, um die Wirtschaft in der aktuellen Situation zu stärken, den Klimaschutz voranzubringen und dabei sozial gerecht und ausgewogen zu sein?<br>
Diese Fragen haben die Wissenschaftler*innen des Wuppertal Instituts mit Vertretenden von Gewerkschaften und Industrieverbänden und den Teilnehmenden am 9. Juni 2020 diskutiert.<br>
<br>
Moderiert wurde die Veranstalung von Timon Wehnert, Leiter des Büro Berlin am Wuppertal Institut. Gäste der Podiumsdiskussion waren Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Frederik Moch, Leiter der Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz. Nach der Diskussion sprachen die Expertin und die Experten mit den Gästen über das Thema.</p>
<p>In dieser "außer der Reihe" Episode von Zukunftswissen.fm hört ihr den Audio-Mitschnitt des Wuppertal Lunch.</p>
<p>Bleibt informiert: #WuppertalLunch #ZukunftswissenFM<br>
<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Sabine Nallinger, <a href="https://www.stiftung2grad.de/das-team#Nallinger" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.stiftung2grad.de/das-team#Nallinger</a><br>
<br>
Frederik Moch, <a href="https://twitter.com/_fremo?lang=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://twitter.com/_fremo?lang=de</a></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/</a></p>
<p>Timon Wehnert, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 15:06:31 +0200</pubDate>
      <link>https://0atsxn.podcaster.de/download/200609_Wuppertal_Lunch_Webinar_Podcast.mp3?origin=feed</link>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt und gleichzeitig deutlich gemacht: Bisherige globale und langfristige Probleme und Herausforderungen wie der Klimawandel und soziale Ungerechtigkeiten bleiben unverändert bestehen, manche treten gerade jetzt umso deutlicher hervor.<br>
Das Thema Nachhaltigkeit in der Krise spaltet die Meinungen: Den Klimaschutz hinten anstellen oder wie nach dem Ansatz des Green Deals Wirtschaft und Klimaschutz in den angekündigten Konjunkturprogrammen Hand in Hand gehen lassen? Die anstehenden Milliardeninvestitionen nicht in den ohnehin notwenigen Umbau der Wirtschaft zu nutzen, wäre für den Klimaschutz eine verpasste Chance. Wie aber müssen die Investitionen konkret gestaltet werden, so dass sowohl die Unternehmen als auch der Klimaschutz profitieren? Wie etwa müsste ein Transformationskurzarbeitsgeld, ein Transformationsfonds, oder eine stärkere ökologische Ausrichtung der öffentlichen Beschaffung ausgestaltet werden, um die Wirtschaft in der aktuellen Situation zu stärken, den Klimaschutz voranzubringen und dabei sozial gerecht und ausgewogen zu sein?<br>
Diese Fragen haben die Wissenschaftler*innen des Wuppertal Instituts mit Vertretenden von Gewerkschaften und Industrieverbänden und den Teilnehmenden am 9. Juni 2020 diskutiert.<br>
<br>
Moderiert wurde die Veranstalung von Timon Wehnert, Leiter des Büro Berlin am Wuppertal Institut. Gäste der Podiumsdiskussion waren Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Frederik Moch, Leiter der Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz. Nach der Diskussion sprachen die Expertin und die Experten mit den Gästen über das Thema.</p>
<p>In dieser "außer der Reihe" Episode von Zukunftswissen.fm hört ihr den Audio-Mitschnitt des Wuppertal Lunch.</p>
<p>Bleibt informiert: #WuppertalLunch #ZukunftswissenFM<br>
<br>
</p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Sabine Nallinger, <a href="https://www.stiftung2grad.de/das-team#Nallinger" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.stiftung2grad.de/das-team#Nallinger</a><br>
<br>
Frederik Moch, <a href="https://twitter.com/_fremo?lang=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://twitter.com/_fremo?lang=de</a></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/</a></p>
<p>Timon Wehnert, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Instrumente für einen Green Deal in Zeiten von Corona</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt und gleichzeitig deutlich gemacht: Bisherige globale und langfristige Probleme und Herausforderungen wie der Klimawandel und soziale Ungerechtigkeiten bleiben unverändert bestehen, manche treten gerade jetzt umso deutlicher hervor.

Das Thema Nachhaltigkeit in der Krise spaltet die Meinungen: Den Klimaschutz hinten anstellen oder wie nach dem Ansatz des Green Deals Wirtschaft und Klimaschutz in den angekündigten Konjunkturprogrammen Hand in Hand gehen lassen? Die anstehenden Milliardeninvestitionen nicht in den ohnehin notwenigen Umbau der Wirtschaft zu nutzen, wäre für den Klimaschutz eine verpasste Chance. Wie aber müssen die Investitionen konkret gestaltet werden, so dass sowohl die Unternehmen als auch der Klimaschutz profitieren? Wie etwa müsste ein Transformationskurzarbeitsgeld, ein Transformationsfonds, oder eine stärkere ökologische Ausrichtung der öffentlichen Beschaffung ausgestaltet werden, um die Wirtschaft in der aktuellen Situation zu stärken, den Klimaschutz voranzubringen und dabei sozial gerecht und ausgewogen zu sein?

Diese Fragen haben die Wissenschaftler*innen des Wuppertal Instituts mit Vertretenden von Gewerkschaften und Industrieverbänden und den Teilnehmenden am 9. Juni 2020 diskutiert.



Moderiert wurde die Veranstalung von Timon Wehnert, Leiter des Büro Berlin am Wuppertal Institut. Gäste der Podiumsdiskussion waren Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Frederik Moch, Leiter der Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz. Nach der Diskussion sprachen die Expertin und die Experten mit den Gästen über das Thema.

In dieser "außer der Reihe" Episode von Zukunftswissen.fm hört ihr den Audio-Mitschnitt des Wuppertal Lunch.

Bleibt informiert: #WuppertalLunch #ZukunftswissenFM





*** Links:

Sabine Nallinger, https://www.stiftung2grad.de/das-team#Nallinger



Frederik Moch, https://twitter.com/_fremo?lang=de

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5/

Timon Wehnert, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/1097/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#3: 5G - Das Nervensystem der Digitalisierung? / Monika Gatzke</title>
      <description><![CDATA[<p>In der dritten Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Monika Gatzke</a>,&nbsp;Projektleiterin an der Bergischen Universität Wuppertal und Mitglied des <a href="https://5g.nrw/" rel="noopener noreferrer nofollow">5G.NRW Competence Center</a>,&nbsp;unser Gast.</p>
<p>Ist 5G für die digitale Transformation nötig? Wird 5G flächendeckend ausgebaut? Was ist „Network Slicing“? Ist durch 5G mit einer Aufhebung der Netzneutralität zu rechnen? Kann 5G die nachhaltige Entwicklung fördern? Wird autonomes Fahren nur durch 5G möglich?&nbsp;</p>
<p>Diese und viele weitere spannende Fragen diskutiert Monika Gatzke mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
<p></p>
<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Monika Gatzke,&nbsp;<a href="https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html</a></p>
<p>5G.NRW Competence Center,&nbsp;<u><a href="https://5g.nrw/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://5g.nrw/</a></u></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 12:00:38 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Episode von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Monika Gatzke</a>,&nbsp;Projektleiterin an der Bergischen Universität Wuppertal und Mitglied des <a href="https://5g.nrw/" rel="noopener noreferrer nofollow">5G.NRW Competence Center</a>,&nbsp;unser Gast.</p>
<p>Ist 5G für die digitale Transformation nötig? Wird 5G flächendeckend ausgebaut? Was ist „Network Slicing“? Ist durch 5G mit einer Aufhebung der Netzneutralität zu rechnen? Kann 5G die nachhaltige Entwicklung fördern? Wird autonomes Fahren nur durch 5G möglich?&nbsp;</p>
<p>Diese und viele weitere spannende Fragen diskutiert Monika Gatzke mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Episode des&nbsp;Podcasts des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Monika Gatzke,&nbsp;<a href="https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html</a></p>
<p>5G.NRW Competence Center,&nbsp;<u><a href="https://5g.nrw/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://5g.nrw/</a></u></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:title>5G - Das Nervensystem der Digitalisierung?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Monika Gatzke, 5G.NRW Competence Center &amp; Bergische Universität Wuppertal</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der dritten Episode von Zukunftswissen.fm ist Monika Gatzke, Projektleiterin an der Bergischen Universität Wuppertal und Mitglied des 5G.NRW Competence Center, unser Gast.

Ist 5G für die digitale Transformation nötig? Wird 5G flächendeckend ausgebaut? Was ist „Network Slicing“? Ist durch 5G mit einer Aufhebung der Netzneutralität zu rechnen? Kann 5G die nachhaltige Entwicklung fördern? Wird autonomes Fahren nur durch 5G möglich? 

Diese und viele weitere spannende Fragen diskutiert Monika Gatzke mit Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, in dieser Episode des Podcasts des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.



*** Links:

Monika Gatzke, https://www.dmt.uni-wuppertal.de/de/personen/gatzke-monika.html

5G.NRW Competence Center, https://5g.nrw/

Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org

Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#2: Energiewende nur digital? / Thomas Birr</title>
      <description><![CDATA[<p>Gast in der zweiten Folge von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Birr</a>, Chief Strategy &amp; Innovation Officer bei&nbsp;<a href="https://www.eon.com/de.html" rel="noopener noreferrer nofollow">E.ON</a>.&nbsp;</p>
<p>Wie wichtig ist die Digitalisierung für die Energiewende und die Energiewirtschaft? Was muss getan werden, um der Energiewende in Europa neuen Schwung zu geben? Was haben deutsche Energieunternehmen im Silicon Valley zu suchen? Welche Rolle spielt der Mensch in zukünftigen Systemen, die durch künstliche Intelligenz gesteuert werden? Wie kann man den Weg weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien ebnen?</p>
<p>Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen bespricht Thomas Birr mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Folge von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a>, dem Podcast des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
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</em></strong></p>
<p>Thomas Birr,&nbsp;<u><a href="https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de</a></u></p>
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<p>E.ON SE,&nbsp;<u><a href="https://www.eon.com/de.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.eon.com/de.html</a></u></p>
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<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
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<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
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<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
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<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2020 12:10:57 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gast in der zweiten Folge von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a> ist <a href="https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Birr</a>, Chief Strategy &amp; Innovation Officer bei&nbsp;<a href="https://www.eon.com/de.html" rel="noopener noreferrer nofollow">E.ON</a>.&nbsp;</p>
<p>Wie wichtig ist die Digitalisierung für die Energiewende und die Energiewirtschaft? Was muss getan werden, um der Energiewende in Europa neuen Schwung zu geben? Was haben deutsche Energieunternehmen im Silicon Valley zu suchen? Welche Rolle spielt der Mensch in zukünftigen Systemen, die durch künstliche Intelligenz gesteuert werden? Wie kann man den Weg weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien ebnen?</p>
<p>Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen bespricht Thomas Birr mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in dieser Folge von <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">Zukunftswissen.fm</a>, dem Podcast des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p><strong><em><br>
</em></strong></p>
<p>Thomas Birr,&nbsp;<u><a href="https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de</a></u></p>
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<p>E.ON SE,&nbsp;<u><a href="https://www.eon.com/de.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.eon.com/de.html</a></u></p>
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<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
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<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
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<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
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<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH<br>
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<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:title>Energiewende nur digital?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Thomas Birr, Chief Strategy &amp; Innovation Officer bei E.ON</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gast in der zweiten Folge von Zukunftswissen.fm ist Thomas Birr, Chief Strategy &amp; Innovation Officer bei E.ON. 

Wie wichtig ist die Digitalisierung für die Energiewende und die Energiewirtschaft? Was muss getan werden, um der Energiewende in Europa neuen Schwung zu geben? Was haben deutsche Energieunternehmen im Silicon Valley zu suchen? Welche Rolle spielt der Mensch in zukünftigen Systemen, die durch künstliche Intelligenz gesteuert werden? Wie kann man den Weg weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien ebnen?

Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen bespricht Thomas Birr mit Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, in dieser Folge von Zukunftswissen.fm, dem Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.









*** Links:





Thomas Birr, https://www.linkedin.com/in/thomas-birr-44424555/?originalSubdomain=de





E.ON SE, https://www.eon.com/de.html





Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/





Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org





Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm





Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org









Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH







GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#1: Digitalisierung und Nachhaltigkeit - Das Primat der Politik / Stephan Rammler</title>
      <description><![CDATA[<p>Um die Digitalisierung wirklich nachhaltig zu gestalten, ist das Eingreifen und Lenken durch den Staat sinnvoll. Diese Haltung vertritt <a href="https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Stephan Rammler</a>, Direktor des <a href="https://www.izt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)</a> in Berlin. In der ersten Podcast-Folge verdeutlicht er, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar zusammenhängen und über das eine nicht ohne das andere gesprochen werden könne. In dieser Folge stellt sich Prof. Dr. Rammler die Frage, was das Problem der Digitalisierung sei, wo sie doch augenscheinlich zu Effizienzsteigerung und zu höheren Renditen führe.</p>
<p>Welche Risiken bringt die Digitalisierung mit sich und wie wird mit den Schattenseiten umgegangen? Welche Chancen gibt es durch die Digitalisierung? Geht die Freiheit der Technik durch staatliche Regulierungen verloren? Führt Digitalisierung zu Entmenschlichung?</p>
<p>Antworten auf diese und viele weitere Fragen bespricht Prof. Dr. Rammler mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in der ersten Folge von Zukunftswissen.fm, dem Podcast des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Prof. Dr. Stephan Rammler, <a href="https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/</a></p>
<p>Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, <a href="https://www.izt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.izt.de/</a></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2020 12:05:58 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Digitalisierung wirklich nachhaltig zu gestalten, ist das Eingreifen und Lenken durch den Staat sinnvoll. Diese Haltung vertritt <a href="https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Stephan Rammler</a>, Direktor des <a href="https://www.izt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)</a> in Berlin. In der ersten Podcast-Folge verdeutlicht er, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar zusammenhängen und über das eine nicht ohne das andere gesprochen werden könne. In dieser Folge stellt sich Prof. Dr. Rammler die Frage, was das Problem der Digitalisierung sei, wo sie doch augenscheinlich zu Effizienzsteigerung und zu höheren Renditen führe.</p>
<p>Welche Risiken bringt die Digitalisierung mit sich und wie wird mit den Schattenseiten umgegangen? Welche Chancen gibt es durch die Digitalisierung? Geht die Freiheit der Technik durch staatliche Regulierungen verloren? Führt Digitalisierung zu Entmenschlichung?</p>
<p>Antworten auf diese und viele weitere Fragen bespricht Prof. Dr. Rammler mit <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.-Ing. Stephan Ramesohl</a>, Co-Leiter des Forschungsbereichs&nbsp;Digitale Transformation am Wuppertal Institut,&nbsp;in der ersten Folge von Zukunftswissen.fm, dem Podcast des <a href="http://www.wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</a></p>
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<p>***&nbsp;<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Prof. Dr. Stephan Rammler, <a href="https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/</a></p>
<p>Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, <a href="https://www.izt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.izt.de/</a></p>
<p>Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/</a></p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p>Zukunftswissen.fm, <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p><br>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p>GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <slash:comments>0</slash:comments>
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      <itunes:subtitle>Stephan Rammler</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Um die Digitalisierung wirklich nachhaltig zu gestalten, ist das Eingreifen und Lenken durch den Staat sinnvoll. Diese Haltung vertritt Prof. Dr. Stephan Rammler, Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin. In der ersten Podcast-Folge verdeutlicht er, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar zusammenhängen und über das eine nicht ohne das andere gesprochen werden könne. In dieser Folge stellt sich Prof. Dr. Rammler die Frage, was das Problem der Digitalisierung sei, wo sie doch augenscheinlich zu Effizienzsteigerung und zu höheren Renditen führe.

Welche Risiken bringt die Digitalisierung mit sich und wie wird mit den Schattenseiten umgegangen? Welche Chancen gibt es durch die Digitalisierung? Geht die Freiheit der Technik durch staatliche Regulierungen verloren? Führt Digitalisierung zu Entmenschlichung?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bespricht Prof. Dr. Rammler mit Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut, in der ersten Folge von Zukunftswissen.fm, dem Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.





*** Links:

Prof. Dr. Stephan Rammler, https://www.izt.de/institut/team/view/user/rammler/

Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, https://www.izt.de/

Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/76/

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, https://wupperinst.org

Zukunftswissen.fm, https://zukunftswissen.fm

Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org





Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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    </item>
    <item>
      <title>#0: Zukunftswissen für die Ohren</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Zukunftswissen.fm - Der Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</strong></p>
<p>Wie hängen Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammen? Was bedeutet der Strukturwandel für Deutschland? Wird mit dem europäischen Green Deal in Europa jetzt alles „grün“? Antworten auf diese und viele weitere Fragen beantworten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Podcast „Zukunftswissen.fm“ des Wuppertal Instituts. In diesem Podcast wird es regelmäßig spannende Themenreihen rund um Transformationsprozesse und Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung geben. Passend zum Thema der ersten Reihe „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ geht damit auch das Wuppertal Institut neue digitale Wege innerhalb der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p>Warum heißt der Podcast „Zukunftswissen.fm“? Gerade um Veränderungsprozesse hin zu einer klimagerechten und ressourcenleichten Welt anzustoßen, braucht es drei unterschiedliche Formen von Wissen: Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen. Die Integration und das Zusammenspiel dieser drei unterschiedlichen Wissensformen bezeichnen wir im Wuppertal Institut als „Zukunftswissen“.</p>
<p><br>
</p>
<p>Website Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
<p><br>
Website Zukunftswissen.fm: <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
<p><br>
Kontakt: <a href="maito: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
<p><br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
<p><br>
GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2020 12:00:21 +0200</pubDate>
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      <author>zukunftswissen_fm@wupperinst.org (zukunftswissen_fm@wupperinst.org (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunftswissen.fm - Der Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</strong></p>
<p>Wie hängen Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammen? Was bedeutet der Strukturwandel für Deutschland? Wird mit dem europäischen Green Deal in Europa jetzt alles „grün“? Antworten auf diese und viele weitere Fragen beantworten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Podcast „Zukunftswissen.fm“ des Wuppertal Instituts. In diesem Podcast wird es regelmäßig spannende Themenreihen rund um Transformationsprozesse und Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung geben. Passend zum Thema der ersten Reihe „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ geht damit auch das Wuppertal Institut neue digitale Wege innerhalb der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p>Warum heißt der Podcast „Zukunftswissen.fm“? Gerade um Veränderungsprozesse hin zu einer klimagerechten und ressourcenleichten Welt anzustoßen, braucht es drei unterschiedliche Formen von Wissen: Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen. Die Integration und das Zusammenspiel dieser drei unterschiedlichen Wissensformen bezeichnen wir im Wuppertal Institut als „Zukunftswissen“.</p>
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<p>Website Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie: <a href="https://wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wupperinst.org</a></p>
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Website Zukunftswissen.fm: <a href="https://zukunftswissen.fm" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zukunftswissen.fm</a></p>
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Kontakt: <a href="maito: zukunftswissen_fm@wupperinst.org" rel="noopener noreferrer nofollow">zukunftswissen_fm@wupperinst.org</a></p>
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<p>Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</p>
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GEMAfreie Musik von <a href="https://audiohub.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://audiohub.de</a></p>
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      <itunes:author>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Zukunftswissen.fm - Der Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zukunftswissen.fm - Der Podcast des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie

Wie hängen Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammen? Was bedeutet der Strukturwandel für Deutschland? Wird mit dem europäischen Green Deal in Europa jetzt alles „grün“? Antworten auf diese und viele weitere Fragen beantworten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Podcast „Zukunftswissen.fm“ des Wuppertal Instituts. In diesem Podcast wird es regelmäßig spannende Themenreihen rund um Transformationsprozesse und Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung geben. Passend zum Thema der ersten Reihe „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ geht damit auch das Wuppertal Institut neue digitale Wege innerhalb der Wissenschaftskommunikation.

Warum heißt der Podcast „Zukunftswissen.fm“? Gerade um Veränderungsprozesse hin zu einer klimagerechten und ressourcenleichten Welt anzustoßen, braucht es drei unterschiedliche Formen von Wissen: Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen. Die Integration und das Zusammenspiel dieser drei unterschiedlichen Wissensformen bezeichnen wir im Wuppertal Institut als „Zukunftswissen“.





Website Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie: https://wupperinst.org



Website Zukunftswissen.fm: https://zukunftswissen.fm



Kontakt: zukunftswissen_fm@wupperinst.org









Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH



GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

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